J.J. Abrams springt als „Star-Wars-9“-Regisseur ein

Nachdem Colin Trevorrow als ursprünglicher Regisseur von „Episode 9“ aufgrund von kreativen Differenzen „Star Wars“ verlassen hat oder verlassen musste, steht nun fest, dass J.J. Abrams auch den dritten Teil der Sequel-Trilogie inszenieren wird. Gerüchten nach hat Rian Johnson, der „Episode 8“ gedreht hat, abgesagt. Abrams wird auch das Drehbuch (um)schreiben; als Co-Autor wird ihm dabei Chris Terrio („Argo“, „Batman v Superman“, „Justice League“) zur Seite stehen. Der Film wurde außerdem (es wird langsam Tradition) in den Dezember 2019 verschoben.

Die Namen klingen nun nicht gerade danach, dass „Episode 9“ besonders interessant wird. Spätestens, seit Rian Johnson erzählt hat, dass er wirklich keinerlei Vorgaben für „Episode 8“ hatte – nicht einmal der Grund für Lukes Verschwinden auf die Insel, Reys Eltern oder Ähnliches – wirkt J.J. Abrams Film „Das Erwachen der Macht“ eher wie Arbeitsverweigerung ohne eigene Ideen. Ebenfalls ist es schon erstaunlich, dass nach den Problemen von Edwards mit „Rogue One“ – er hat anscheinend kaum Beteiligung mehr an den massiven Reshoots gehabt – , dem „Han-Solo“-Film, bei dem ebenfalls die Regisseure gefeuert worden sind, nun bereits der dritte „Star-Wars“-Film Probleme um die Regie und künstlerische Richtung bekommt.

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Ein Kommentar

  1. Das Klingt nicht gut. Mir hat bis jetzt von J.J.Abrams kein Film außer Super 8 gefallen.
    Er hat Star Trek kaputt gemacht und mit den Film Star Wars Episode 7 zur einer schlechten Komödie wo Jar Jar noch lustig dagegen war.

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