„Under the Skin“ – Johansson als tödliche Alien-Verführerin

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„Under the Skin“ bietet einen psychedelischen Trip ins triste Schottland und eine kühle, verführerische und sehr freizügige Scarlett Johansson. Der Regisseur macht es einem alles andere als leicht, den Film zu verstehen – würde die offizielle Inhaltsangabe nicht verraten, dass es sich um ein Alien handelt, das Männer ‚verspeist‘, wäre nicht einmal das wirklich verständlich. Stimmungsvoll werden die irrationalen Bilder mit starken Albtraum-Klängen untermalt, was den Film zu einem fesselnden audiovisuellen Erlebnis macht. Inhaltlich thematisiert der Film Einsamkeit und Körperlichkeit; viele Szenen und die wortlose, distanzierte Inszenierung hinterlassen allerdings oft ein Fragezeichen. Weiterlesen »

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„Maleficent“ – Das Märchen der guten bösen Fee!

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Immer wieder gab es Neuauflagen verstaubter Märchen und dabei den Versuch, den Geschichten eine neue Richtung zu geben. Was „Maleficent“ allerdings aus der Handlung von „Dornröschen“ macht, kann sich wirklich sehen lassen. Hier wird nicht nur die vermeintlich böse Fee in den Mittelpunkt gerückt und dadurch die alte Geschichte völlig auf den Kopf gestellt, dank aufwendiger Spezialeffekte wird daraus sogar ein actiongeladener, spannender Fantasystreifen, der aber natürlich auch viel Emotionales zu bieten hat. Und mit Angelina Jolie wurde die Titelrolle wirklich großartig besetzt. Weiterlesen »

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„Rio 2 – Dschungelfieber“ – Bunte, seichte Fortsetzung!

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Rio“ war Animationsmassenware, entsprechend ist die Fortsetzung auch nicht mehr als ein netter Zeitvertreib für die jungen Kinozuschauer. Ein wenig Samba hier, etwas Umweltschutz da, alles garniert mit noch mehr bunten Vögeln und deutlich mehr Urwald, fertig ist die Fortsetzung. Wer den ersten Teil durchgehalten hat und Lust auf einen netten, seichten Animationsfilm für einen verregneten Sommerabend sucht, kann auch „Rio 2“ eine Chance geben. Wirklich brauchen tut diese Filmreihe aber eigentlich keiner, dann von den gleichen Machern lieber einen weiteren „Ice Age“-Film, auch wenn das Franchise ebenfalls inzwischen am Ende sein dürfte. Weiterlesen »

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„Bates Motel“ – Die Vorgeschichte von „Psycho“ in Serie!

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Alfred Hitchcocks Thriller „Psycho“ ist ein absoluter Filmklassiker, die Serie „Bates Motel“ bastelt dem Film jetzt eine Vorgeschichte, versetzt die Handlung aber in die heutige Zeit. Abseits von den Anspielungen auf den Horrorklassiker ist der Plot vom jungen Norman Bates, der nicht zuletzt dank dem obsessiven Einfluss seiner dominanten Mutter langsam zu einem Mörder wird, spannend inszeniert und mit Vera Farmiga und dem ehemaligen Kinderstar Freddie Highmore großartig besetzt. Weiterlesen »

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„3 Days To Kill“ – Kevin Costner als Killer und Vater

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Neben seltsamen Werbespots für Thunfisch und Nebenrollen in „Man of Steel“ und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ ist Kevin Costner endlich mal wieder als Hauptdarsteller zu sehen, allerdings ist seine Darstellung als Killer der CIA, der aufgrund einer tödlichen Krankheit parallel zu seinem letzten tödlichen Auftrag versucht, wieder Kontakt zu seiner Frau und seiner pubertierenden Tochter aufzubauen, nett aber kein wirkliches Highlight. Man merkt dem Drehbuch aber auch die Mitarbeit von Luc Besson an, McG hat solide Regie geführt und auch die mit Amber Heard, Connie Nielsen und Hailee Steinfeld gut besetzten Nebenrollen spielen souverän. Alles in allem ein kurzweiliger, netter Film für Zwischendurch, bei dem man aber auch nicht wirklich was verpasst. Weiterlesen »

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„True Detective“ – Spannend, verstörend, großartig gespielt!

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Matthew McConaughey wurde gerade erst für seine Hauptrolle in „Dallas Buyers Club“ ausgezeichnet, da setzt er im TV noch einen drauf, seine Darstellung eines depressiven Detectives Rust Cohle ist einfach einzigartig, allerdings ist auch Woody Harrelson als sein Partner Martin Hart perfekt als Gegenpol besetzt. Nicht zuletzt diesem Duo ist es zu verdanken, dass sich „True Detective“ von der Masse an Krimiserien abhebt, allerdings geht auch die Handlung unter die Haut. Selten war eine Serie so spannend, düster und fesselnd. Schade, dass man weiteren Staffeln immer eine andere Besetzung haben wird, diesen Ermittlern hätte man gerne mehr als 8 Folgen zugesehen. Weiterlesen »

