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“Karate Kid” – Kung Fu mit Jaden Smith und Jackie Chan

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Es gibt wohl Filme, die jeder kennt, bis letzte Woche gehörte ich bei “Karate Kid” nicht dazu, Kenntnisse über “Auftragen! Polieren!” waren mir bis dahin fremd. Aber brav habe ich dann auch diese Bildungslücke geschlossen, wobei mir dabei nicht ganz aufgegangen ist, warum das eine Bildungslücke war. Derart vorgebildet habe ich dann jetzt eine Woche später das Remake des Klassikers aus den 80ern gesehen, das sich sehr nah an die Vorlage hält, aber als Remake einigermaßen gelungen ist, trotz eines mitunter recht nervigen Jaden Smith. Warum der Film aber nicht logischerweise (und wie zeitweise geplant) “Kung Fu Kid” heißt, ist wohl keinem klar, oder? Weiterlesen »

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“Knight and Day” – Actionkomödie mit Cruise und Diaz

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig2,45 Sterne (9 Stimmen)
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Nach dem Trailer hätte man eigentlich auf einen lustigen, kurzweiligen Film hoffen können, auch wenn Tom Cruise und Cameron Diaz für mich sonst eher abschreckende als einladende Schauspielernamen sind. Aber die ersten Aufnahmen versprachen jede Menge guter Gags und wilde Action. Aber wie so oft, hatte man die besten Szenen bereits im Trailer benutzt, wo sie aufgrund der schnellen Schnittfolge auch viel besser ankamen. Der Film selber ist dann doch ein seichter Liebesfilm mit einem wieder viel zu coolen Tom Cruise und einer dummen, ständig kreischenden Cameron Diaz. Durchzuhalten, aber sicher keine Empfehlung wert. Weiterlesen »

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“Moon” – Sam Rockwell (nicht ganz) allein auf dem Mond

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moonScience-fiction-Filme müssen keine außerirdischen Kreaturen oder wilde Raumschiffschlachten bieten, um überzeugen zu können, es gibt immer wieder kleine, unscheinbare Filme, die mit ihrer tiefgehenden Story einiges mehr vermitteln können. David Bowies Sohn Duncan Jones bringt mit “Moon” sein Regiedebüt auf die Kinoleinwand und Sam Rockwell, eher für lustige Rollen bekannt, kann hier gleich mehrfach und nahezu im Alleingang beweisen, was er wirkich drauf hat. “Moon” besticht durch seine Ruhe und die Fragen, die er aufwirft, großartig durch das Schauspiel von Sam Rockwell umgesetzt. Weiterlesen »

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“Inception” – Nolans neues Kinoereignis des Jahres

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Ich erwarte von Regisseur Christopher Nolan (“Memento”, “Prestige“, “The Dark Knight“) inzwischen eine Menge, da mich bis jetzt jeder Film von ihm begeistern konnte. Und ein Science-Fiction-Actionthriller schien wie geschaffen für den düster-dramatischen Stil des Ausnahmeregisseurs. Als aber ausschließlich nur unfassbar positive Kritiken mit Bestnoten zu dem Film auftauchten und er momentan in der IMDb auf sage und schreibe Platz 3 der am besten bewerteten Filme steht, hatte ich Angst, dass die entstehenden Erwartungen in nie erreichbare Sphären abdriften. Mit Glück habe ich den Film in der Sneak Preview in Münster bereits im englischen Original sehen können und kann sagen, dass Nolan aber in der Tat ein neuer Geniestreich gelungen ist! Weiterlesen »

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“Twilight 3: Eclipse” – Das absolute Filmhighlight der Saga!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig3,50 Sterne (4 Stimmen)
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Es ist schon erstaunlich, was ein Regisseur ausmachen kann. Nach dem soliden ersten Teil und der unfassbar verkitschten Fortsetzung hat bei “Biss zum Abendrot” der neue Regisseur David Slade, auch verantwortlich für “30 Days of Night“, wirklich alles richtig gemacht. Sein Film ist spannend, actiongeladen und trotzdem gefühlvoll und oft sehr witzig. Kitsch ist aufgrund der Buchvorlage natürlich auch vorhanden, aber gerade der Hahnenkampf von Jacob und Edward um Bella bietet so viele lustige Szenen, dass man sich wirklich freut, für diesen Film ins Kino gegangen zu sein, auch wenn Männer im Kinosaal nahezu nicht vertreten waren. “Eclipse” ist der Männerfilm der Reihe und der beste überhaupt, denn angesichts der vierten Buchvorlage, die wirklich nur noch misslungen ist, kann leider nicht besseres mehr kommen. Weiterlesen »

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“Predators” – Nur bedingt gelungene Neuauflage

