„Independence Day 2: Wiederkehr“ – Überflüssiges Sequel!

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independenceday21996 brachte Regisseur Roland Emmerich mit „Independence Day“ einen der größten Blockbuster ins Kino, jetzt kommt nach zwanzig Jahren tatsächlich noch eine Fortsetzung des Alien-Spektakels. Wenn auch ohne Will Smith, so sind doch viele vertraute Gesichter wie Jeff Goldblum, Bill Pullman, Brent Spiner und Judd Hirsch wieder mit dabei. Ergänzt wird der neue Cast durch William Fichtner und zahlreiche Jungstars wie Liam Hemsworth, Maika Monroe, Joey King oder Jessie Usher. Grundsätzlich kommt die Fortsetzung aber nur als überdimensionierte Neuversion des Klassikers daher, zudem kann die neue Handlung nur teilweise überzeugen. Insgesamt kann man das Sequel zwar anschauen, aber wirklich brauchen tut man es nicht.

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Neue Dokus: „9 Monate“ und „In The Club“

Diesen Monat geht es bei unseren Empfehlungen neuer Dokumentationen auch persönlich bedingt um das Thema Schwangerschaft. Zum einen ist Ende Juni die dreiteilige Reihe „9 Monate – Ein Leben beginnt“ auf DVD erschienen, die sich der Entwicklung des Babys im Mutterleib und die Einflüsse auf das spätere Wesen des Menschen konzentriert, zum anderen die Ende Juli erscheinende erste Staffel der BBC-Serie „In the Club – Schwanger und was dann?“, die von den Schicksalen und Lebensumständen mehrerer schwangerer Frauen handelt und die Einflüsse der Schwangerschaft auf deren Leben verdeutlicht.

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Was ist los mit Johnny Depp?!

Für mich war Johnny Depp immer einer meiner Lieblingsschauspieler und ein Garant für großartiges Schauspiel in oft sehr speziellen Rollen. Abseits von der negativen Presse zu seinem Privatleben ist auch mir schon länger aufgefallen, dass Depp seine schauspielerischen Fähigkeiten in den letzten Jahren völlig eingebüßt zu haben scheint. Daher habe ich mich auch gefragt, wann eigentlich der letzte gelungene Film mit ihm in den Kinos lief. Für mich wäre das „Sweeney Todd“ und das ist bereits über acht Jahre her!

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„Sharknado 1-3“ – Nur als SchleFaZ gerade noch auszuhalten!

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Wenn ein Film von „The Asylum“ kommt, erwartet man generell ein absolutes Machwerk, aber die „Sharknado“-Trilogie unterbietet wirklich alles, was ich jemals gesehen habe. Keine andere Filmreihe verfügt über so miese Drehbücher und ist so dilettantisch gespielt, gefilmt und geschnitten. Selbst für Trashfans ist diese Reihe eine absolute Grenzerfahrung, hier ist schlecht nicht lustig, sondern wirklich einfach nur schlecht. Ohne die bösen Kommentare des SchleFaZ-Teams Oliver Kalkofe und Peter Rütten wäre es mir wohl unmöglich gewesen, diese drei absoluten Rohrkrepierer komplett durchzuhalten.

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„Green Room“ – Thriller mit Patrick Stewart als Nazi!

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greenroomWie wandlungsfähig der kürzlich viel zu jung verstorbene Anton Yelchin war, kann er auch in diesem Film unter Beweis stellen. Mitglieder einer Punkband werden in einer Skinhead-Disco Zeuge eines Mordes und müssen sich in einem Raum verschanzen, weil man die Zeugen beseitigen will – eine nette Grundidee für einen guten Horrorthriller. Neben Anton Yelchin macht vor allem Patrick Stewart Spaß, der als fieser Obernazi mal völlig gegen seine normalen Rollen besetzt wurde und hervorragend als Bösewicht funktioniert. „Green Room“ ist spannend und abwechslungsreich, aber mitunter auch nichts für schwache Nerven.

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Bud Spencer ist mit 86 Jahren gestorben

Und noch eine traurige Todesmeldung, auch Bud Spencer ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Auch für mich gehören vor allem seine Filme mit Terence Hill wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“, „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ oder „Vier Fäuste gegen Rio“ einfach zu meiner Jugend hinzu. Jahrelang habe ich mich immer wieder mit Freunden getroffen, die originale Bohnenpfanne zubereitet und dann ein paar „Buddys“ geschaut. Selbst heute machen die platten Gags und übertriebenen Prügeleien immer noch Spaß. So müssen wir leider doch auf einen allerletzten Film mit Spencer und Hill verzichten, aber immerhin soll Spencer nicht gelitten und sich zuletzt für sein Leben bedankt haben, in dem er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Sportler, Musiker und Modedesigner erfolgreich gewesen war. Lass den Dampfhammer ruhen, Buddy, und leb wohl!

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Götz George ist gestorben

Mit Götz George tritt dieses Mal einer der größten deutschen Schauspieler von der Lebensbühne ab. Den meisten in seiner Rolle als „Schimanski“ bekannt, war George ein Ausnahmedarsteller, der in allen Rollen überzeugen konnte, ob bitterernst als brutaler Mörder in „Der Totmacher“ oder komödiantisch als Journalist in „Schtonk!“. Götz George hatte sich bereits vor ein paar Jahren aus der Filmbranche zurückgezogen, am Montag wurde mitgeteilt, dass er bereits vor etwas über einer Woche im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

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