„The Ward“ – John Carpenter in der Irrenanstalt

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John Carpenter gilt als einer der großen Horrorregisseure der 80er, dank seiner Klassiker wie „Halloween“ oder „The Fog“. Seit der Zeit hat es sicher immer wieder neue Filme von ihm gegeben, die mir persönlich aber nicht wirklich aufgefallen oder im Gedächtnis geblieben wären. Zu „The Ward“ muss man sagen, dass Carpenter hier einen soliden Horrorfilm nach bewährtem Muster abliefert, der zwar nichts wirklich neues bietet, aber wenigstens mit einer halbwegs interessanten Auflösung und ein paar netten Schockmomenten daherkommt. Weiterlesen »

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„Der große Crash – Margin Call“ – Finanzkrise im Kino!

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Die Auswirkungen der letzten Finanzkrise hat sich jeder mehr oder weniger zu spüren bekommen, auch wenn es dem Normalbürger natürlich schwerfällt, wirklich zu verstehen, was in der Bankenwelt damals wirklich passiert ist. Wer ohne Vorkenntnisse in diesen Film geht, ist hinterher allerdings auch nicht viel schlauer, hat aber einen schockierenden Einblick in die rücksichtslose Welt der oberen Bankenetagen bekommen. Ein kleiner Film mit großem Staraufgebot und doch aufgrund inhaltlich schwerer Kost sicher nichts für jeden. Weiterlesen »

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„Attack The Block“ – Ghettokids verkloppen Aliens

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Dass es in den Londoner Ghettos übel zugeht, kann man sich schon vorstellen, aber was passiert, wenn man den fertigen Kindern eine Horde zotteliger Aliens mit fluoreszierenden Zähnen gegenüberstellt? Na, dann bekommen beide Seiten gut auf die Mütze. Bei diesem trashigen B-Movie war nicht nur „Shaun of the Dead“-Regisseur Edgar Wright als Ausführender Produzent tätig, sondern auch dessen Star Nick Frost in einer Nebenrolle zu sehen. Wer auf schlechte Horrorfilme steht, die irgendwie schon wieder gut sind, der kann diesem auch eine Chance geben. Weiterlesen »

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„Der Biber“ – Mel Gibson spielt für Jodie Foster mit Puppen!

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Mel Gibson ist nach einigen Entgleisungen in Hollywood nicht mehr gerne gesehen, da dachte sich seine Freundin Jodie Foster, mit einer Charakterrolle könnte sie ihn wieder aus der Versenkung holen. Doch „Der Biber“ verwirrt mehr als dass er begeistern kann, immer schwankend zwischen unfreiwilliger Komik und einer sehr eigenwilligen Darstellung einer schweren Depression. Trotz souveränder Darstellungen der Hauptdarsteller Gibson, Foster und Anton Yelchin hat man von allen schon mehr Leistung gesehen. Die Idee ist interessant, die Herangehensweise an eine Krankheit wie Depression ebenfalls, das Ergebnis aber eher seltsam. Weiterlesen »

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„Johnny English 2: Jetzt erst recht“ – Atkinson ist zurück!

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Rowan Atkinson ist vermutlich einer der besten britischen Komiker, da ist es schade, dass man nach seinen Glanzjahren als „Black Adder“ und „Mr. Bean“ nicht mehr viel von ihm sehen konnte. Neben zwei nur bedingt gelungenen Kinofilmen als „Mr. Bean“ sah man ihn vor ein paar Jahren als Agent „Johnny English“ in der gleichnamigen, mittelmäßigen Agentenparodie. Jetzt kehrt ein zweites Mal in dieser Rolle auf die Leinwand zurück und wieder einmal kann es das ganze komödiantische Talent des Rowan Atkinson nicht mit dem einfallslosen Drehbuch aufnehmen, das wie schon der erste Teil leider nur ein paar gelungene Gags zu bieten hat. Weiterlesen »

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Die Besten der Besten, Teil 18: Vampirfilme

Es ist Zeit, mal wieder ein paar alte Rubriken unseres Blogs wiederzubeleben! Den Neuanfang macht hier der Aufruf zur Diskussion, welches die besten Vampirfilme aller Zeiten sind. Vielleicht Klassiker wie „Bram Stokers Dracula“ oder „Interview mit einem Vampir“? Oder eher „Lost Boys“, „Fright Night“ oder „Near Dark“? Sind eher „From Dusk Till Dawn“ oder „30 Days of Night“ eure Favoriten oder zählt ihr euch tatsächlich zum Team Edward und stimmt für „Twilight“? Dann mal los, Auswahl gibt es genug, aber welches sind tatsächlich die besten Vampirfilme?

