„Ich – Einfach unverbesserlich 3“ – Lustig und total FLAUSCHIG!

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Nach dem Solo-Film der „Minions“ sind endlich auch Gru und seine knuffige Familie zurück. Nach einem soliden ersten Teil und einer wirklich witzigen Fortsetzung muss jetzt der dritte Teil zeigen, ob die Reihe weiterhin Potential hat. Und das gelingt ihm auf voller Länge! „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ ist lustig und actionreich, führt ein paar gelungene neue Charaktere wie Grus Zwillingsbruder oder den Bösewicht Balthazar Bratt, einen echten Fan der Musik und Kleidung aus den 80ern, ein und bietet wieder ein paar echt süße Momente mit den drei kleinen Mädchen und ihren beiden Adoptiveltern. Ja, natürlich die Minions dürfen auch ihren Teil dazu beitragen, der Film würde aber auch problemlos ohne sie funktionieren. Diese Reihe schafft es tatsächlich, mit jedem Film besser zu werden.

Inhalt

Gru hat sein Dasein als Bösewicht aufgegeben und ist jetzt zusammen mit seiner Lucy als Agent tätig. Doch als ihm der Bösewicht Balthazar Bratt, ein ehemaliger Kinder-TV-Star, der die Absetzung seiner Sendung nie verdaut hat und jetzt zu Michael Jackson mit Vokuhila, Latex-Schulterpolster-Klamotten und rosa Kaugummi die Welt unsicher macht, ein weiteres Mal entwischt und mal kurz den größten Diamanten der Welt klaut, schmeißt man Gru und Lucy raus. Gleichzeitig verlassen ihn fast alle Minions, weil er nicht mehr bösartig genug ist. Während Gru noch überlegt, wie er seine drei kleinen Adoptivmädels weiter ernähren soll, taucht plötzlich Grus reicher Zwillingsbruder Dru auf und will von seinem Bruder in die Welt der Diebe eingeführt werden, wie schon ihr Vater vorher. Gru willigt ein, aber nur um Balthazar Bratt den Diamanten wieder abzunehmen und seinen Job als Agent wieder zu bekommen.

Review

Neben der tollen Synchronisation von Oliver Rohrbeck und Martina Hill als Gru und Lucy gesellt sich dieses Mal Joko Winterscheidt dazu, der Balthazar Bratt wirklich grandios seine Stimme leiht. Schon die Kombination aus den drei Charakteren und ihren verrückten Techniken im Verbrechen und Verbrecherjagen hätten den Film unterhaltsam gestalten können. Doch Grus Zwillingsbruder, der so gar nichts von den Bösewicht-Genen seines Bruders mitbringt, fügt sich toll in die Handlung ein. Ein paar unglaublich niedliche Szenen mit der kleinen Agnes und ihren Schwestern und einige abgedrehte Momente mit den Minions runden den Film ab.

Hier übrigens meine absolute Lieblingsszene:

Fazit

Wer die ersten beiden Filme mochte, wird auch den dritten Teil lieben. Das Patent geht ein weiteres Mal perfekt auf, führt Bewährtes solide fort und ergänzt toll mit verrücktem Slapstick und gelungenen neuen Charakteren. Hier kann ich mir problemlos vorstellen, dass auch ein vierter Teil noch gelingen könnte.

Bildergalerie


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