„The Huntsman and the Ice Queen“ – Immer noch Murks!

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Der größte Vorteil der Fortsetzung von „Snow White and the Huntsman“ ist, dass Kristen Stewart nicht mitspielt, doch das war’s auch schon. Auch dieser Film versagt mit seinen langweiligen Fantasyelementen und verliert durch eine stumpfsinnige Story und zu viel Kitsch. Chris Hemsworth, Charlize Theron, Emily Blunt, Jessica Chastain und Nick Frost, der Cast hat eigentlich einiges zu bieten, aber der Film, der vor und nach dem „Schneewittchen“-Remake spielt, ist einfach nur daneben. Am meisten fragt man sich, warum die Handlung des vergurkten Erstlings überhaupt fortgesetzt werden musste.

Bevor der Jäger auf Schneewittchen traf, war er in den Diensten der Eiskönigin, die ihn von seiner großen Liebe trennte. Nach dem Sieg mit Schneewittchen über die böse Königin Ravenna wird der Jäger aufgesucht, um zu verhindern, dass der die Zukunft vorhersagende Spiegel der Eiskönigin in die Finger gerät.

Die Handlung des ersten Teils war schon sehr daneben, doch was hier noch drumherum gebastelt wurde, tat nun wirklich nicht mehr not. Eine kitschige Liebesgeschichte, ein unschlagbarer Kämpfer, zwei böse Königinnen und viel Lärm um nichts. Wie schon zu erwarten, fällt auch der zweite Teil nicht gerade überzeugend aus. Ich hoffe, die meisten waren schlauer als ich und haben der Fortsetzung gar nicht erst eine Chance gegeben.

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