„The Wolf of Wall Street“ – Geld, Sex, Drogen & DiCaprio!

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Und auch Leonardo DiCaprio versucht nach zahlreichen erfolglosen Nominierungen wieder sein Glück als bester Hauptdarsteller bei den Oscars, doch die Konkurrenz ist auch in diesem Jahr groß. Aber Spaß macht es auf jeden Fall, DiCaprio in der Rolle des Aktienmillionärs Jordan Belfort zu sehen, dessen Autobiografie voller kranker Dekadenz wild und hemmungslos von Regisseur Martin Scorsese in Szene gesetzt wurde. Ein abgedrehter Charakter in einer Welt mit unverhältnismäßig viel Geld, Sex und Drogen! Man kann Belfort lieben, man kann ihn hassen, mitreißen tut er einen auf jeden Fall, nicht zuletzt dank einem wieder mal einzigartig spielenden Leonardo DiCaprio. Weiterlesen »

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„12 Years A Slave“ – Emotionale Geschichte!

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Dieser Film hat beim Ringen um die Oscars bereits den Golden Globe als bester Film im Gepäck, ob er auch bei den Oscars punkten kann, wird man in Kürze sehen. Eindrucksvoll und emotional ist die auf einer wahren Begebenheit beruhender Geschichte eines freien schwarzen Musikers, der entführt wird und zwölf Jahre auf verschiedenen Plantagen zu überleben versucht, auf jeden Fall. Chiwetel Ejiofor brilliert in der Hauptrolle, sein Spiel wird aber durch einen Cast an namhaften und ebenfalls großartig spielenden Darstellern wie Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Paul Giamatti, Brad Pitt und Paul Dano hervorragend ergänzt. Weiterlesen »

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„Dallas Buyers Club“ – McConaughey spielt einzigartig!

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Und weiter geht’s mit einem weiteren Anwärter auf die Oscars. Für mich hat Matthew McConaughey ganz weit die Nase vorn, seine Darstellung eines homophoben Texaners, der in den 80ern an Aids erkrankt und auf seine ganz eigene Art damit umgeht, ist nicht nur gefühlvoll, sondern erstaunlicherweise streckenweise sehr amüsant erzählt, wodurch sich der Film eindeutig von anderen Filmen mit dem zentralen Thema Aids absetzt. Neben McConaughey kann vor allem Jared Leto überzeugen, auch wenn man zweimal hinschauen muss, um ihn in Frauenkleidern mit dermaßen viel Makeup überhaupt zu erkennen. Weiterlesen »

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„American Hustle“ – Grandioser Gaunerfilm!

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Schon mit „Silver Linings“ hatte Regisseur David O. Russell einen amüsanten Film abgeliefert, der in erster Linie von seinen abgedrehten Charakteren lebte. Für „American Hustle“ holte er sich wieder Bradley Cooper, Jennifer Lawrence und Robert De Niro, erweiterte den Cast zudem um Christian Bale, Amy Adams und Jeremy Renner und ließ alle aufeinander los. Wie großartig dieses Ensemble harmoniert, sieht man nicht zuletzt an den zahlreichen Oscar-Nomierungen, die der Film und seine Darsteller bekamen. Und das zu recht, der Film macht richtig Spaß! Weiterlesen »

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Das „Godzilla“-Remake könnte wirklich rocken!

Nun ist der zweite Trailer zum anstehenden „Godzilla“-Remake heraus und lässt wie bereits der atmosphärische Teaser-Trailer darauf hoffen, ein sehr stimmungsvolles Zerstörungsepos vorgesetzt zu bekommen. Auch wenn ich nie einen Bezug zu den ursprünglichen Godzilla-Filmen hatte und dem ausgegrabenen alten Monsterdesign zwiespältig gegenüberstand, so haben bei mir die beiden Trailer auf jeden Fall Lust auf mehr geweckt! Der Regisseur und der interessante Cast tun ihr Weiteres dazu! Weiterlesen »

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„Ghostbusters“-Star Harold Ramis ist gestorben

Harold Ramis ist im Alter von 69 Jahren an einer Immunschwäche gestorben. Ramis war nicht nur in Form von Dr. Egon Spengler einer der Schauspieler der zwei „Ghostbusters“-Filme, sondern auch ihr Drehbuchautor. Doch der enge Freund von Bill Murray hat sich auch mit weiteren Filme wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Reine Nervensache“ oder „Teuflisch“ als Autor sowie Regisseur einen Namen gemacht. Auch wenn seine letzte Regiearbeit „Year One“ nicht ganz zünden wollte, hat er doch einige Kultfilme der 80er auf dem Gewissen. Mit seinem Tod scheint leider auch ein dritter „Ghostbusters“-Film, der nun seit Jahren immer wieder Gerüchte aufwirft und den er sich so lange gewünscht hat, eher unwahrscheinlich zu werden. Und selbst, falls der Film doch noch zustande kommen sollte: Ohne Harold Ramis sind die Ghostbusters nicht vollständig.

