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“Splice” – Weder Fisch noch Fleisch

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Ähnlich wie das Wesen, um das es sich in dem Film dreht, so ist der Streifen selbst irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Einer interessanten Geschichte, welche aktuell in den Medien ist, zusammen mit einem kleinen Kammerspiel zwischen den zwei Hauptpersonen, steht wiederum ein 08/15-Finale und eine viel zu lieblose Umsetzung der gesetzten Ziele entgegen. Irgendwie wirkt alles recht lieblos, denn gerade beim Drehbuch wurde viel Potential verschenkt. So endet der Film um einen geklonten Menschen mit Pflanzen- und Tiergenen recht abrupt und gar untypisch im Vergleich zum restlichen Teil des Films. Schade! Weiterlesen »

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“Drachenzähmen leicht gemacht” – Witzig und spannend!

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Wäre der erste “Shrek” nicht ein positiver Ausrutscher gewesen, könnte man die Animationsfilme von Dreamworks bestenfalls als mittelmäßig bezeichnen, daher hatte ich “Drachenzähmen leicht gemacht” auch gar nicht wirklich auf dem Zettel. Nach ein paar Empfehlungen habe ich den Film dann gestern aber doch mal nachgeholt und war sehr positiv überrascht. Ok, die Story ist ziemlich schlicht, aber der Film ist spannend, lustig und über die volle Laufzeit voll unterhaltsam. Trottelige Wikinger und jede Menge verrückter Drachen, was will man mehr. Weiterlesen »

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“Zu scharf, um wahr zu sein” – “Pie” trifft auf “Mary”

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“Zu scharf, um wahr zu sein” scheint nach dem offiziellen Kinoposter eine der 08/15-Billigzoten mit albernen Sexwitzen und Fäkalhumor zu sein, dabei kann die Komödie einen durchaus überraschen. Denn man stellt nach der Hälfte des Films fest, dass noch immer keine albernen Witze fallen und man sich sogar gut unterhalten fühlt. Schuld daran sind sympathische und unverbrauchte Jungdarsteller, eine Liebesgeschichte – die funktioniert – sowie eine sehr merkwürdige Szene um zwei Männer, einen Rasierapparat und einem behaarten Genitalbereich. Weiterlesen »

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“Verdammnis” – Enttäuschende Fortführung der Trilogie

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Leider habe ich die Fortsetzung des schwedischen Krimis “Verblendung” im Kino verpasst und erst jetzt das Mittelstück der “Millenium”-Trilogie auf DVD sehen können. Den finalen Teil “Vergebung” werde ich dann aber auch demnächst sehen, der ist nämlich gerade im Kino angelaufen. Doch zuerst zurück zu “Verdammnis”, der nach dem gut gelungenen ersten Teil schon eine Enttäuschung an allen Fronten ist. Das liegt nicht nur an der bruchstückhaften Handlung, die sich einem wohl nur erschließt, wenn man das Buch kennt, sondern auch an den oft sehr an amerikanische Filme erinnernden übertriebenen Actionszenen. Weiterlesen »

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“Prince of Persia: Der Sand der Zeit” – Wie erwartet mäßig

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Mit “Prince of Persia” versuchen Disney und Bruckheimer ziemlich offensichtlich, ihr erfolgreiches “Fluch der Karibik”-Konzept in einem neuen Franchise zu imitieren. Nur mit Sand statt Wasser. Abenteuer, Exotik, Witz, Action und Fantasy – man wusste eigentlich ziemlich genau, was einen erwartet. “Prince of Persia” schafft es aber leider nicht recht, diese (eigentlich ja nicht wirklich hohen) Erwartungen zu erfüllen. Letztlich ist er zwar kurzweilig und hat einige Schauwerte zu bieten, entbehrt aber wirklich interessanten Charakteren oder einer spannenden Story. Der Film ist (für Pessimisten) wie erwartet – oder (für Realisten) vielleicht eher wie befürchtet. Denn trotz netter Ideen bleibt der Film sehr oberflächlich und ist recht billig inszeniert, und nimmt sich (im Gegensatz zum Piraten-Pendant) auch noch verhältnismäßig ernst. Weiterlesen »

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“Robin Hood” – Schlachtengetümmel statt Pfeil und Bogen!

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Ridley Scott dreht mit Russel Crowe, da gibt es dann wieder einen unfreiwilligen Helden und Schlachten und epische Bilder und all den Kram, den man jetzt schon tausendmal gesehen hat. Aber irgendwie geht es hier wohl auch um Robin Hood, ab und zu erkennt man mal ein paar Elemente. Keine Ahnung, ob man sich hier mehr als bei anderen Verfilmungen auf die ursprüngliche Legende konzentriert und irgendwie ist es ja auch nur ein Prequel zu der typischen Geschichte des Rächers der Witwen und Waisen, aber das kommt so langweilig typisch Scott/Crowe-mäßig daher, dass wirklich jeder das Geld fürs Kino sparen sollte. Weiterlesen »

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“The Crazies” – Kurzweiliger Infektionsthriller!

