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Vor ein paar Jahren wurde mit “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” der Stoff von Jules Verne in einer bunten, netten Neufassung umgesetzt, hier nun widmet man sich einem anderen Werk und lässt erneut Personen den Werken von Verne folgen und die dort beschriebenen, geheimnissvollen Orte aufstöbern. Doch obwohl Josh Hutcherson in der gleichen Rolle wieder mit dabei ist, fehlt Brendan Fraser und es wird auch nicht wirklich Bezug auf die Handlung des ersten Films genommen. Die Story hinkt allerdings an so vielen Ecken, dass vermutlich schon ein 8-jähriger mit dem Kopf schütteln müsste, da helfen auch Dwayne Johnson, Michael Caine, Luis Guzman und Vanessa Hudgens nicht.

Sean empfängt eine verschlüsselte Botschaft, die angeblich die Lage der Insel aus Jules Vernes Abenteuerroman verraten soll und macht sich mit seinem Stiefvater Hank auf, um sie zu finden. Zusammen mit Hubschrauberpilot Gabato und seiner attraktiven Tochter Kailani fliegen sie los und landen nach einem Absturz tatsächlich auf der Insel mit riesigen Insekten und Echsen. Dort finden sie nicht nur Atlantis und Seans Großvater, sie müssen auch schnell einen Weg von der Insel suchen, die wieder im Meer zu versinken droht. Doch laut Verne soll dort auch das U-Boot Nautilus versteckt sein.

Eine bunte Kiste voller Ideen, überdimensionale Tiere, die Nautilus, Atlantis, alles wird hier verbraten und doch sehr stümperhaft zusammengebastelt. Für Kinder ist das sicher eine spannende, abwechslungsreiche Sache, für Erwachsene mehr eine Geduldsprobe. Schade, dass man aus der Idee nicht mehr rausholen konnte.

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