„Final Destination 4“ – Der kleine Horror zwischendurch…

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Wie auch schon „Saw“ fing „Final Destination“ mal mit einer coolen Idee und einer Reihe böser Todesfälle an, doch bei den Fortsetzungen geriet die Idee immer mehr in den Hintergrund. Während man beim zweiten Teil noch auf dem ersten aufbaute, war der dritte schon absolut überflüssig. Das man aber einen vierten Teil drehen würde, war nur eine Frage der Zeit. Dieser erfindet das Rad zwar auch nicht neu, aber er macht trotzdem mehr Spaß als der dritte Teil. Wer Splatter mag, wird hier gut unterhalten, auf jeden Fall origineller als bei den „Saw“-Fortsetzungen.

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„Oben“ – Nett, aber kein Überflieger von Pixar

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Vermutlich war die Erwartungshaltung nach einem Geniestreich wie „Wall-E“ an Pixar wohl etwas zu groß, aber „Oben“ gehört zu den wenigen Filmen der Animationsschmiede, die mich nicht auf voller Länge überzeugen konnten. Der Charme und die Originalität, die Pixars Filme von der Konkurrenz unterscheiden, waren auf jeden Fall wieder vorhanden, der Film war lustig und spannend, aber trotzdem erinnerte er in mancher Hinsicht eher an Animationsfilme von Disney selber. Hoffen wir mal, dass die Übernahme von Pixar durch Disney sich nicht bei allen kommenden Filmen bemerkbar macht.

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Kurz kritisiert, Vol. 2: Von Bob, Otto, Orgazmo und Klaus

paureview4Wieder habe ich eine Reihe von ganz speziellen Filmen zusammengestellt, die ich in letzter Zeit mal wieder geschaut habe. Dieses Mal habe ich in vielerlei Hinsicht sicher ganz tief in die Müllkiste gegriffen und doch hat das wiederholte Anschauen dieser Filme mal wieder richtig Spaß gemacht. Heute sind Highlights wie „Boogie Nights„, „Mallrats„, „Jay und Silent Bob schlagen zurück„, „Orgazmo„, „Otto – Der Film“ und „Staplerfahrer Klaus“ dabei.

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„Antichrist“ – Lars von Triers verfilmte Depression

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Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich dicht beieinander, der dänische Ausnahmeregisseur Lars von Trier ist dafür ein gutes Beispiel. Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem ich nicht genau weiß, ob man den Regisseur wegen seiner künstlerischen Leistungen loben oder wegen seiner kranken Fantasie wegsperren sollte. „Antichrist“ ist ein Ausnahmefilm, ein Kunstfilm, ein teilweise unglaublicher harter Film mit sehr expliziten Sex- und Gewaltszenen, aber aufgrund großartiger Bilder, beklemmender Szenen und zwei wirklich großartigen Darstellern nicht einfach als Irrsinn abzustempeln. Allerdings sollten wirklich nur Fans von Filmen jenseits des Mainstreams diesen Film schauen, der normale Kinobesucher wird ihn vermutlich schwer verdauen können.

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„Che, Teil 2: Guerrilla“ – Langatmig und wenig informativ

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Nachdem mich schon „Che, Teil 1: Revolución“ nicht wirklich begeistern konnte, habe ich den zweiten Teil des Biopics nur noch der Vollständigkeit halber gesehen. Allerdings kommt dieser nicht gerade spannend daher, und wirklich etwas über die Legende Che Guevara lernen konnte ich hier auch nicht. Wieder einmal reiht Regisseur Steven Soderbergh wahllos Szenen aus der Zeit Guevaras während des Widerstands in Bolivien aneinander, aber wirklich informativ ist das nicht. Zudem sind die Ereignisse nach der Revolution in Kuba nicht mehr besonders interessant und sicher in dieser Form keinen eigenen Film wert gewesen.

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Studenten machen Videoblog zum „Filmfest Hamburg“

filmfestblogVom 24. September bis zum 3. Oktober 2009 läuft in Hamburg wieder ein großes Event für Filmfans, nämlich das Filmfest Hamburg. Eine besondere Herangehensweise an diese Veranstaltung bieten in diesem Jahr 60 Studenten der Hamburger Medienakademie, die das Filmfest exklusiv mit ihrem Videoblog www.filmfestblog.de begleiten werden und das Ereignis so online erlebbar machen wollen. Es ist geplant, 50 interessante Beiträge in den zehn Tagen des Filmfestes zu produzieren und Besuchern so Berichte direkt vom roten Teppich, Interviews mit Schauspielern und Filmemachern sowie weitere Hintergrundberichte zu liefern. Wer Interesse hat, sollte auf der Website auf jeden Fall mal vorbei schauen.

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Welche Serien schaut ihr euch nochmal an?

Ich habe gerade das zweite Mal „Sopranos“ hinter mir und beginne nun nochmal mit „Battlestar Galactica“. Ich frage dabei, mache nur ich sowas oder habt ihr auch ein paar Schätze, die ihr mehr als nur einmal schaut? Was bei Filmen geht, muss bei Serien ja nicht schlechter sein. Hierbei unterscheide ich zwischen Serien, die ich im Ganzen oder zumindest staffelweise schaue (zum Beispiel obige) und den anderen Serien, von denen man hier und da mal eine Folge schaut. Sei es im Fernsehen beim Zappen, nebenbei oder gezielt. Hier fallen mir spontan Serien ein wie „Scrubs“, „King of Queens“, „South Park“, „Family Guy“ oder „American Dad“. Hierbei kommt es sicher auch auf den Zusammenhang der einzelnen Folgen an. Aber wie geht ihr da vor?

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„Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ – Der neue Kerkeling

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Ich bin zugegebenermaßen ein Anhänger des Humors von Hape Kerkeling. Ich mochte seinen frühen Werke „Kein Pardon!“, „Die Oma ist tot“ oder „Club Las Piranjas“. Dann gab es Zeiten, da gab es von Hape nur noch Allerweltskram. Nichts Originelles mehr, was an seine Jahre mit „Total normal“ erinnerte. Keine gewagten Auftritte bei sich wichtig nehmenden Menschen mehr, sondern eher eine zu massenkompatible und gleichzeitig zu abgedrehte Reste-Suppe.

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