„Im Herzen der See“ – Gelungener „Moby Dick“-Film!

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herzenderseeDer Roman „Moby Dick“ gilt in den USA als einer der Grundpfeiler amerikanischer Literatur, daher wurde der Stoff auch schon mehrmals verfilmt. Ron Howard geht mit „Im Herzen der See“ einen neuen Weg, widmet er sich doch den Begebenheiten, die damals als Vorlage des Romans galten. Natürlich nimmt sich der mit Chris Hemsworth, Cillian Murphy, Ben Whishaw und Brendan Gleeson gut besetzte Film einige Freiheiten, wenn es um den Wahrheitsgehalt geht, das Ergebnis ist aber absolut gelungen, sowohl Handlung als auch optische und akustische Umsetzung können sich sehen lassen. Weiterlesen »

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„Arlo & Spot“ – Pixars nicht so guter Dinosaurier!

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arlospotDa hat Pixar mit „Alles steht Kopf“ doch endlich mal wieder einen gelungenen Animationsfilm ins Rennen geschickt, da ist die gute Phase schon wieder vorbei, denn „The Good Dinosaur“ ist leider nicht wirklich gut, zu schlicht und zudem zu sinnfrei ist die Handlung. Gerade für mich als Dinofan war dann auch dieser Film mit den Urzeitriesen alles andere als gelungen. Schade, anhand der gelungenen Landschaften erkennt man wieder die Fähigkeiten von Pixar, das kann aber den Plot und die vermurkste Grundidee nicht wieder wett machen. Zudem ist der deutsche Titel wieder komplett irreführend, wobei „Der gute Dinosaurier“ auch nicht viel besser gewesen wäre. Weiterlesen »

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„Mr. Holmes“ – Ian McKellen als alter Sherlock!

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mrholmesKaum ein Buchcharakter wurde häufiger verfilmt als Sherlock Holmes, nicht zuletzt sehr gelungen in der Serie „Sherlock“ und den Filmen von Guy Ritchie. Als „Mr. Holmes“ spielt Ian McKellen hier eine 90jährige Variante, einen gebrochenen alten Mann, der von Senilität gezeichnet krampfhaft versucht, seinen letzten Fall zu rekonstruieren und sich daran zu erinnern, warum er seine Berufung als Meisterdetektiv an den Nagel gehängt hat. Das ist nicht unbedingt was für Krimifans, aber doch eine sehr interessante und vor allem gut gespielte Neuinterpretation des beliebten Stoffes. Weiterlesen »

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„Bridge of Spies“ – Spannendes Kalter-Krieg-Drama!

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Steven Spielbergs Erfolgszeiten liegen schon etwas weiter zurück, seine letzten Filme wie „Lincoln“ oder „Gefährten“ waren eher unscheinbar, doch „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ könnte ihn wieder rehabilitieren. Zusammen mit Lieblingsschauspieler Tom Hanks nimmt sich Spielberg eine interessante Geschichte aus dem Kalten Krieg und bringt diese als eine wirklich spannende Mischung aus Spionage-, Anwalts- und Geschichtsfilm auf die große Leinwand. „Bridge of Spies“ ist ruhig und geht doch unter die Haut, zudem stellt sich der Plot einer Grundfrage, die auch heute noch brandaktuell ist: Wie sehr darf man das Gesetz beugen, nur weil man den Angeklagten nicht als einen der seinen ansieht. Weiterlesen »

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„Pan“ – Total verhunztes Peter-Pan-Prequel!

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Die Geschichte von „Peter Pan“ ist in den USA sehr beliebt, doch schon Steven Spielberg konnte 1991 mit seinem Sequel „Hook“ nur bedingt punkten. Das hatte aber deutlich mehr Stil als „Pan“, denn die hier neu erfundene Vorgeschichte fällt nicht nur mit seiner misslungenen Handlung durch, sie will auch so gar nicht zur eigentlichen „Peter Pan“-Handlung passen. Am besten bleibt man da doch eher beim Disney-Klassiker von 1953 oder der Neuverfilmung von 2003, die sich am entsprechenden Bühnenstück orientierte. „Pan“ zeigt wieder einmal, dass die Zeiten vorbei sind, in den Popcornkino, bunte Effekte und ein millionenschweres Budget ein Garant für gute Unterhaltung und einen Erfolg an den Kinokassen waren. Weiterlesen »

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„Die Peanuts – Der Film“ – Gelungene 3D-Umsetzung!

