Alan Rickman ist gestorben

Das Jahr geht nicht gut los: Nach den Toden von Lemmy und David Bowie ist nun auch Film- und Theaterschauspieler Alan Rickman gestorben. Er wurde 69 Jahre alt und erlag dem Krebs. Neben seiner Kultrolle Snape in „Harry Potter 1 bis 8“ wird er vor allem als Sheriff von Nottingham in „Robin Hood“ und Hans Gruber in „Stirb langsam“ in Erinnerung bleiben. Der Schauspieler machte auch mit weiteren zwielichtigen Rollen in Filmen wie „Sweeney Todd“ oder „Das Parfüm“ auf sich aufmerksam, konnte aber auch seine komische Seite eindrucksvoll z. B. in „Galaxy Quest“, „Dogma“ oder „Tatsächlich … Liebe“ zur Schau stellen. Schade, er war ein Schauspieler, der jeden Film gleich aufgewertet hat. Weiterlesen »

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Golden Globe Awards 2016 – Die Gewinner!

Wie jedes Jahr sind als Vorboten der Oscars wieder die Golden Globes verliehen worden. Großer Gewinner ist „The Revenant“, der nicht nur als bestes Drama, sondern auch mit Regisseur Alejandro G. Iñárritu und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio punkten konnte. Als beste Komödie und mit Hauptdarsteller Matt Damon konnte auch „Der Marsianer“ zwei wichtige Auszeichnungen abgreifen. Auch Jennifer Lawrence, Brie Larson, Kate Winslet und Sylvester Stallone konnten sich als beste Haupt- und Nebendarsteller gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Hier eine Übersicht aller Gewinner aus den Bereichen Kino und Fernsehen: Weiterlesen »

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HBO kündigt „Deadwood“-Film an

Gute Nachrichten für alle über das vorzeitige Ende der HBO-Serie „Deadwood“ enttäuschten Fans! Nach langer Wartezeit kommt nun eine Bestätigung von HBO-Chef Michael Lombardo: „It’s going to happen“. Nachdem man bereits seit letztem August über eine späte Fortsetzung in Filmform nachdenke, hat man sich nun dafür entschieden. Das ist natürlich großartig, auch wenn eine neue Serienstaffel noch etwas schöner gewesen wäre.

Quelle: EW

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„Steve Jobs“ – Interessantes Biopic über das Apple-Genie!

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Nachdem bereits Asthon Kutcher in „jOBS“ versuchte, Steve Jobs‘ interessanten Charakter und sein Leben darzustellen, hat Regisseur Danny Boyle in seinem neuen Biopic Allzweckwaffe Michael Fassbender für die Hauptrolle gecastet und damit eine wirklich gute Wahl getroffen. „Steve Jobs“ lebt nicht nur von dem hervorragenden Schauspiel Fassbenders und der Nebendarsteller wie Kate Winslet, Seth Rogen und Jeff Daniels, auch die Machart ist wirklich sehenswert. Anstatt wie „jOBS“ zu versuchen, die zahlreichen Stationen des Apple-Gründers in der Laufzeit eines Films abzudecken, widmet sich dieser Film nur drei wichtigen Präsentationen. Weiterlesen »

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„Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2“ – Und vorbei!

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Das „Panem“-Franchise startete mit einem unterhaltsamen Auftakt, einer soliden Fortsetzung, um dann die dritte Romanvorlage in zwei Kinofilme aufzuteilen, von denen der erste Teil nichts mehr mit dem Stil der ersten beiden Teile zu tun hatte. Jetzt endet das Franchise, allerdings nicht mit großem Krachbumm, sondern eher mit einem Ausklingen der Handlung. Kriegskritik und solide Action sind weiterhin dabei, aber so wirklich interessieren tut einen das leider kaum noch. Selbst die vielseitige Jennifer Lawrence spielt hier die wohl mit langweiligste Rolle ihrer Karriere. Insgesamt ist die Reihe durchaus guckbar, aber mehr Filme hätten auch nicht sein müssen. Weiterlesen »

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FlimmerWAHL 2015 – Wählt eure Tops und Flops!

Das starke Kinojahr 2015 ist vorbei – Zeit für die FlimmerWAHL 2015!

Jeder darf gerne mitmachen und in einem Kommentar zu diesem Post bis zu zehn persönliche TOPs und FLOPs des Kinojahres angeben. Wer nicht so viele Filme gesehen hat, kann natürlich auch weniger benennen. Eine Übersicht der Kinofilme 2015 findet ihr bei den Kino-Startterminen 2015. Wir freuen uns über jede Stimme!

