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forestDie Japaner sind immer für seltsame Einfälle gut, aber ein Selbstmordwald ist schon sehr speziell. Und doch hat es im Aokigahara Forest in den letzten Jahrzehnten tausende Selbstmorde gegeben. „The Forest“ bedient sich bei den Mythen um diesen Wald und schickt „Game of Thrones“-Star Natalie Dormer in den Wald auf die Suche nach ihrer Zwillingsschwester und um sich dort ihren eigenen Dämonen zu stellen. Trotz einiger Schockmomente und ein paar netten Wendungen bleibt der Film weit hinter seinem Gruselpotential zurück.

Saras Zwillingsschwester Jess wird in Japan vermisst, sie soll sich alleine in den Selbstmordwald begeben haben und wird daher für tot gehalten. Doch Sara spürt, dass Jess noch lebt und begibt sich selber in den gefährlichen Wald, begleitet von einem Reporter und einem Führer. Doch bald weiß Sara nicht mehr, was Realität ist und was nicht und wird von bösen Visionen geplagt.

Ein dunkler Wald, eine flüchtende, schreiende Frau, bösfratzige Geistervisionen, das reicht eigentlich für einen Horrorfilm. In „The Forest“ passiert allerdings zu lange gar nichts, auch sind die Schockmomente nicht besonders originell. So lebt er in erster Linie von einer solide spielenden Natalie Dormer und dem Mythos um den Selbstmordwald an sich. Die Handlung selber bietet zwar ein paar interessante Wendungen, die einen dann aber doch irgendwie doch nicht überraschen. Der Film funktioniert grundsätzlich, es wäre aber mehr möglich gewesen.

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