Quelle: Nydailynews.com

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„Grand Piano“ – Musikalischer „Nicht auflegen!“-Abklatsch

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„Grand Piano“ ist eigentlich wie „Speed“ oder „Nicht auflegen!“, nur am Klavier. Die Grundidee ist für einen spannenden Thriller nicht die schlechteste Ausgangslage, und in der Tat wird der spanische Film von Eugenio Mira in seiner kurzen Laufzeit nicht öde. Der Film ist außerdem toll visualisiert, bietet famose musikalische Untermalung und auch Elijah Wood überzeugt als virtuoser Klavierspieler. Leider sind die Handlungsknotenpunkte derart doof, dass der Film trotz inszenatorischer Klasse irgendwo in den B-Movie-Bereich abrutscht. Weiterlesen »

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„Blue Jasmine“ – Cate Blanchett spielt groß auf!

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Woody Allen hat mit „Blue Jasmine“ einen großartigen Film über unterschiedliche Gesellschaftsschichten abgeliefert, wobei die High Society mit ihrer Lebensferne, Unmoral, Arroganz und Steuerbetrug recht schlecht abschneidet. Der Film ist angenehm zynisch und weniger romantisch als Allens letzten Filme, ist aber dennoch nie anstrengend anzuschauen. Die größte Stärke des Film ist aber Cate Blanchett, die ihre aus der Welt der Reichen gefallene Figur derart einnehmend und überzeugend verkörpert, dass man den satirisch-überzeichneten Unterton des Film fast vergisst und ihre Figur ernstnimmt. Großartige Schauspielerleistung! Weiterlesen »

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Gleich zwei Realverfilmungen des „Dschungelbuchs“?

Wie es öfter mal vorkommt, laufen in Hollywood zwei konkurrierende Projekte zur gleichen Idee. Nun planen sowohl Disney als auch Warner eine Realverfilmung von Rudyard Kiplings Klassiker „The Jungle Book“ (1894). Während Disney schon konkrete Pläne hat, den Film unter der Regie von Jon Favreau („Iron Man 1-3“) am 9. Oktober 2015 in die Kinos zu bringen, ist Warners ursprünglicher Regisseur Alejandro González Iñárritu („Babel“) vom Projekt ausgestiegen. Anscheinend möchte Warner nun Ron Howard („Rush„) die Geschichte inszenieren lassen, obwohl der bereits gut ausgebucht ist (siehe hier). Mal sehen, was uns in Sachen Mogli, Baghira und Shir Khan demnächst erwartet!

Quellen: Hollywoodreporter.com / Hollywoodreporter.com

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„Alles eine Frage der Zeit“ – Glückseelige Zeitreise-Unlogik

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„About Time“, wie die britische romantische Komödie des Mr.-Bean-Schöpfers Richard Curtis („Tatsächlich… Liebe“, „Radio Rock Revolution„) im Original heißt, ist von der Inszenierung her angenehm unaufgeregt und nett. Auch die Idee, dass die Hauptperson in die Vergangenheit reisen und Geschehenisse seines Lebens korrigieren kann, scheint für eine Liebeskomödie einfallsreich. Doch diese Idee wird nicht nur immer unlogischer, sondern der gesamte Film leidet trotz liebevoll ausgestalteter Figuren an einem derart großen Mangel an Konflikten, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wann denn nun endlich der Kniff des Film kommt. Weiterlesen »

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Was macht eigentlich Ron Howard?

Nach dem großen Erfolg von „Rush“ scheint Regisseur Ron Howard wieder ein besonders gefragter Name zu sein. Der Regisseur, der für die inhaltlich wie qualitativ sehr unterschiedlichen Filme wie „Frost/Nixon„, „The Da Vinci Code“ und „Illuminati„, „Dickste Freunde“, „Der Grinch“, „Apollo 13“, „A Beautiful Mind“ oder „Willow“ verantwortlich ist, hat in den nächsten Jahren alle Hände voll zu tun. Neben „Heart of the Sea“ plant er „Mena“, „Inferno“ und nach wie vor Stephen Kings „Der dunkle Turm“. Weiterlesen »

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„Kalkofes Mattscheibe Rekalked“ – The Kalk is back!

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Es ist teilweise regelrecht schockierend, was für ein Schrott im Fernsehen läuft. Doch seit Oktober 2012 gibt es auf Tele 5 mit Oliver Kalkofes 15-minütigen Fernsehparodien endlich wieder ein Ventil dafür. Mit dem Januar 2014 ist nun die 2. Staffel von „Kalkofes Mattscheibe Rekalked“ gestartet. Doch kann das ursprünglich originelle Format auch nach 20 Jahren noch amüsieren? Im Großen und Ganzen schon, sollte man dem Format grundsätzlich etwas abgewinnen können. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass die Sendung ihre besten Tage hinter sich hat. Weiterlesen »

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