„Jupiter Ascending“ – Bunter, überladener SciFi-Blödsinn!

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Einst haben die Wachowski-Geschwister „Matrix“ erschaffen, bis heute ein cineastischer Meilenstein. Die beiden Fortsetzungen waren auch noch sehenswert, doch ab da kam nichts Spannendes mehr. Umso mehr ließen die bunten Trailer von „Jupiter Ascending“ auf actiongeladenes und optisch beeindruckendes Popcornkino hoffen, doch das Ergebnis ist einfach nur enttäuschend. Klar, Action und bunte Spezialeffekte gibt es genug, aber die Handlung dazwischen und das ganze Setting sind so sinnentlehrt, dass sich dann wohl auch Mila Kunis, Channing Tatum, Sean Bean und der unlängst mit dem Oscar prämierte Eddie Redmayne dachten, sie müssten schauspielerisch auch nicht mehr als ein Armutszeugnis abliefern.

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„Unbroken“ – Angelina Jolies neues Kriegsdrama!

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Die besten Geschichten schreibt doch das Leben selbst, die unglaubliche Geschichte von Louis Zamperini, die von Olympia über verschollen auf dem Meer bis zur japanischen Kriegsgefangenschaft führt, ist aufwendig und mitreißend inszeniert und lässt einen immer wieder erstaunen, welche Reihe von Zufällen doch manchen Menschen wiederfahren und welches Leid sie ertragen und letztendlich bewältigen können. Sicher hier und da mit etwas viel Pathos versehen, ist der Film doch optisch und inhaltlich gelungen, auch die Darsteller, allen voran Jack O’Connell, können überzeugen.

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„Seventh Son“ – Mieser Fantasy-Rohrkrepierer!

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Das ursprüngliche Filmstudio konnte den Film nicht zu Ende finanzieren, so kam er letztendlich mit einigen Jahren Verspätung erst in die Kinos. Doch was lange währt, wird in diesem Fall nicht besser, da helfen auch übertriebene Special Effects und Stars wie Jeff Bridges oder Julianne Moore nicht. Der Film wirkt billig, die Handlung ebenfalls und die Stars liefern vermutlich mit die schlechtesten Darstellungen ihrer Karriere ab. Was im Trailer noch etwas nach einem epischen Fantasykracher aussah, ist in Wirklichkeit ein nicht wirklich origineller Fantasystreifen, der auch Fans des Genres nicht unbedingt überzeugen dürfte.

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„Männerhort“ – Unlustig, klischeebeladen und peinlich!

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Irgendwie gab es eine Zeit, da waren deutsche Komödien originell und witzig, da waren Detlev Buck und Christoph Maria Herbst immer für ein paar Lacher gut, aber dieses Machwerk ist einfach nur peinlich in jeder Hinsicht, egal, ob es die Handlung, der Humor, die dargestellten Klischees oder die Leistung der Darsteller ist. Eine gewisse Erklärung könnte darin bestehen, dass der Film unter der Regie einer Frau entstanden ist, das würde auf jeden Fall erklären, wie die bescheuerten Charaktere entstanden sind, ein Mann hätte einen Film über Männer vermutlich anders inszeniert.

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„Serena“ – Lawrence und Cooper erneut als Filmpaar!

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Die Zusammenarbeit von Bradley Coopers und Jennifer Lawrence hat schon in „Silver Linings“ und „American Hustle“ gut funktioniert, also hat man sie hier ein weiteres Mal zusammen auf die Leinwand geschickt und wieder harmonieren sie sehr gut. „Serena“ beginnt als nette Romanze mit etwas Western-Optik und wird immer mehr zu einem psychotischen Eifersuchtsdrama, das bis zum Ende sehr ruhig und trotzdem sehr spannend daher kommt. Vor allem Jennifer Lawrence kann mal wieder alles geben, aber auch Bradley Cooper macht seine Sache gut. Ein guter Film, der zu Unrecht irgendwie im letzten Jahr untergegangen zu sein scheint.

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„Baymax – Riesiges Robowabohu“ – Netter Animationsfilm!

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Seit Pixar komplett von Disney geschluckt wurde, hat sich etwas geändert: Pixar liefert nur noch mittelmäßige Filme wie „Die Monster Uni“ oder „Merida„, während Disney selber mit „Frankenweenie“ oder „Ralph reicht’s“ originell punkten kann. Da reiht sich „Baymax“ gut ein, denn auch wenn der Film sicher kein Meilenstein ist, bietet er genug verrückte Ideen und gelungene Ansätze, um einen rundum gut unterhalten zu können, nicht zuletzt dank dem genialen aufblasbaren Roboter Baymax, der mit jeder Menge Situationskomik die besten Lacher ernten kann.

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„Into The Woods“ – Disneys Märchen-Mix-Musical!

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Wenn Disney sich einen Berg alter Märchen schnappt, dazu einen Schwung bekannter Schauspieler wie Meryl Streep, Johnny Depp, Emily Blunt, Anna Kendrick oder Chris Pine packt und alles zu einem Musical verwurstet, erwartet man unbeschwertes Geträller und eine seichte Handlung. Doch „Into The Woods“ ist für Disney schon fast etwas zu düster und die Songs klingen eher nach „Sweeney Todd“ und nicht nach dem typischen Disney-Singsang. Allerdings ist die Handlung so konfus und die Musik dermaßen nervtötend, dass man sich schon fast singende Eisköniginnen und trällernde Vögel auf die Leinwand wünscht.

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient.

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