Bis zum Freitag, den 15. Januar 2016 um 18 Uhr habt ihr Zeit, um mitzumachen! Viel Spaß beim Wählen!

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„Sicario“ – Unter die Haut gehender Drogenkartell-Thriller

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Der neue Film von Denis Villeneuve („Prisoners„, „Enemy„) steht seinen Vorgängern in Sachen beklemmender Atmosphäre und Spannung in nichts nach: Auch „Sicario“ geht unter die Haut und bietet eine intensive und aufgrund der Grausamkeiten des mexikanischen Drogenkartells, aber auch beim Vorgehen der amerikanischen Einsatzgruppe, teils verstörende Thriller-Unterhaltung. Lange Zeit weiß man als Zuschauer wie auch die Hauptfigur nicht so recht, was man von den Ereignissen und den Methoden der Task Force nun halten soll. Bis zuletzt bleibt spannend, wie sich die Handlung und die Figuren weiterentwickeln. Weiterlesen »

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„Victoria“ – Eindringlicher One-Take-Film aus Deutschland

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Zieh dich warm an, „Birdman“! Denn aus Deutschland kommt ein Film, der nicht nur scheinbar, sondern tatsächlich in einem einzigen Take gedreht worden ist – und dieser ist auch noch stolze 2 Stunden und 18 Minuten lang! „Victoria“ ist dabei jedoch nicht nur ein technisches und logistisches Meisterwerk, sondern überzeugt vor allem durch die authentischen Darsteller, die durchgehend glaubhaft bleiben und dafür sorgen, dass dieses kleine Abenteuer in den Berliner Straßen bei Sonnenaufgang eindringlicher ist als viele andere Filme. Weiterlesen »

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Kurz kritisiert, Vol. 13: Von Monstern, Wikingern und Boxern!

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Zum Jahresabschluss folgen noch ein paar Kurzkritiken zu einigen Kinofilmen aus 2015, die ich erst jetzt schauen konnte und mich immerhin kurz noch dazu äußern möchte. Das sind dieses Mal „Sinister 2„, „Everest„, „Hitman„, „Escobar„, „Slow West„, „Mara und der Feuerbringer“ und „Southpaw„. Weiterlesen »

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Christopher Nolan dreht Zweiter-Weltkrieg-Film „Dunkirk“

Christopher Nolan wird mit „Dunkirk“ das Science-fiction-Territorium verlassen und sich dem 2. Weltkrieg widmen. Die auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte soll von einer riskanten Rettungsaktion von über 300.000 britischen, französischen, belgischen und niederländischen Soldaten aus der französischen Stadt Dunkerque handeln. Nolan will weitgehend Newcomer casten, spricht aber auch mit Mark Rylance, Kenneth Branagh und Tom Hardy. Drehbeginn – vor allen an Originalschauplätzen – ist Mai 2016; in die Kinos kommt der Film am 27.07.2017.

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„Im Herzen der See“ – Gelungener „Moby Dick“-Film!

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herzenderseeDer Roman „Moby Dick“ gilt in den USA als einer der Grundpfeiler amerikanischer Literatur, daher wurde der Stoff auch schon mehrmals verfilmt. Ron Howard geht mit „Im Herzen der See“ einen neuen Weg, widmet er sich doch den Begebenheiten, die damals als Vorlage des Romans galten. Natürlich nimmt sich der mit Chris Hemsworth, Cillian Murphy, Ben Whishaw und Brendan Gleeson gut besetzte Film einige Freiheiten, wenn es um den Wahrheitsgehalt geht, das Ergebnis ist aber absolut gelungen, sowohl Handlung als auch optische und akustische Umsetzung können sich sehen lassen. Weiterlesen »

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„Arlo & Spot“ – Pixars nicht so guter Dinosaurier!

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arlospotDa hat Pixar mit „Alles steht Kopf“ doch endlich mal wieder einen gelungenen Animationsfilm ins Rennen geschickt, da ist die gute Phase schon wieder vorbei, denn „The Good Dinosaur“ ist leider nicht wirklich gut, zu schlicht und zudem zu sinnfrei ist die Handlung. Gerade für mich als Dinofan war dann auch dieser Film mit den Urzeitriesen alles andere als gelungen. Schade, anhand der gelungenen Landschaften erkennt man wieder die Fähigkeiten von Pixar, das kann aber den Plot und die vermurkste Grundidee nicht wieder wett machen. Zudem ist der deutsche Titel wieder komplett irreführend, wobei „Der gute Dinosaurier“ auch nicht viel besser gewesen wäre. Weiterlesen »

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