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Leider kenne ich das Original von George A. Romero nicht, daher kann ich nicht beurteilen, ob hier endlich mal ein gelungenes Horrorremake in die Kinos gekommen ist. So macht der Film mit Timothy Olyphant und Radha Mitchell Spaß, bietet jede Menge Grusel und kann über die volle Länge bei Laune halten. Die Story bietet zwar eine recht typische Geschichte über einen Virus, zombieähnliche Wesen und Regierungs-Verschwörungstheorien, aber das wurde gekonnt in Szene gesetzt. Wer Lust auf einen soliden Horrorfilm für Zwischendurch hat, kann hier auf jeden Fall den Weg ins Kino riskieren. Weiterlesen »

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“A Nightmare on Elm Street” – Neuer Freddy ohne Grusel

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Am neuen Freddy Krueger-Darsteller Jackie Earle Haley liegt es sicher nicht, dass das Remake eines der wohl bekanntesten Horrorklassiker absolut nicht funktionieren will, er spielt gut, aber er ist eben nicht Robert Englund. Und wenn man schon unbedingt einen Reboot startet, warum greift man dann bloß größtenteils auf bereits bekannte Szenen zurück? Die “Nightmare”-Reihe versteht es auch heute noch, zu schocken und zu gruseln, das gelingt dem Remake absolut nicht. Die bereits bekannte Story blubbert so vor sich hin, die Darsteller bieten nicht viel und selbst die Gruseleffekte waren im Original besser. Also lieber zum Original greifen und dieses mal wieder total überflüssige Remake ignorieren. Weiterlesen »

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“Daybreakers” – Vampire ohne Blutreserven

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Nicht zuletzt durch “Twilight” haben Vampirfilme mal wieder Hochkonjunktur. Da freut man sich immer, wenn sich in dieser Masse gleicher Filme immer mal ein kleines Highlight versteckt. “Daybreakers” erfindet zwar auch das Rad nicht neu, aber die Story geht mal etwas andere Wege, außerdem kann die Darstellerriege um Ethan Hawke, Willem Dafoe und Sam Neill überzeugen. Warum es der Film bei uns nicht in die Kinos geschafft hat, ist mir nicht so wirklich klar, Vampirfans können den Film aber ab Juni 2010 in der Videothek bekommen. Weiterlesen »

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“Der fantastische Mr. Fox” – Fabel in Stop-Motion

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Wes Anderson ist bekannt für tragikomödiantische Meisterwerke wie “Die Royal Tenenbaums” oder “Die Tiefseetaucher”, da wundert es einen schon, warum sein neuer Film ein Kinderbuch zur Vorlage hat, Tiere als Hauptdarsteller und das alles mit der schon sehr antiquierten Stop-Motion-Technik in Szene gesetzt ist. Und doch kann man auch hier Andersons Stil gut wiedererkennen. Leider sorgt er durch seine sehr abgeklärte Art dafür, dass Kinder keinen richtigen Zugang finden und die Vorlage für Erwachsene doch wieder zu schlicht ist. Sehenswert ist der Film aufgrund seines interessanten Stil aber trotzdem. Weiterlesen »

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“Chloe” – Erotischer Thriller mit guten Darstellern!

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Was wäre, wenn man vermutet, sein Partner würde einen betrügen, man würde jemanden beauftragen, das zu testen, dem man dann selber verfällt. “Chloe” bietet neben routinierten Schauspielern wie Liam Neeson und Julianne Moore noch Nachwuchsstar Amanda Seyfried, die als verführerische Chloe alle an die Wand spielt. Der Film ist trotz recht vorhersagbarer Handlung immer noch spannend und schön gefilmt und gespielt. Wer auf einen Dreieck-Beziehungs-Thriller Lust hat, sollte für diesen hier ruhig den Weg ins Kino nehmen. Ein schöner, gelungener Film für einen regnerischen Frühlingsabend. Weiterlesen »

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“Survival of the Dead” – Nix Neues von George A. Romero!

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Die absoluten Zombie-Klassiker werden immer “Night of the Living Dead” und “Dawn of the Dead” von George A. Romero bleiben, seitdem kommt alle paar Jahre mal wieder ein “…of the Dead”-Film von ihm heraus. Offensichtlich fühlt er sich dort wohl, seine Filme sind trotzdem alle eigenständig und bauen nicht wirklich aufeinander auf, es geht halt immert darum, dass die Toten auferstehen und als Zombies nach Menschenfleisch dürsten. Darum wird immer eine Gruppe Überlebender gestrickt, die Zombies metzeln und ums eigene Überleben kämpfen, viele schaffen es meistens nicht bis zum Abspann, höchstens selber als Untote. Obwohl Romero damals den Zombie-Hype begründete, kommt von ihm keine interessante neue Herangehensweise an das Thema. Weiterlesen »

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