FlimmerWAHL 2017 – Eure Tops und Flops des Jahres!

Die FlimmerWAHL 2017 ist beendet und hier kommt schon das Ergebnis:

Obwohl der große Abstand bei den TOPs zum Ende noch etwas schrumpfte, hat sich „Guardians Of The Galaxy Vol. 2“ eindeutig den ersten Platz gesichert, „Logan“ belegt ebenfalls deutlich den zweiten Rang und „Blade Runner 2049“ konnte durch einen rasanten Endspurt noch den dritten Platz erobern!

Bei den FLOPs war lange Zeit nichts entschieden, hier hat sich am Ende „Die Mumie“ den ersten Rang der Rohrkrepierer von 2017 sichern können. Auf dem zweiten Platz findet sich „King Arthur“ wieder, und „Baywatch“ konnte sich letztendlich auf Position 3 der FLOPs runterarbeiten.

Wir sagen vielen Dank fürs Mitmachen und wünschen euch viel Spaß im Kinojahr 2018!

Hier die kompletten TOP 10 und FLOP 10 der FlimmerWAHL 2017:

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„The Secret Man“ – Liam Neeson als Watergate-Informant „Deep Throat“

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   4,00 / 10,00 (2 Stimmen) Loading...

Die Watergate-Affäre 1972, die letztendlich zum Rücktritt des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon führte, ist ein interessantes Kapitel der US-Geschichte. Letztendlich konnte das Mitwirken des Präsidenten damals nur durch einen Informanten innerhalb des FBIs, der der Presse geheime Informationen preisgab, öffentlich gemacht werden. Dass dahinter Mark Felt, einer der wichtigsten Männer im FBI steckte, wurde erst 2005, kurz vor dessen Tod, bestätigt. „The Secret Man“ widmet sich dem FBI-Urgestein, toll gespielt von einem mal nicht wild um sich ballernden Liam Neeson, in der Phase nach dem Tod von J. Edgar Hoover und während der Watergate-Affäre, bietet aber auch Einblicke in die Vergangenheit des Mannes, der über dreißig Jahre direkt unter Hoover das FBI mit dominierte. Der Film stellt die damaligen Ereignisse sehr interessant und mal aus einer anderen Perspektive dar und bietet so auch einen Einblick in die Beweggründe des eigentlich absolut dem FBI verschworenen Mannes, der durch sein Handeln letztendlich die US-Regierung stürzte.

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„Black Mirror“ – Beeindruckende Sammlung dystopischer Kurzfilme!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   4,50 / 10,00 (2 Stimmen) Loading...

Mit „Black Mirror“ folgt eine weitere wirklich sehenswerte Serie, deren vierte Staffel gerade herausgekommen ist. Interessant an der Sammlung dystopischer Geschichte ist, dass die inzwischen 19 Folgen weder zusammenhängend noch chronologisch daher kommen, jede Folge funktioniert wie ein eigenständiger Film. Was die Serie so großartig macht, ist die Erzählweise der völlig unterschiedlichen Episoden. Fast immer folgt man dem Schicksal von einer oder mehrerer Personen durch eine schwere Lebensphase mit der Hoffnung, dass Ihnen eine neuartige Technlogie helfen könnte, sich aber oft eher als Fluch entpuppt. Die Erzählweise ist eher düster, der Stil immer zwischen Drama und Science-fiction. Beeindruckenderweise schafft es aber fast jede Folge, einen immer wieder zu überraschen und die Sicht auf die Dinge und die Personen mitunter vollständig umzukrempeln. Hier wird versucht Kinder per Chip zu überwachen, mit dem künstlichen Abbild eines Verstorbenen zu telefonieren oder sich dessen Bewusstsein in seinen Kopf zu übertragen, in einer von Likes bestimmten Gesellschaft zu überleben oder den brutalen Anweisungen von Cyberkriminellen zu folgen. Jede Geschichte ist interessant und brilliant und erschreckenderweise erstaunlich nah an der Realität.

