„House at the End of the Street“ – Nicht wirklich originell!

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Wer auf Teeniehorror-Massenware steht, macht sicher auch mit diesem Film nichts falsch, wirklich Neues sollte man allerdings nicht erwarten, denn eine nette Grundidee und Stars wie Jennifer Lawrence und Elisabeth Shue machen noch keinen guten Horrorfilm. Immerhin setzt „House at the End of the Street“ mehr statt brutalen Blutorgien mehr auf Spannung, doch auch die will sich nicht so wirklich einstellen. Ein mittelmäßiger Horrorfilm, der außer eingefleischten Fans des Genres und passionierten Anhängern von Jennifer Lawrence vermutlich keinen wirklich überzeugen wird. Weiterlesen »

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„Zero Dark Thirty“ – Auf der Suche nach Osama Bin Laden

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Mit „The Hurt Locker – Tödliches Kommando“ sicherte sich Kathryn Bigelow vor ein paar Jahren den Oscar als beste Regisseurin, mit „Zero Dark Thirty“ ist sie wieder mal auf Oscarkurs. Ihr neuer Film widmet sich der Suche nach al-Qaida-Chef Osama Bin Laden nach den Anschlägen vom 11. September 2001 bis zur Tötung im letzten Jahr. Sie konzentriert sich dabei auf eine junge CIA-Agentin, deren Einsatz maßgeblich daran beteiligt war. „Zero Dark Thirty“ zeigt dabei nicht nur im Detail den finalen Einsatz, sondern auch Folter und Attentate, Bilder, die eine neue Kontroverse bezüglich der Methoden der Amerikaner aufkommen lassen könnten. Weiterlesen »

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„Gangster Squad“ – Gangsterkrimi mit Starbesetzung

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Vieles von „Gangster Squad“ erinnert an „The Untouchables“, und doch geht der Film auch eigene Wege, ist dabei solide inszeniert, bleibt aber trotz des beeindruckenden Staraufgebots von Josh Brolin, Ryan Gosling und Sean Penn über Emma Stone und Giovanni Ribisi bis zu Nick Nolte und Robert Patrick hinter seinen Möglichkeiten zurück und verliert zu viel Zeit mit übermäßigem Geballer anstatt eine wirklich tiefgehende Story aufzubauen. Wer allerdings generell Mafiakrimis mag, kann auch diesem Film eine Chance geben, gut ist der Film auf jeden Fall, aber eben leider kein Überflieger. Weiterlesen »

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„Game Change – Der Sarah-Palin-Effekt“ – Grandios!

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Gerade der US-Sender HBO kann immer wieder mit tollen Mini-Serien und TV-Filmen punkten, die hierzulande überhaupt nicht ausgestrahlt werden und über die man oft nur bei den „Golden Globes“ stolpert. Neben dem großartigen TV-Film „Recount“ mit Kevin Spacey aus dem Jahre 2008, der sich dem Auszählungsdrama der Wählerstimmen bei der Bush/Gore-Wahl im Jahre 2000 unglaublich spannend und interessant widmet, kann auch „Game Change“ von 2012 beeindrucken. Die HBO-Produktion widmet sich dem US-Wahlkampf 2008 zwischen McCain und Obama mit dem Focus auf der Vizekandidatin der Republikaner Sarah Palin, mit Stars wie Julianne Moore, Woody Harrelson und Ed Harris prominent und wirklich großartig besetzt. Weiterlesen »

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„Django Unchained“ – Tarantinos saucooler Western!

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Viel Zeit ist seit „Inglourious Basterds“ vergangen, jetzt ist endlich Quentin Tarantinos neuer Film in den Kinos, ein Spaghettiwestern in den Südstaaten von Amerika zu Zeiten der Sklaverei. Wie zu erwarten beginnt schon nach kurzer Zeit ein brutales, blutiges Epos mit tiefschwarzem Humor, optisch und schauspielerisch so cool in Szene gesetzt, wie es eben nur Tarantino kann. Jamie Foxx spielt Django wirklich großartig, auch Leonardo DiCaprio kann als fieser Plantagenbesitzer überzeugen, aber wieder einmal spielt Christoph Waltz als deutscher Kopfgeldjäger alle an die Wand! Weiterlesen »

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„Frankenweenie“ – Tim Burtons neuer Stop-Motion-Grusel!

