„Serena“ – Lawrence und Cooper erneut als Filmpaar!

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Die Zusammenarbeit von Bradley Coopers und Jennifer Lawrence hat schon in „Silver Linings“ und „American Hustle“ gut funktioniert, also hat man sie hier ein weiteres Mal zusammen auf die Leinwand geschickt und wieder harmonieren sie sehr gut. „Serena“ beginnt als nette Romanze mit etwas Western-Optik und wird immer mehr zu einem psychotischen Eifersuchtsdrama, das bis zum Ende sehr ruhig und trotzdem sehr spannend daher kommt. Vor allem Jennifer Lawrence kann mal wieder alles geben, aber auch Bradley Cooper macht seine Sache gut. Ein guter Film, der zu Unrecht irgendwie im letzten Jahr untergegangen zu sein scheint.

George Pemberton arbeitet Anfang des 20. Jahrhunderts in North Carolina in der Holzindustrie, als er seine baldige Frau Serena kennenlernt. Die entpuppt sich nicht nur als ebenbürtige Partnerin, schnell holt sie sich die Anerkennung der Arbeiter ihres Mannes. Als sie schwanger wird, scheint das Glück der beiden perfekt, doch dann wirft ein Schicksalsschlag alles über den Haufen.

Die oscarprämierte dänische Regisseurin Susanne Bier hatte das Projekt von Darren Aronofsky übernommen und beweist nicht nur bei der Auswahl der Schauspieler, sondern auch beim Stil der Romanverfilmung ein gutes Händchen. „Serena“ hält einen bei der Stange und dreht zum Ende noch mal richtig auf, kommt dabei aber ohne wirkliche Gewalt oder Action aus. Sicher alles andere als Popcornkino, aber auf jeden Fall sehenswert.

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