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„Agents of S.H.I.E.L.D.“ – Serien-Erweiterung der Marvel-Welt

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Schon seit den ersten neuen Marvel-Verfilmungen mit „Iron Man„, „Thor“ oder „Captain America“ wurde nach dem Abspann ein Zusammenspiel aller Charaktere vorbereitet, der mit den „Avengers“ seinen ersten Höhepunkt erreichte. Seitdem ist alles verbunden, zuletzt wurde in „Captain America 2“ eine Wendung eingeschlagen, die alle kommenden Filme beeinflussen wird. Ein weiteres Bindeglied stellt jetzt die Serie „Agents of S.H.I.E.L.D.“ dar, ebenfalls eine Schöpfung von Joss Wheadon. Die Serie fängt releativ schwach an, kommt allerdings immer mehr in Fahrt und hat einen am Ende der ersten Staffel voll erfasst, nicht zuletzt, da hier der momentan aktuelleste Stand aus dem Marvel-Film-Universum zu finden ist, in den letzten Folgen wird nämlich die Handlung von „Captain America 2“ fortgeführt. Weiterlesen »

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Kino 2014 – Wenn heute FlimmerWAHL wäre…

Und wieder können wir auf ein halbes Jahr Kino 2014 zurückblicken, dass schon einiges an Highlights zu bieten hatte. Wie beurteilt ihr das Kinojahr bisher? Wenn heute die FlimmerWAHL losgehen würde, welche Filme wären bei euch die TOPs und welche die FLOPs? Was erwartet ihr von der zweiten Hälfte des Kinojahres? Von welchen Filmen erwartet ihr am meisten? Weiterlesen »

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„Grand Budapest Hotel“ – Wes Andersons neue Absurdität!

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Wenn Wes Anderson einen Film dreht, wird dieser nicht der Norm entsprechen, aber auch keinem typischen Schema folgen. Auch „Grand Budapest Hotel“ strotzt nur so vor skurrilen Einfällen, verrückten Charakteren und verblüffenden Handlungssträngen, alles kombiniert mit einzigartigen Kameraeinstellungen und anderen optischen Tricks, garniert mit einem wirklich einzigartigen Cast, der mit Stars wie Ralph Fiennes, Saoirse Ronan, Edward Norton, Bill Murray, Willem Dafoe, Adrien Brody, Jason Schwartzman, Tilda Swinton, Owen Wilson und Jeff Goldblum wirklich seinesgleichen sucht. Weiterlesen »

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„Transcendence“ – Johnny Depp wird digital!

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Der Einfluss der digitalen Welt wird immer größer, alle sind abhängig von Smartphones und dem Internet und alles wird immer mehr vernetzt. Auf dieser Entwicklung baut „Transcendence“ auf und zeigt ein Szenario, das zwar nicht unbedingt auf Logik und Realismus aufbaut, aber trotzdem angesichts unserer digitalen Welt einen interessanten Ansatz darstellt. Regisseur Wally Pfister war bisher eher als Kameramann u.a. für die letzten Filme von Christopher Nolan tätig, für seine Regiearbeit konnte er mit Johnny Depp, Morgan Freeman, Paul Bettany, Kate Mara, Cillian Murphy und Rebecca Hall eine beachtliche Starriege verpflichten. Wer nicht zu sehr hinterfragt, wird hier optisch und inhaltlich gut unterhalten. Weiterlesen »

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„The Legend of Hercules“ – Nicht gerade ein Überflieger!

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Und wieder ein Film auf Basis griechischer Mythologie, wieder im Stil von „300“ und „Spartacus“, den man schauen kann, ohne ihn in Erinnerung zu behalten, aber immerhin nicht komplett unterirdisch. Komisch ist allerdings, dass die Handlung wenig mit der wirklichen Legende von Zeus‘ menschlichem Sohn zu tun hat, warum man dann gerade diesen Titel gewählt hat, muss ich wohl nicht verstehen. Vielleicht plant man ja noch Fortsetzungen mit den bekannten Heldentaten des Hercules/Herakles, aber das muss nach dieser überflüssigen Vorlage absolut nicht sein. Da hilft auch der durch „Spartacus“ in der Materie erprobte Liam McIntyre in einer Nebenrolle nicht. Weiterlesen »

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„Urlaubsreif“ – Sandler und Barrymore wieder vereint!

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Die meisten Filme von Adam Sandler sind einfach nur mies, doch ab und zu ist mal eine gelungene Komödie dabei, ganz vorne „Eine Hochzeit zum Verlieben“ und „50 erste Dates“, beide mit Drew Barrymore. Die spielt auch hier wieder mit und schon versinkt der Film nicht in den typischen platten und peinlichen Gags, sondern bietet hier und da einige wirklich gute Gags, viel gut gesetzte Situationskomik und hier und da sogar ein wenig fürs Herz. Ein schöner Familienfilm, der einen hoffen lässt, dass Sandler bald wieder mit Barrymore drehen wird, dann kann man immerhin ein paar Filme von ihm ohne Gehirntrauma überstehen. Weiterlesen »

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