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Die ersten Comics der Peanuts kamen bereits Ende der 40er heraus, gut 70 Jahre später kommt jetzt der erste in 3D animierte Kinofilm heraus. Für mich waren die Peanuts kein wirklicher Bestandteil meiner Kindheit und doch konnte mich der nette Streifen gut unterhalten. Was die Umsetzung besonders auszeichnet, ist die Tatsache, dass die dreidimensional animierten Charaktere bestmöglich ihren zweidimensionalen Stil erhalten und sich so nicht zu weit von der Vorlage entfernen. Handlung und Humor funktionieren ebenfalls gut, daher können auch alle, die bisher wie ich nicht viele Überschneidungspunkte mit den Peanuts hatten, dem Film eine Chance geben. Weiterlesen »

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„Star Wars: Das Erwachen der Macht“ – Solider Fan-Service

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„Das Erwachen der Macht“ macht auf der Oberfläche einiges richtig, enttäuscht aber durch genau diese Oberflächlichkeit und die selbstgeschürten Erwartungen. „Star Wars 7“ beweist in erster Linie, dass die Marketing-Abteilung von Disney fantastisch ist. Der Film ist nur leider weitaus weniger interessant als der, der beworben wurde und über dessen Details monatelang spekuliert worden ist. Die große Geheimniskrämerei war schlichtweg überflüssig. Interessante Ideen, eine clevere Story oder Antworten auf die vielen offenen Fragen bekommt man kaum. Der Film ist über weite Strecken ein Remake von „Episode 4“, das zwar Star-Wars-Feeling erzeugt und kurzweilig ist, aber klar auf Nummer sicher geht und Nostalgie-Fan-Service abliefert. Nichtsdestotrotz bietet er gute Unterhaltung. Weiterlesen »

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Trailer zu „Independence Day 2“, „Fantastische Tierwesen“ etc.

In letzter Zeit gab es ein paar Blockbuster-Trailer, die für einige vielleicht interessant sind. Hier eine kleine Zusammenstellung von „Independence Day: Resurgence„, dem Harry-Potter-Spin-off „Fantastische Tierwesen„, „Star Trek: Beyond„, „X-Men: Apocalypse„, „The Legend of Tarzan„, „Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny“ und „Zoolander 2„. Weiterlesen »

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„Frank“ – Schräge Feel-good-and-sad-Show von Fassbender

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„Frank“ ist eine ziemlich skurrile Dramödie mit starker Indie-Rock-Note. Im Film geht es darum, dass ein abgedrehter Experimental-Musiker immer einen Pappmaschee-Kopf trägt, auch außerhalb der Bühne. Durch dieses surreale Musikszenario führt uns mit Domhnall Gleeson, Maggie Gyllenhaal und vor allem Michael Fassbender ein stark besetzter Cast, der diesen außergewöhnlichen Film um eine exzentrische Außenseiterband belebt und zugänglich macht und zum Mitfühlen einlädt. Von Witz bis Depression ist in dieser merkwürdigen Musikergeschichte alles dabei. Weiterlesen »

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Hier kommt FlimmerPOST Nr. 2.000!

Unfassbar, aber noch ein paar Monate, bevor unser Filmblog im Juni 2016 stolze 10 Jahre alt werden wird, haben wir ein anderes großes Jubiläum zu feiern, mit diesem Post haben wir nämlich bereits 2.000 davon veröffentlicht! Hoffentlich hat euch das Lesen so viel Spaß gemacht wie uns das Schreiben.

Wir bedanken uns hiermit nicht nur bei allen, die seit dem ersten Beitrag mitgeschrieben haben, sondern auch allen treuen Lesern und natürlich auch den vielen Filmemachern, die uns so viel Material für unseren FlimmerBLOG geliefert haben! Danke und auf geht’s zu den nächsten 2.000 Posts!

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Coole Figuren werden irgendwann uncool

Das derzeitige Phänomen, ohne Ende Fortsetzungen und Franchise-Filme etc. herauszubringen, hat so einige Nachteile. Aber einer fällt mir in letzter Zeit häufiger auf: Selbst besonders interessante oder auch einfach nur coole Figuren werden immer langweiliger, je öfter sie in Filmen vorkommen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das, was sie einmal einmalig gemacht hat, irgendwann nur noch routiniert abgespult und oft nicht mal mehr variiert wird. Egal ob Tony Stark, Gandalf, Jack Sparrow oder Wolverine – alle hat man bereits in 4 bis 7 Filmen gesehen und auch, wenn sie beim ersten noch großartig waren, sind sie mittlerweile nur noch langweilig und wirken manchmal schon eher wie eine Parodie ihrer selbst. Schade um die coolen Figuren, die man einst so großartig fand!

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„The Last Witch Hunter“ – B-Movie-Horror mit Vin Diesel!

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Wenn ein Film ein B-Movie sein will und sich auch so verhält, kommt man mit seiner Kritik nicht so richtig weiter, das ist auch bei „The Last Witch Hunter“ so. Der Film ist definitiv nicht wirklich gut und nicht logisch, aber als B-Movie doch recht unterhaltsam. Mit Vin Diesel, Elijah Wood, Michael Caine und Rose Leslie ist der Film auch recht prominent besetzt, die machen ihre Sache auch gut. Somit ist der Hexenhorror absolut mittelmäßig, aber da er auch gar nicht mehr sein will, doch ein solides B-Movie, das Genrefans problemlos schauen können und alle anderen sowieso nicht schauen würden. Mal schauen, ob man das alles noch mit überflüssigen Fortsetzungen zerstören wird. Weiterlesen »

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