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Unsere Facebook-Seite hat 100 Likes erreicht!

So geht das Jahr doch super los! Auch unsere Aktivitäten bei Facebook zahlen sich langsam aus, denn die Facebook-Seite vom FlimmerBLOG hat gerade die 100. „Gefällt mir“-Angabe erhalten! Wir bedanken uns auch bei unseren Fans in den sozialen Netzwerken und hoffen auf weiteren Zuwachs! Wir werden euch weiterhin mit aktuellen Reviews zu Filmen und Serien sowie spannenden News aus der Filmwelt auf dem Laufenden halten!

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FlimmerORIGINS, Teil 2: Der Filmfehler steckt im Detail!

Kommen wir zum zweiten Teil unserer Zeitreise in die Ursprünge meiner Flimmer-Vergangenheit. Nachdem wie im ersten Teil beschrieben 1990 meine Begeisterung für Blockbuster geweckt worden war, feierte 1991 ein Film names „Jäger des verlorenen Schatzes“ seine Premiere im Free-TV. Und auch wenn dieser Film bis heute zu meinen Lieblingsfilmen zählt, brachte er noch etwas anderes mit sich, wovon ich mich bis heute nicht erholt habe: Eine zauberhafte Steinwand, die sich logischerweise schon mehrfach geschlossen haben musste, aber mit jeder neuen Einstellung wieder weit genug oben war, damit am Ende der legendäre Held mit dem Hut doch noch darunter durch rutschen konnte. Seit diesem Film springen mich Film- und Logikfehler immer direkt an, sodass ich seit damals keine Chance mehr hatte, einen Film ohne kritische Hintergedanken zu sehen.

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„Detroit“ – Packendes Drama über die Rassenunruhen 1967!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   4,50 / 10,00 (2 Stimmen) Loading...

Mit Klassikern wie „Near Dark“, „Strange Days“ oder „Gefährliche Brandung“ machte sich Regisseurin Kathryn Bigelow schon früh einen Namen, doch seit ihrer Zusammenarbeit mit dem Journalisten Mark Boal präsentiert sie nach „Tödliches Kommando“ und „Zero Dark Thirty“ mit „Detroit“ bereits ihr drittes politisches Drama, das sich nicht nur durch die akribische Recherche und den Drang zur exakten Wiedergabe der Ereignisse, sondern auch durch eine wirklich packende Erzählweise auszeichnet. Der Film spielt während der Rassenuhruhen 1967 in Detroit und konzentriert sich in erster Linie auf einen brutalen Polizeieinsatz in einem Hotel. Obwohl es sich hier um einen Film mit historischem Background handelt, wirkt er schon fast wie ein Horrorfilm, so erschreckend ging es damals zu und so unberechenbar setzten die rassistischen Polizisten ihre Macht ein. Trotzdem schafft es Kathryn Bigelow erneut, möglichst neutral zu bleiben und die Unsicherheit und Wut auf beiden Seiten des Konfliktes gut zu veranschaulichen.

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FlimmerWAHL 2017 – Wählt eure TOPs und FLOPs!

Das Filmjahr 2017 ist vorbei und wie wir habt ihr sicher auch so manche Highlights aber auch Rohrkrepierer gesehen. Dann seid ihr herzlich eingeladen, bei unserer FlimmerWAHL 2017 mit abzustimmen.

Was ihr dafür machen müsst? Einfach bis zum 15. Januar 2018 um 18 Uhr in einem Kommentar zu diesem Artikel bis zu 10 TOPs und FLOPs benennen, weniger gehen natürlich auch, wenn ihr nicht so viele Filme gesehen habt. Alternativ könnt ihr auch auf unserer Facebook-Seite abstimmen. Falls ihr noch mal schauen wollt, welche Filme 2017 so im Kino liefen, schaut doch einfach bei unseren Kino-Startterminen 2017 noch mal nach.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Wählen!

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