„Nebraska“ – Ganz großes Kino!

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Gute Filme zeichnen sich meistens nicht durch beindruckende Stunts, krasse Action und einzigartige Spezialeffekte aus, sie punkten mit oft ganz alltäglichen Geschichten, die einen ganz bestimmten Nerv treffen und sich so nicht nur in die Köpfe, sondern auch die Herzen der Zuschauer spielen. „Nebraska“ ist so ein Film, von kaum einem wahrgenommen und doch ein kleines Highlight, nicht zuletzt dank einem einzigartigen Bruce Dern, der dem komplett in schwarz-weiß gedrehten Film seinen ganz eigenen Charme zukommen lässt. Nichts für Fans von buntem Popcornkino, aber ein echter Geheimtipp!

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„X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ – Neu trifft Alt!

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Fast 15 Jahre ist es her, dass Bryan Singer mit „X-Men“ eine der erfolgreichsten Marvel-Reihen in die Kinos brachte und damit Stars wie Hugh Jackman, Patrick Stewart und Ian McKellen auf immer mit ihren Rollen verknüpfte. Vor drei Jahren kam mit „X-Men: Erste Entscheidung“ die erste Neuverfilmung der Marvel-Helden mit neuen Charakteren auf die Leinwand, bis auf Hugh Jackman, der mit den „Wolverine„-Spin-Offs seinem Charakter weiterhin treu bleibt, schien die Zeit der anderen Stars als X-Men vorbei. Doch „Days of Future Past“ verbindet interessant die alte Trilogie mit der Neuauflage und hat neben einem beachtlichen Staraufgebot auch eine spannende, interessante Handlung zu bieten.

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„Godzilla“ – Imposanter Monsterclash in Trümmerhaufen

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Endlich ist der von der Filmgemeinde heiß erwartete „Godzilla“-Film vom angesagten Gareth Edwards, der sich mit dem Indie-Endzeit-Film „Monsters“ einen Namen gemacht hat, in den Kinos. Am besten lässt sich der Film als Kreuzung zwischen „Jurassic Park“, „Pacific Rim“ und „Monsters“ bezeichnen. Überraschenderweise kann man gar nicht so viel über den Film erzählen, ohne zu spoilern – alleine dies ist bei einem Film über das beliebte japanische Filmmonster relativ beachtlich. Trotz einiger Wermutstropfen lohnt sich der Gang ins Kino auf jeden Fall: Auch wenn der Handlungsverlauf z. T. anders als erwartet ist, kann Edwards die Erwartungen erfüllen, einen umwerfend gut aussehenden Monster-Blockbuster mit kleiner Indie-Note auf die Leinwand zu bringen und den Saal dabei erzittern zu lassen!

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Gareth Edwards macht „Godzilla“-Trilogie trotz „Star Wars“

Regisseur Gareth Edwards („Monsters„/“Godzilla“) dürfte heute in aller Munde sein! Nicht nur, dass er als Regisseur des ersten „Star Wars“-Spin-offs (Dezember 2016) verkündet wurde, für das Gary Whitta („Book of Eli„, „After Earth„) das Drehbuch verfassen wird; er bestätigte weiterhin, dass er auch noch zwei Fortsetzungen von seinem derzeitigen „Indie“-Blockbuster „Godzilla“ selbst inszenieren wird! Wer die Wiederbelebung der Riesenechse gelungen fand (Rezension kommt bald!), hat also allen Grund zur Freude. Eine steile Karriere, Mr. Edwards!

Quelle: Hollywoodreporter.com / Scified.com

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„Jack Ryan: Shadow Recruit“ – Unspektakuläre Neuauflage

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Der neue Jack-Ryan-Thriller ist für den Versuch, nach 12 Jahren den bekannten Analysten für das Kino zu reaktivieren, erstaunlich unspektakulär ausgefallen: wenig Action, wenig Handlung, wenig Komplexität. Mit der alten Figur hat der Film nicht mehr viel zu tun, hat man ihr eine völlig neue Geschichte verpasst. Die Schauspieler sind okay, Kenneth Branagh sogar ganz authentisch als russischer Gegenspieler. Allerdings sind die US-patriotischen Einlagen nicht nur ein wenig störend, sondern in Anbetracht der derzeitigen Spannungen zwischen dem Westen und Russland auch unangenehm brisant, geht es im Film trotz Ende des Kalten Krieges wieder um böse Russen.

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„The Amazing Spider-Man 2“ – Zweite Runde gelungen!

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Es ist viel los in der Welt der Comicverfilmungen, nachdem die Neuauflage von „The Amazing Spider-Man“ durchaus aus gelungener Neustart bezeichnet werden konnte, ist Andrew Garfield jetzt ein zweites Mal als Spinnenmann unterwegs. Und auch „Rise of Electro“ ist buntes Popcorn-Kino, das zu unterhalten versteht und Lust auf mehr macht, allerdings im Vergleich zum ersten Teil vielleicht schon etwas zu action- und effektlastig. Neben Sally Field und Emma Stone erweitern Stars wie Jamie Foxx und Paul Giamatti den Cast der Reihe. Und wem im ersten Teil die Osborn/Goblin-Geschichte fehlte, damit geht’s auch hier jetzt los.

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„Cold Comes the Night“ – Heisenberg als russischer ‚Mule‘

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Bryan Cranston hat es schon wieder mit Geldwäsche zu tun: „Cold Comes the Night“ ist nämlich kein Vampirfilm, wie man durch den Filmtitel vielleicht vermuten könnte, sondern ein minimalistischer Thriller. In dem darf der „Breaking Bad“-Hauptdarsteller seine brutale ‚Heisenberg‘-Seite erneut überzeugend zur Schau stellen: Bei einem Job, bei dem er für Kriminelle Geld transportiert, gerät etwas außer Kontrolle und er muss improvisieren, wobei er auf die taffe Chloe (Alice Eve) angewiesen ist. Heraus kommt ein routinierter Thriller, der ganz okay ist, aber mehr auch nicht.

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„I, Frankenstein“ – Trashiger Himmel-Hölle-Konflikt

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alllost-g

Dass „I, Frankenstein“ kein Jahrhundertfilm werden würde, sollte hoffentlich allen klargewesen sein, die ihn sich angucken. Wenn man stumpfen, sich selbst ernstnehmenden B-Movie-Fantasy-Trash im „Underworld“-Stil mit Aaron Eckhart als cooles Frankenstein-Monster in der heutigen Zeit sehen will, das gegen Bill Nighy als Oberdämon antritt, der wird wohl auf seine Kosten kommen. Der Film ist wie erwartet nicht besonders gut – aber langweilt deutlich weniger als „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“, der in die gleiche Kategorie fällt.

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