„Insidious: Chapter 3“ – Überflüssiges Prequel!

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Insidious“ war ein wirklich gelungener, spannender Horrofilm, auch die Fortsetzung konnte noch recht gut mithalten. Wenn man dann jedoch wieder einen dritten Teil nachschiebt und auch noch behauptet, er würde die Vorgeschichte erzählen, aber abseits von ein paar gleichen Nebencharakteren eine völlig andere Geschichte erzählt, ist mir nicht klar, warum es diesen Teil überhaupt noch geben musste. Natürlich hat auch dieser seine Schockmomente, hat aber nichts zu bieten, was man nicht irgendwo schon mal gesehen hat und dann meistens sogar besser. Auch für Fans der Reihe alles andere als ein Muss!

Die junge Quinn hat versucht, mit ihrer kürzlich verstorbenen Mutter im Jenseits Kontakt aufzunehmen und dabei einem anderen Dämon den Weg heraus aus der Geisterwelt bereitet. Dieser versucht nun sich ihre Seele zu holen. Quinns letzte Chance sind das Medium Elise und ihre Geisterjäger-Freunde, die sich dem bösen Dämon in den Weg stellen.

Ja, ein paar Schockeffekte sitzen, aber das macht noch lange keinen guten Film, schon gar nicht, wenn man sich mit dem Namen einen bisher ganz ordentlichen Horrorfilmreihe schmückt. Wer sowieso jeden Horrorfilm mitnimmt, kann den hier vermutlich auch schauen, aber wer ihn nicht sieht, hat auch nichts verpasst. Vor allem dann nicht, wenn man erwarten sollte, mehr über den Dämon und den Plot aus den anderen beiden Teilen zu erfahren.

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