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In den 80ern sind viele Kultmonster entstanden, der Predator, eine außerirdische Killermaschine, ist wohl bis heute eins der bekanntesten. Nach dem kultigen Original mit Arnold Schwarzenegger, der sich einen fiesen Zweikampf mit dem Monster im Dschungel lieferte, war der zweite Teil ein absoluter Flop. Auch die beiden “Alien vs. Predator”-Filme brachten zwar einigermaßen unterhaltsame Bilder ins Kino, aber gerecht wurden sie dem Original nicht. Somit war die Erwartung an das aktuelle Remake groß, schon alleine weil Robert Rodriguez seine Finger mit ihm Spiel hatte und man Schauspieler wie Adrien Brody und Laurence Fishburne gewinnen konnte. Doch auch die Neuauflage will nicht so richtig zünden. Weiterlesen »

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“[REC] 2″ – Der Wackelkamera-Zombie-Horror geht weiter

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Wir reden hier nicht über eine Fortsetzung des mäßigen Remakes “Quarantäne”, sondern über den zweiten Teil des spanischen Erfolgshorrorfilms “[REC]“, der das Mittelstück einer geplanten Trilogie darstellt. Die Machart kann auch in diesem Film überzeugen, andererseits verpassen die religiösen Elemente rund um Priester, Dämonen und Exorzismus der Filmreihe eine neue Richtung, bei der ich noch nicht weiß, ob sie mir wirklich gefallen will. Fans des ersten Teil sollten sich die Fortsetzung aber auf jeden Fall mal ansehen. Weiterlesen »

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“Repo Men” – Dann lieber genetische Opern!

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Wer sich schon durch das Trash-Musical “Repo! The Genetic Opera” durchquälen musste, ist mit der Grundstory schon vertraut. Allerdings erwartet man von einer großen Produktion mit Stars wie Jude Law oder Forest Whitaker dann doch ein wenig mehr Qualität. Doch eine immer unrealistischere Story ruiniert den am Anfang noch recht soliden Film, so dass man am Ende leider nur noch den Kopf schütteln kann. Da könnte man fast lieber noch mal “The Genetic Opera” schauen, der war wenigstens bewusst auf Trash gemacht. Weiterlesen »

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“Shrek 4: Für immer Shrek” – Immerhin wieder ganz nett!

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“Shrek” war damals ein Kracher, ein Glanzstück der aufkommenden Animationsfilmwelle, “Shrek 2″ konnte den Level noch einigermaßen halten, “Shrek 3″ war dann ein absoluter Rohrkrepierer ohne gute Gags und mit vollkommen verhunzter Story, was sollte man da von “Shrek 4″ erwarten? Doch “Für immer Shrek” kommt immerhin wieder mit so einigen Lachern und einer an den gelungenen ersten Teil erinnernden Story daher, er besinnt sich auf alte Ideen, kann aber trotzdem die Geschichte um den bekannten Oger nicht so neu definieren, dass ein neuer Animationsklassiker dabei herausgekommen wäre. Ansehen kann man sich den Film trotzdem, er tut nicht so weh wie sein Vorgänger. Weiterlesen »

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“Splice” – Weder Fisch noch Fleisch

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Ähnlich wie das Wesen, um das es sich in dem Film dreht, so ist der Streifen selbst irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Einer interessanten Geschichte, welche aktuell in den Medien ist, zusammen mit einem kleinen Kammerspiel zwischen den zwei Hauptpersonen, steht wiederum ein 08/15-Finale und eine viel zu lieblose Umsetzung der gesetzten Ziele entgegen. Irgendwie wirkt alles recht lieblos, denn gerade beim Drehbuch wurde viel Potential verschenkt. So endet der Film um einen geklonten Menschen mit Pflanzen- und Tiergenen recht abrupt und gar untypisch im Vergleich zum restlichen Teil des Films. Schade! Weiterlesen »

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“Drachenzähmen leicht gemacht” – Witzig und spannend!

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Wäre der erste “Shrek” nicht ein positiver Ausrutscher gewesen, könnte man die Animationsfilme von Dreamworks bestenfalls als mittelmäßig bezeichnen, daher hatte ich “Drachenzähmen leicht gemacht” auch gar nicht wirklich auf dem Zettel. Nach ein paar Empfehlungen habe ich den Film dann gestern aber doch mal nachgeholt und war sehr positiv überrascht. Ok, die Story ist ziemlich schlicht, aber der Film ist spannend, lustig und über die volle Laufzeit voll unterhaltsam. Trottelige Wikinger und jede Menge verrückter Drachen, was will man mehr. Weiterlesen »

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“Zu scharf, um wahr zu sein” – “Pie” trifft auf “Mary”

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“Zu scharf, um wahr zu sein” scheint nach dem offiziellen Kinoposter eine der 08/15-Billigzoten mit albernen Sexwitzen und Fäkalhumor zu sein, dabei kann die Komödie einen durchaus überraschen. Denn man stellt nach der Hälfte des Films fest, dass noch immer keine albernen Witze fallen und man sich sogar gut unterhalten fühlt. Schuld daran sind sympathische und unverbrauchte Jungdarsteller, eine Liebesgeschichte – die funktioniert – sowie eine sehr merkwürdige Szene um zwei Männer, einen Rasierapparat und einem behaarten Genitalbereich. Weiterlesen »

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