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Huuuuu… wie fängt man denn so eine Filmkritik zu so einem Film an? Nach unserem all-23-tägigem Flimmer-Treffen setzte Threepwood sich mit den Worten ab: “Ihr glaubt doch wohl nicht, dass ich Horton mit Euch schaue!?”. Also war es an Pau und mir, Richtung Kino aufzubrechen und den Horton zu tanzen. Huuuuu. Der Film ist animiert… Aber nicht nur das Bild sondern auch das Hirn. Es ist irgendwie kein Kinderfilm, aber auch kein Film für Erwachsene, er ist für die, die weder noch sind.

Horton ist ein Elefant. Horton hört ein Hu von einem Staubkorn. Horton will das Staubkorn beschützen. Denn nur Horton hört das Hu und das Kängeruh hat Affen. Und die Affen hetzt es auf Horton und das Staubkorn. Auf Hortons Staubkorn ist eine Stadt mit Bürgern und einem Bürgermeister. Horton hört das Hu und der Bürgermeister hört Horton. Horton… Hu…

Ich weiß echt nicht, ob ich den Film weiterempfehlen kann oder will oder muss? Auf jeden Fall muss man alle vor ihm warnen. Nach 30 Minuten war mein Hirn brei… Huuu! Es gibt ein Liebhabtier, das wohl den krankesten Auftritt in einem Film von 2008 hinlegt und ich möchte es damit auch für den Oscar 2009 nominieren. Bestes Liebhabtier in einem animierten Film mit schweren psychischen Problemen und einer Drogenvergangenheit. HOLT ES DA RAUS!! Aus seiner Welt, wo “Ponys den ganzen Tag Regenbögen fressen und Schmetterlinge pupsen”.

Ich glaube alle, die meinen, dass sie krank im Hirn sind und sich manchmal wie der Klebstoff von doppelseitigem Klebeband in der Sonne fühlen, sollten den Horton tanzen. Alle, die sich für alles andere halten, die seien gewarnt. Man sitzt vor dem Film und kann sich nicht entscheiden, ob der Schmerz im Hirn vom Lachen oder von den schnellen Bildern und wirren Tieren kommt. So stelle ich mir jahrelangen Drogenmissbrauch vor. Aber irgendwie…. Huuuu!

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