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“Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3″ – Langweilig!

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Tony Scott ist eigentlich immer wieder für kurzweiliges Actionkino gut, sein Lieblingsschauspieler Denzel Washington und John Travolta auch nicht unbedingt schlechte Wahl, aber aus dieser Mischung ein derart langatmiges, absolut unspannendes Filmchen zu machen, ist schon ein Kunststück. Der Film mit dem ewig langen Titel schafft es in keinem Moment, zu fesseln und auch der Dialog-Schlagabtausch zwischen Travolta und Washington will einfach nicht zünden, obwohl die beiden konsequent versuchen, gegen das schlechte Drehbuch an zu spielen. (weiterlesen…)

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“Final Destination 4″ – Der kleine Horror zwischendurch…

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Wie auch schon “Saw” fing “Final Destination” mal mit einer coolen Idee und einer Reihe böser Todesfälle an, doch bei den Fortsetzungen geriet die Idee immer mehr in den Hintergrund. Während man beim zweiten Teil noch auf dem ersten aufbaute, war der dritte schon absolut überflüssig. Das man aber einen vierten Teil drehen würde, war nur eine Frage der Zeit. Dieser erfindet das Rad zwar auch nicht neu, aber er macht trotzdem mehr Spaß als der dritte Teil. Wer Splatter mag, wird hier gut unterhalten, auf jeden Fall origineller als bei den “Saw”-Fortsetzungen. (weiterlesen…)

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“Oben” – Nett, aber kein Überflieger von Pixar

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Vermutlich war die Erwartungshaltung nach einem Geniestreich wie “Wall-E” an Pixar wohl etwas zu groß, aber “Oben” gehört zu den wenigen Filmen der Animationsschmiede, die mich nicht auf voller Länge überzeugen konnten. Der Charme und die Originalität, die Pixars Filme von der Konkurrenz unterscheiden, waren auf jeden Fall wieder vorhanden, der Film war lustig und spannend, aber trotzdem erinnerte er in mancher Hinsicht eher an Animationsfilme von Disney selber. Hoffen wir mal, dass die Übernahme von Pixar durch Disney sich nicht bei allen kommenden Filmen bemerkbar macht. (weiterlesen…)

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Kurz kritisiert, Vol. 2: Von Bob, Otto, Orgazmo und Klaus

paureview4Wieder habe ich eine Reihe von ganz speziellen Filmen zusammengestellt, die ich in letzter Zeit mal wieder geschaut habe. Dieses Mal habe ich in vielerlei Hinsicht sicher ganz tief in die Müllkiste gegriffen und doch hat das wiederholte Anschauen dieser Filme mal wieder richtig Spaß gemacht. Heute sind Highlights wie “Boogie Nights“, “Mallrats“, “Jay und Silent Bob schlagen zurück“, “Orgazmo“, “Otto – Der Film” und “Staplerfahrer Klaus” dabei. (weiterlesen…)

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“Antichrist” – Lars von Triers verfilmte Depression

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Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich dicht beieinander, der dänische Ausnahmeregisseur Lars von Trier ist dafür ein gutes Beispiel. Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem ich nicht genau weiß, ob man den Regisseur wegen seiner künstlerischen Leistungen loben oder wegen seiner kranken Fantasie wegsperren sollte. “Antichrist” ist ein Ausnahmefilm, ein Kunstfilm, ein teilweise unglaublicher harter Film mit sehr expliziten Sex- und Gewaltszenen, aber aufgrund großartiger Bilder, beklemmender Szenen und zwei wirklich großartigen Darstellern nicht einfach als Irrsinn abzustempeln. Allerdings sollten wirklich nur Fans von Filmen jenseits des Mainstreams diesen Film schauen, der normale Kinobesucher wird ihn vermutlich schwer verdauen können. (weiterlesen…)

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“Che, Teil 2: Guerrilla” – Langatmig und wenig informativ

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Nachdem mich schon “Che, Teil 1: Revolución” nicht wirklich begeistern konnte, habe ich den zweiten Teil des Biopics nur noch der Vollständigkeit halber gesehen. Allerdings kommt dieser nicht gerade spannend daher, und wirklich etwas über die Legende Che Guevara lernen konnte ich hier auch nicht. Wieder einmal reiht Regisseur Steven Soderbergh wahllos Szenen aus der Zeit Guevaras während des Widerstands in Bolivien aneinander, aber wirklich informativ ist das nicht. Zudem sind die Ereignisse nach der Revolution in Kuba nicht mehr besonders interessant und sicher in dieser Form keinen eigenen Film wert gewesen. (weiterlesen…)

