„Kick-Ass“ – Saucooler Schlag in die Fresse!

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kick-assSo langsam kann einen ein Film über Superhelden nicht mehr unbedingt umhauen, habe ich mir gedacht, doch auf „Kick-Ass“ habe ich mich schon lange gefreut. Regisseur Matthew Vaughn geht hier mal einen ganz anderen Weg und der haut tierisch rein und macht unglaublich viel Spaß. Meine Erwartungshaltung war recht hoch, am Anfang dachte ich daher, der Filme würde sie nicht bestätigen, aber dann kam er immer mehr in Fahrt und am Ende war er nur noch genial. Aber Vorsicht, das hier ist definitiv ein Männerfilm, hier wird ohne Rücksicht auf Verluste geballert und geprügelt, was das Zeug hält. Wer darauf Bock hat, sollte sich hier unbedingt in den Arsch treten lassen!

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„Cop Out“ – Peinliches von Kevin Smith mit Bruce Willis

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Warum ich Filme von Kevin Smith überhaupt noch schaue? Vermutlich, weil ich nicht glauben kann, dass der Macher von Geniestreichen wie „Dogma“ oder „Mallrats“ es einfach nicht mehr drauf hat. Nach Rohrkrepierern wie „Clerks 2“ und „Zack And Miri Make A Porno“ hatte ich nicht mehr viel erwartet, doch hätte diese Cop-Komödie schon alleine dank Bruce Willis etwas werden können. Ob der Film nun generell nicht zum Aushalten war oder ob es in erster Linie nur an Tracy Morgan, dem wohl unlustigsten und nervigsten Darsteller aller Zeiten, gelegen hat, ist schwer zu beurteilen, vielleicht hätten ein paar Gags auch funktioniert, aber generell hatte der Film nicht Originelles mehr zu bieten. Da hat man ja schon fast das Übermaß an Sex- und Fäkalwitzen seiner letzten Filme vermisst.

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„New York, I Love You“ – New York und die Liebe

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Nach dem Erfolg des Episodenfilms „Paris, je t’aime“ dachte man sich, dass New York eine ähnlich gute Kulisse dafür bilden könnte und so taten sich wieder eine Reihe von Regisseuren wie Brett Ratner oder Fatih Akin, aber auch Regieneulinge wie Natalie Portman und Scarlett Johannson zusammen und drehten ihre kurzen Geschichten über New York und die Liebe. Vor der Kamera tummeln sich Schauspieler wie Natalie Portman, Andy Garcia, Shia LaBeouf, Ethan Hawke, Orlando Bloom, Hayden Christensen, John Hurt und Christina Ricci. Trotzdem sind die Kurzfilme aus der französischen Hauptstadt viel lustiger, gefühlvoller und interessanter geraten, hier sind zwar auch ein paar nette Anteile dabei, aber insgesamt fehlt dem Film doch das Herz.

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„Das Bildnis des Dorian Gray“ – Langweilig!

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Literaturverfilmungen sind immer so eine Sache, besonders wenn die Vorlage bereits sehr alt ist, wie bei diesem 1890 von Oscar Wilde erschienenen Werk. Man will den Stil der Vorlage kopieren und auf der großen Leinwand natürlich aktuelle Sehgewohnheiten des Publikums bedienen. Dieser Film hat für seine Hauptrolle eigentlich sehr passend Ben Barnes („Prinz Kaspian von Narnia“) und dazu Colin Firth ausgewählt, doch der Film entwickelt sich so langatmig, dass die spannenden Momente dann auch nicht mehr viel retten können.

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Aktueller Stand der US-Serien, „Lost“ und „24“ bald vorbei

serien

Viele Serien hat man bereits über Jahre verfolgt und doch muss man in diesem Jahr einige schmerzvolle Trennungen hinnehmen, denn nicht nur „Lost“ und „24“ strahlen in den kommenden Monaten die letzten Folgen aus, auch für „Scrubs“ und „Heroes“ scheint eine Verlängerung nicht geplant zu sein. Beim Mystery-Neuling „FlashForward“ ist ebenfalls nicht klar, ob es hier mit einer zweiten Staffel in die Verlängerung geht. Dafür gibt es bald Neues von „Dexter“, „True Blood“ und „Californication“! Ach ja, ich gehe hier nur auf die Sendedaten im US-TV ein.

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„Kampf der Titanen“ – Trashiger Clash!

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Jedem aufmerksamen Beobachter des hektisch-rockigen Trailers müsste eigentlich klargeworden sein, dass das „Kampf der Titanen“-Remake des Klassikers von 1981 nur eines will: CLASH! Folglich sollte man keine gut durchdachte, interessante Story oder Nähe zum Original oder gar zur griechischen Sage erwarten, leider trotz Staraufgebot ebenfalls keine guten schauspielerischen Leistungen. Wer seine Erwartungen also sehr weit herunterschraubt und nichts anderes erwartet als ein paar nette Bilder und Kämpfe mit Kreaturen, der sollte gut bedient werden. Wer einen guten Film oder eine getreue Umsetzung des Sagenstoffs erwartet, ist Fehl am Platz.

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Fiktives Tolkien-Abenteuer „Imaginarium Geographica“

geographica Man plant derzeit eine Verfilmung der Fantasy-Buchserie „Die Chroniken der Imaginarium Geographica“ von James A. Owen. In dieser geht es um fiktive Abenteuer der historischen Autoren J.R.R. Tolkien („Herr der Ringe“), C.S. Lewis („Narnia“), Charles Williams und H.G. Wells („Krieg der Welten“), die sich auch teilweise in der Wirklichkeit kannten. Diese sonderbaren Helden bestehen nun zahlreiche fantastische Abenteuer mit Drachen und weiteren Fantasykreaturen und treffen auch auf Charaktere wie Käpt’n Nemo, Peter Pan oder König Artus. Der erste Teil „Here, There Be Dragons“ könnte bereits 2011 in die Kinos kommen. Man kann gespannt sein, was aus dieser Vermischung von Geschichte und Fantasy herauskommt.

Quelle:
imdb | Heatvisionblog

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„From Paris With Love“ – Cooles Geballer mit Travolta!

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Wenn Luc Besson hinter einem Film steht, ist eigentlich immer buntes Actionkino zu erwarten. Besson war hier zwar nur als Autor und Produzent tätig, aber man merkt doch seine Handschrift. Wilde Action, coole Sprüche, schnelle Schnitte und dazwischen ein glatz- und hitzköpfiger John Travolta, der seinem Partner Jonathan Rhys Meyers ganz leicht die Show stiehlt. Das war es dann aber auch schon, viel Story braucht man hier nicht zu suchen, die ist nahezu überhaupt nicht vorhanden, aber das hat bei anderen von Besson produzierten Actionkrachern wie „Taxi“ oder „The Transporter“ ja auch schon niemanden gestört. Trotz des eher an „Ein Paris zum Verlieben“ erinnernden Titels ist das hier ein reiner Männerfilm, unterhaltsam ist er aber auf jeden Fall.

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