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„Fright Night“ – Horrorremake mit „richtigen“ Vampiren

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Man muss sich wirklich fragen, wer nach „Twilight“ überhaupt noch Lust auf Vampire hat, doch „Fright Night“ macht tatsächlich wieder Spaß. Das Remake des Kultfilms „Fright Night – Die rabenschwarze Nacht“ aus den 80ern kann mit einem fiesen Colin Farrell und einer witzig-spannenden Geschichte überzeugen, in der Vampire mal wieder richtig böse sind und in der Sonne verbrennen statt zu glitzern! Neu ist das zwar nicht, aber ein schöner Ausflug zurück in den Horrorstil der guten alten 80er. Weiterlesen »

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„Die Lincoln Verschwörung“ – Gerichtsdrama von Redford

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Robert Redford hat mit „Von Löwen und Lämmern“ bereits einen sehr kritischen Film über die amerikanische Politik gedreht, mit seinem neuen Film liefert er einen spannenden Gerichtsfilm ab, der sich mit dem Prozess nach der Ermordung des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln 1865 beschäftigt. Wer einen Film über das Attentat oder dessen Hintergründe erwartet, wird wohl eher enttäuscht werden, doch wer sich auf den Prozess einlässt, bei dem das amerikanische Rechtssystem der Zeit erschreckend vorgeführt wird, bekommt neben „JFK“ einen weiteren gelungenen Gerichtsfilm, der sich mit der Ermordung eines amerikanischen Präsidenten beschäftigt. Weiterlesen »

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„Dschungelkind“ – Gefühlvolles aus dem Urwald

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Die besten Geschichten schreibt weiterhin das Leben, in diesem Fall war die Biografie von Sabine Kuegler Vorlage für einen bewegenden deutschen Film mit beindruckenden Bildern aus der Dschungelwelt. Da ich die Buchvorlage leider nicht kenne, kann ich hier keinen Vergleich ziehen, sondern mich nur auf den Film konzentrieren. Aber der konnte mich dank einer gelungen Mischung aus Emotionen, bei denen lustige, spannende, dramatische und traurige Momente zu passenden Teilen vertreten sind, wirklich in seinen Bann ziehen. Weiterlesen »

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„What A Man“ – Schweighöfer imitiert Til Schweiger

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Matthias Schweighöfer hat oft mit Til Schweiger zusammengearbeitet, gerade auch bei dessen Erfolgen wie „Keinohrhasen“. In seiner ersten Regiearbeit hat er sich jetzt an seinen eigenen kleinen, deutschen Film über Liebe und Beziehungen gewagt. Der ist hier und da recht lustig, aber insgesamt eben doch nur nett. Die Story ist schlicht und vorhersehbar, die Charaktere ein wenig zu überzeichnet und die Nebenrollen mit recht unbekannten Darstellern besetzt. Da fällt es dann leider schon auf, wenn eine Rolle eigentlich perfekt Rolle für Nora Tschirner gewesen wäre, aber hier mit Sibel Kekilli besetzt wurde. Wo Schweigers Filme oft zu derb daher kamen, ist dieser Film leider zu lieb geraten. Weiterlesen »

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„Die Schlümpfe“ – Erstaunlicherweise recht lustig!

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Eigentlich hatte ich nicht vor, diesen Film zu sehen, denn ein Film über Zeichtrickfiguren wie die Schlümpfe ist sicher schon überflüssig, kombiniert mit der Idee, diese als Realfilm umzusetzen und in unsere Welt zu versetzen, klingt auch nicht gerade super. Und doch ist der Film recht unterhaltsam, die Gags funktionieren recht gut und es ist Regisseur Raja Gosnell wie schon bei seiner Realverfilmung von „Scooby Doo“ gelungen, der alten, angestaubten Zeichentrickvorlage einen neuen Stil und ein ordentliche Ladung Selbstironie zu verpassen. Weiterlesen »

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