„Boston“ – Mark Wahlberg jagt Marathon-Attentäter

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Das brutale Attentat im April 2013 beim Bostoner Marathon hat damals überall für Entsetzen gesorgt, auch die Verfolgung der Täter war spektakulär. Jetzt hat sich „Deepwater Horizon“-Regisseur Peter Berg der Thematik angenommen und schickt ein Starensemble um Mark Wahlberg, Kevin Bacon, John Goodman, J.K. Simmons und Michelle Monaghan in die Hölle rund um das Attentat und hinter den Attentätern her. Der Film ist bewegend und äußerst spannend inszeniert, auch die Ermittlungsmethoden sind sehenswert. Ein gelungener Film, der wieder mal verdeutlicht, wie schwer es ist, ein Attentat zu verhindern.

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„American Crime Story“ – Der O.J. Simpson Prozess

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Nach dem Erfolg der Serie „American Horror Story“ entwickelte man kurzerhand eine Serie über große Kriminalfälle der Gegenwart, deren erste Staffel „The People v. O.J. Simpson“ sich dem medienträchtigen Fall um Footballstar Simpson und die Ermordung seiner Exfrau 1994 dreht. Der Fall hatte in den USA ein Medieninteresse wie keiner zuvor, viele Sender übertrugen den Prozess live im Fernsehen. Trotz offensichtlicher Indizien konnte die Verteidigung den Prozess immer mehr dominieren, indem sie die Hautfarbe des schwarzen Sportlers und den Rassismus bei der Polizei thematisierten.

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„Santa Clarita Diet“ – Drew Barrymore als Zombie

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Mit „Santa Clarita Diet“ ist jetzt noch eine herrlich absurde Serie neu in diesem Jahr gestartet, die neben den grandiosen Hauptdarstellern Drew Barrymore und Timothy Olyphant auch eine wirklich verrückte Handlung am Start hat und dem Zombie-Genre eine amüsante neue Note verpasst. Wenn eine brave Hausfrau plötzlich eine Untote ist, die neben ihrer Gier nach Menschenfleisch noch ihr Familienleben in den Griff zu bekommen versucht, ist das hier genauso blutig wie lustig. Hier kommen Fans von bitterbösem schwarzem Humor genause auf ihre Kosten wie Splatterfans und die Anhänger von Barrymore-Komödien. Geht nicht? Doch!

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„Fifty Shades of Grey 2: Gefährliche Liebe“ – Nur langweilig!

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Es ist tatsächlich möglich, dass sich auch ein Mann in Filme, die für ein weibliches Publikum gedreht wurden, hineinversetzen und mitfühlen kann. Doch falls es wirklich so sein sollte, dass Frauen bei dieser Fortsetzung mehr als Langeweile empfinden, ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern wohl doch weitaus größer als gedacht. Denn während die erste Verfilmung des Romanerfolgs „Fifty Shades of Grey“ so vor sich hinplätscherte, nervt diese Fortsetzung mit jeder Minute mehr. Zu plump die Handlung, zu schlecht die Darsteller, zu langweilig die Sexszenen. Wie soll ein Film denn funktionieren, wenn die Hauptdarstellerin eine tumbe Blödblimse und der Hauptdarsteller ein uncharismatischer Affenarsch ist, zwischen ihnen so gar keine Chemie entsteht und es einem so völlig egal ist, was mit ihnen passiert?

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„Verborgene Schönheit“ – Will Smiths Rehabilitation bleibt aus

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Hätte Will Smith damals nicht die Hauptrolle in „Django Unchained“ für das Weltraumdesaster „After Earth“ geopfert, wäre seine Karriere vielleicht nicht so abgestürzt. Seither sucht er weiterhin auf einen neuen Erfolg und hat mit dieser der „Weihnachtsgeschichte“ ähnlichen Geschichte gar nicht mal ein so unoriginelles Projekt ausgewählt, doch das Ergebnis kommt so tölpelhaft daher, dass irgendwie gar nichts funktionieren will. Da hilft auch der beeindruckende Nebencast von Kate Winslet, Edward Norton und Michael Peña bis zu Keira Knightley und Helen Mirren nicht wirklich. Alle machen hier leider keine gute Figur, da das ambitionierte Projekt sich selbst zu ernst nimmt und so keine Szene das eigentliche Potential richtig umsetzt.

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Erste Spots zu „Fargo – Staffel 3“ mit Ewan McGregor

Kleine Teaser-Spots machen Lust auf die heißtersehnte dritte „Fargo“-Staffel und zeigen nun auch einen abgeranzten Ewan McGregor mit langen, schütteren Haaren und Schnurrbart. Man kann sich freuen! Dieses Mal geht es um die konkurrierenden Zwillingsbrüder Emmit und Ray Stussy, die beide von McGregor gespielt werden. Weiterhin sind u. a.auch Mary Elizabeth Winstead und David Thewlis dabei.

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„Manchester By The Sea“ – Casey Affleck spielt super

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Es gibt Filme, deren Handlung einen tatsächlich berührt und zum Nachdenken anregt, „Manchester By The Sea“ gehört dazu. Das traurige Drama profitiert aber auch sehr von einem wirklich großartig spielenden Casey Affleck. Der Bruder von Ben Affleck wurde daher nicht umsonst bereits mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Das Szenario um einen von Schicksalsschlägen geprägten Einzelgänger, der sich nach dem Tod seines Bruders um dessen Sohn kümmern soll, ist sehenswert und schafft es immer wieder, einem emotional in die Magenkuhle zu schlagen, ohne dabei die Hoffnung auf eine positive Entwicklung verschwinden zu lassen.

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„John Wick: Kapitel 2“ – Keanu Reeves killt wieder!

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Zu einem Zeitpunkt, als man Keanu Reeves gar nicht mehr auf dem Zettel hatte und glaubte, man hätte schon jede „Ein-Mann-Armee“ gesehen, kam „John Wick“ und katapultierte nicht nur Reeves wieder ins Rampenlicht, sondern lieferte eine so großartig inszenierte Killershow ab, wie es sie zuvor noch nicht gab. Das bietet auch die Fortsetzung, Wick definiert den Bodycount neu und mordet sich absolut sehenswert durch die gegnerischen Horden, hervorragend choreografiert und optisch stilvoll in Szene gesetzt. Das macht allerdings nicht mehr so viel Spaß wie im ersten Teil, denn irgendwie fehlt hier die Selbstironie und das amüsante Augenzwinkern, das den ersten Teil so besonders gemacht hatte.

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