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Tim Burtons Stil ist unverkennbar, das gilt auch für seine Animationsfilme. Neben Stop-Motion-Produktionen wie „Nightmare Before Christmas“ oder „Corpse Bride“ hatte Burton auch vor einiger Zeit einen Kurzfilm namens „Frankenweenie“ erstellt, in dem ein Junge seinen toten Hund im Stil von Frankenstein wiederbelebt. Diese Idee hat Burton jetzt wieder aufgegriffen und einen ganzen Film daraus gemacht, der typisch für den Filmemacher voller skuriller Charaktere und morbider Ideen ist. Obwohl „Frankenweenie“ im Grunde ein Kinderfilm ist, sollte man aufgrund der gruseligen Horrorelemente vorher überlegen, ob das Kind dafür gemacht ist. Weiterlesen »

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„7 Psychos“ – Gaunerspaß mit Farrell, Walken & Harrelson

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Regisseur Martin McDonagh lieferte mit „Brügge sehen …und sterben?“ einen kleinen Geniestreich ab und auch „Seven Psychopaths“ kann mit einer unterhaltsamen Story voller skuriller Einfälle, überraschender Wendungen und vor allem mit Stars wie Christopher Walken, Woody Harrelson, Sam Rockwell, Tom Waits und erneut Colin Farrell grandios besetzten Hauptcharakteren überzeugen. Nicht nur für „Brügge“-Fans ein toller Gaunerstreifen, der mit viel schwarzem Humor bis zur letzten Minute immer wieder überraschen kann. Ein echter Geheimtipp! Weiterlesen »

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„The Man with the Iron Fists“ – Netter B-Movie-Eastern!

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Wenn der schwarze Rapper RZA bei einem Eastern Regie führt, zusammen mit Eli Roth das Drehbuch schreibt, der Film von Quentin Tarantino produziert wird und neben RZA noch Stars wie Russel Crowe und Lucy Liu im Cast zu bieten hat, kann man das durchaus als interessant einstufen. Das Ergebnis ist erwartungsgemäß ein mitunter recht gewaltätiges B-Movie, dass allerdings mt viel schwarzem Humor und absurden Ideen daher kommt, dass man doch irgendwie unterhalten wird, nicht zuletzt, weil man dem Film ansehen kann, wieviel Spaß er den Beteiligten beim Dreh gemacht hat. Weiterlesen »

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„Jack Reacher“ – Langweilig und uncool!

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Tom Cruise ist ein egomanischer Selbstdarsteller, der daher nur auf eine Handvoll wirklich gelungener schauspielerischer Leistungen zurückblicken kann. Da ich die Buchvorlagen zu „Jack Reacher“ nicht kenne, aber gehört habe, dass Reacher dort optisch nicht mal im Ansatz Cruise ähnelt, und man zudem die originellen Ansätze das Charakters sieht und wie sie zugunsten des Standard-Cruise-Charakters geopfert werden, kann man nur vermuten, dass Fans der Buchvorlage nicht gerade begeistert sein werden. Wer angesichts der Trailer nun einen actiongeladenen, spannenden und coolen Film erwartet, wird bitter enttäuscht werden, „Jack Reacher“ ist einfach nur langweilig. Weiterlesen »

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„Silent Hill 2: Revelation“ – Miese Fortsetzung!

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Den ersten Teil von „Silent Hill“ habe ich eigentlich noch als recht orginell und gruselig in Erinnerung, die Fortsetzung hingegen wirkt einfach nur einfallslos und unsinnig, auch wenn sie versucht, sich der Stilelemente des Erstlings zu bedienen. Die Story wirkt sehr zusammengebastelt und auch Effekte und Atmosphäre können nicht wirklich überzeugen. Die Hauptdarsteller Adelaide Clemens und Kit Harington bleiben blass, aber auch das Wiedersehen mit Sean Bean, Radha Mitchell und Deborah Kara Unger kann nicht begeistern, da helfen auch Carrie-Anne Moss und Malcolm McDowell als Neuzugänge nicht. Weiterlesen »

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„Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ – Beeindruckend!

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Das Kinojahr endet mit einem Film, der einen nicht nur bewegt, sondern auch optisch wirklich umhaut. Ang Lee hat sich der Aufgabe angenommen, die als unverfilmbar geltende Romanvorlage fürs Kino zu adaptieren und dabei wirklich Großartiges geleistet. Obwohl der Großteil des Films nur die Hauptperson, einen Tiger, ein Rettungsboot und das Meer zeigt, lernt man hier wohl mehr über den Sinn des Lebens als in allen anderen Filmen diese Jahres. „Life of Pi“ bietet neben wirklich atemberaubenden Bildern eine rührende Geschichte, die einen zum Weinen, zum Lachen, zum Mitfiebern und zum Nachdenken bringt. Weiterlesen »

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„Ralph reichts“ – Knuffiger Videospiel-Animationsfilm!

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Animationsfilme gibt es wie Sand am Meer, doch immer mal wieder gibt es ein paar Geniestreiche, die sich dank einer guten Grundidee und einer gelungenen Umsetzung von der Masse abheben, in diesem Jahr ist das „Ralph reichts“. Seit Disney Pixar aufgekauft hat, verbessern sich Disneys Animationsfilme, während Pixar immer mehr ins Mittelmaß absteigt. Die Idee der Spielekonsolenwelt hätte auch von Pixar und nicht dem Mutterkonzern kommen können, der jetzt die Lorbeeren ernten kann. “Ralph reichts” erfindet das Rad nicht neu, kann aber mit der originellen Story punkten, die vor allem für das jüngere Publikum eine schöne Mischung aus Spannung und Humor bietet, und dabei dabei, untypisch für Disney, auf übermäßigen Kitsch und vor allem auf Gesang verzichtet! Weiterlesen »

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