Bereichert die „Hobbit“-Extended-Edition den Film?

Auf iTunes ist die knapp 15 Minuten längere Special Extended Edition (SEE) vom ersten „Hobbit“-Film bereits erschienen, die ansonsten erst ab 15.11. zu haben ist. Da viele bereits die Kinofassung zu langatmig fanden, stellt man sich natürlich die Frage, inwiefern sich die SEE lohnt. Immerhin waren die erweiterten Filmfassungen vom „Herr der Ringe“ größtenteils wirklich gelungen. Meine Meinung: Einige wenige Szenen sind gut und bereichern den Film, ein Großteil allerdings eher nicht.

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CBS plant Reboot der Serie „Charmed“

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Die Reboot-Welle hat auch das Fernsehen erreicht: Der Sender CBS hat ein Drehbuch zu einer Neuauflage der Hexen-Soap „Charmed“ (1998 – 2006) in Auftrag gegeben; nächstes Jahr werde man dann prüfen, ob man einen Piloten dreht oder nicht. Damit steigt CSB auf den Reboot-Zug im TV auf, der momentan mit „Mord ist ihr Hobby“, „Beauty & The Beast“, „90210“, „Melrose Place“ und „Hawaii Five-0“ bereits sein Unwesen treibt. Ob die Zuschauer eine weitere Serie mit Hexen sehen wollen?

Quelle: Serienjunkies.org

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„00 Schneider: Im Wendekreis der Eidechse“ – Harter Stoff!

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Multitalent, Entertainer, Musikergenie, Bücherautor, Film- und Theaterregisseur und Schauspieler – keine andere Persönlichkeit im deutschen Comedy-Bereich macht dermaßen ihr eigenes Ding wie Helge Schneider, der mit jeder nur erdenklichen Konvention bricht. Die meisten lieben oder hassen ihn. Nun meldet sich Helge neun Jahre nach seinem letzten Spielfilm „Jazzclub“ im Kino zurück mit einer Fortsetzung von dem als sein bester geltender Film „00 Schneider: Jagd auf Nihil Baxter“ (1994). Neue Anhänger dürfte er damit kaum finden; eher werden selbst seine Fans strapaziert, verzichtet er noch konsequenter als sonst auf Pointen und Dramaturgie.

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Wes Andersons „The Grand Budapest Hotel“

Der erste Trailer zu Wes Andersons neuem Film „The Grand Budapest Hotel“ ist da! Der in den USA am 7. März 2014 in die Kinos kommende Film hat nicht nur Ralph Fiennes und den Newcomer Tony Revolori in den Hauptrollen zu bieten, sondern besitzt einen regelrecht unglaublichen Cast:

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Schlechte Sandalenfilme, die keiner mehr sehen will

Es mag überraschen, dass gerade ich überhaupt keine Lust auf die anstehenden Sandalenfilme habe, die momentan eher ein Nischendasein fristen – schließlich bin ich ein Fan der Antike und der griechischen Mythologie. Aber die 2014 anstehenden zwei „Herkules„-Verfilmungen, „Pompeii“ oder „300: Rise of an Empire“ interessieren mich doch relativ wenig. Sie sehen alle gleich (schlecht) aus und langweilen schon mit den ersten Bildern. Kommt in dem Genre noch was Gutes?

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Begonnene Fantasybuch-Verfilmung – keine Fortsetzung

Immer wieder hat der Flimmerblog den mangelnden Einfallsreichtum Hollywoods in Form von Fortsetzung-, Franchise- und Remake-Politik feststellen müssen (z. B. hier oder hier). Doch in Bezug auf Fantasybuchreihen fällt im Gegensatz zu den vielen nicht enden wollenden Sequels auf, dass einige Buchverfilmungen nach einem begonnenen ersten Teil keine Fortsetzung bekamen – und dies nicht nur zum Ärger der Buchfans.

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Die nächste Dan-Brown-Verfilmung: „Inferno“

Im Juli wurde überraschend angekündigt, dass man die seit langem ruhige Produktion von „Das verlorene Symbol“ auf Eis legt, um zunächst „Inferno“, das jüngst erschienende Buch von Dan Brown zu verfilmen. Nach „The Da Vinci Code“ und „Illuminati“ folgt nun also mit Gewissheit ein dritter Film – und zwar wieder vom altbekannten Team: Tom Hanks wird erneut die Titelfigur Robert Langdon verkörpern, Ron Howard führt Regie und David Koepp schreibt das Drehbuch, US-Start soll der 18. Dezember 2015 sein. Man wird sehen, was draus wird – auch wenn beide bisherigen Filme keine Meisterwerke gewesen sind, gefiel mir gerade „Illuminati“ ganz gut.

Quelle: Moviejones.de

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„Jack and the Giants“ – Gar nicht so schlecht!

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Der im Original weniger zaghaft betitelte „Jack the Giant Slayer“ basiert lose auf dem Kindermärchen „Hans und die Bohnenranke“ und überrascht als netter, kleiner Märchenfilm. Wer kein tiefgehendes Fantasyepos, sondern nur eine simple auf zwei Stunden gedehnte Kindergeschichte erwartet, bekommt genau das, was er will. Das lässt auch darüber hinwegsehen, dass der Film natürlich sehr vorhersehbar ist und die Figuren keine Spur von Ambivalenz zeigen.

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