„The Boy“ – Netter Puppen-Horrorstreifen!

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theboyNicht zuletzt „Anabelle“ hat gezeigt, dass große Porzellanpuppen eine gute Basis für Horrorfilme sind. „The Boy“ bedient sich auch dieses Elements und wird so zu einem soliden kleinen Horrorfilm mit genug Gruselfaktor, um sich aus dem Mittelfeld abzuheben. Größtenteils nach Schema F gestrickt, kann aber doch hier und da etwas auf die falsche Fährte locken. Mit Lauren Cohan aus „The Walking Dead“ und Rupert Evans aus „The Man in the High Castle“ ist der Horrorfilm zudem passend besetzt.

Greta ist aus den USA nach England gereist, um einem älteren Ehepaar als Babysitter auszuhelfen, da diese zwei Wochen verreisen wollen. Doch als sich der vermeintliche Kind als große Porzellanpuppe herausstellt, hält sie alles zuerst für einen Witz. So sieht sie auch keine Notwendigkeit, die große Liste von Regeln zu befolgen, die man ihr für den Umgang mit Puppe und Haus auferlegt hat. Doch dann passieren beunruhigende Dinge im Haus.

Mädchen alleine in einem großen Haus mit einer gruseligen Puppe – das reicht eigentlich als Basis für einen netten Horrorfilm. So gelingt es hier auch, einen immer wieder zu schocken und einen doch lange Zeit im Unklaren zu lassen, was im Haus passiert ist und was für ein Geheimnis hinter der Puppe steckt. Für Horrorfans ein Gruselfilm, der das Rad nicht neu erfindet, aber solide mit bekannten Horrorelementen spielt.

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