“Das A-Team” - Besser als die Serie?
Filme |
19. August 2010 12:37 Uhr |
Tom |
Ich war als Kind ein riesen Fan vom “A-Team”. Doch schaut man sich die Serie heute an, so kann man nur noch müde lächeln. Da laufen vier augenscheinlich sehr achtziger-belastete Figuren immer wieder der selben Story hinterher. Die Ideen waren nicht neu, die Action eher lustig als beeindruckend und die Schauspieler durchschnittlich bis schlechter. Aber trotzdem war es als kleiner Steppke ein absolutes Highlight. Viel Humor, viele Explosionen, coole Waffen und niemand starb. Die heile Welt der 80er eben, in der gerade mal in “Dallas” jemand sterben durfte (wenn auch nicht endgültig^^). Und nun wurde (endlich) nach langem hin und her, nach dauernd neuen Ankündigungen, Drehbüchern und Schauspielerwechseln ein Film draus gemacht. Ist er gelungen oder stimmen die gestreuten Gerüchte? (weiterlesen…)








Schon bereits in der 6. Staffel präsentiert sich BBCs “Hustle”, eine britische Serien-Version von George Clooneys “Oceans 11″-Reihe. Wir beobachten Trickbetrüger, die es sich zur Aufgabe gemacht haben in Robin-Hood-Manier für das Gute in der Welt zu klauen und zu betrügen. Was ist daran ehrlich werdet Ihr fragen - nichts! Aber da unsere Gang nur diejenigen als Opfer wählt, die selber Dreck am Stecken haben, diejenigen, die sich gegen die Armen, die Wehrlosen stellen, ist es wohl doch irgendwie als “gerecht” anzusehen. 
Vor kurzem sprang mir der Trailer zum englischen Film “Bronson” in den Browser. Ein Film, der die seltsame Geschichte des Charles Bronson erzählt (nein, nicht der Mann, der rot sieht^^). Charles Bronson (so sein eigen gewählter Künstlername) wächst irgendwo in England auf und landet schnell, da er jede Auseinandersetzung mit den Fäusten klärt, im Knast - 7 Jahre Haft für eine Beute von nur 27 Pfund… 