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“Horst Schlämmer – Isch kandidiere!” – Der neue Kerkeling

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Ich bin zugegebenermaßen ein Anhänger des Humors von Hape Kerkeling. Ich mochte seinen frühen Werke “Kein Pardon!”, “Die Oma ist tot” oder “Club Las Piranjas”. Dann gab es Zeiten, da gab es von Hape nur noch Allerweltskram. Nichts Originelles mehr, was an seine Jahre mit “Total normal” erinnerte. Keine gewagten Auftritte bei sich wichtig nehmenden Menschen mehr, sondern eher eine zu massenkompatible und gleichzeitig zu abgedrehte Reste-Suppe. (weiterlesen…)

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“Year One – Aller Anfang ist schwer” – Muss nicht sein…

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Dass ich spätestens seit “School of Rock” ein großer Fan von Jack Black bin, ist sicher kein großes Geheimnis, also war es klar, dass ich “Year One” auf jeden Fall eine Chance geben musste, auch wenn der Trailer nicht gerade einen Höhepunkt in der Karriere von Jack Black andeutete. Leider blieb es auch bei ein paar wenigen guten Lachern, der Rest war einfach platt und nicht wirklich originell. Auch Black spielte seinen Standard, ohne wirklich etwas Neues zu bieten. (weiterlesen…)

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“Radio Rock Revolution” – Piratenmusik im Meer

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Manchmal gibt es kleine Filmperlen, die man erst entdeckt, wenn sie auf DVD erschienen sind, so ging es mir jedenfalls mit “Radio Rock Revolution”, der bereits im April 2009 in unseren Kinos lief. Dieser Film ist eigentlich gar nichts besonderes, aber er macht Spaß, wird nicht langweilig und die Musik der 60er rundet ihn ab. Regisseur Richard Curtis hat für seine zweite Regiearbeit eine Reihe toller Darsteller bekommen können, die aus den DJs des Piratensenders auf dem Meer tolle abwechslungsreiche Typen machen. Wer die Musik der 60er mag, sollte sich dieses Filmchen nicht entgehen lassen. (weiterlesen…)

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Raumfahrt auf DVD: Die Apollo-Missionen zum Mond!

Im letzten Jahrhundert war die Mondlandung von Apollo 11 im Jahr 1969 wohl eins der prägendsten Ereignisse für ganze Generationen. 40 Jahre später widmen sich weiterhin Filme und Dokus wie “Moonshot” und “Im Schatten des Mondes” dem Thema, der Spielfilm “Apollo 13″ von 1995 wird weiterhin unvergessen bleiben, und doch ist das wahre Highlight die 12-teilige Serie “From The Earth To The Moon” von 1998, die sich dem kompletten Apollo-Programm der NASA widmet. (weiterlesen…)

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“District 9″ – “[REC]” trifft auf “Krieg der Welten”

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Der Hype kann viele Filme zerstören und vielleicht hätte ich “District 9″ ganz ahnungslos auch besser gefunden. Doch gerade bei einem Independent-Film ist es schade, wenn man inhaltlich trotz des guten Ansatzes auf Blockbuster-Niveau sinkt. Trotz alledem ein guter Film, der durch seine Andersartigkeit hervorsticht. (weiterlesen…)

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“Zack and Miri Make a Porno” – Kevin Smith ganz unten!

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Kevin Smith war mal einer dieser jungen Independent-Regisseure, der mit seinem Humor und seinem Stil etwas Besonderes war und mit Filmen wie “Dogma” kleine Highlights ablieferte. Man schätzte in Hollywood seine Meinung und wartete gespannt auf den nächsten Film. Doch spätestens seit seiner verspäteten Fortsetzung “Clerks 2” konnte man sehen, dass sein spezieller Witz mit leichter Tendenz zum Humor unter der Gürtellinie immer mehr zu peinlichem Zotenmüll verkam. Mit seinem neuen Film “Zack And Miri Make A Porno” war er wenigstens so fair, gleich mit dem Titel darauf hinzuweisen, was einen erwartet. Und er konnte damit sogar die Peinlichkeit der “American Pie”-Filme unterbieten. (weiterlesen…)

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