Philip Seymour Hoffman tot aufgefunden

Der Schauspieler Philip Seymour Hoffman wurde heute tot in seiner New Yorker Wohnung gefunden, angeblich mit einer Injektionsnadel im Arm. Er starb im Alter von 46 Jahren; laut CNN gehen die Behörden von einer Drogenüberdosis als Todesursache aus. Der weit geschätzte Schauspieler erlangte zahlreiche Filmpreise, u. a. 2006 den Oscar für seine Darstellung von Truman „Capote“, ist aber auch für viele weitere Rollen z. B. in „Boogie Nights“, „Magnolia“, „Radio Rock Revolution“ oder „The Master“ bekannt. Der brilliante Schauspieler wird noch in „A Most Wanted Man“ zu sehen sein, der in Deutschland am 27.02.14 in die Kinos kommt. Fraglich ist nun, wie es mit der Filmreihe „Die Tribute von Panem“ weitergehend wird, da er nun seine in „Catching Fire“ eingeführte Schlüsselfigur in den noch ausstehenden zwei Fortsetzungen nicht mehr bis zum Ende spielen können wird. Was für ein Verlust für die Filmwelt!

Quelle: Variety.com

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„Breaking Bad“ – Erlösung nach 5 Staffeln Hassliebe

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig4,00 Sterne (6 Stimmen)
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Ende letzten Jahres fand „Breaking Bad„, oft als beste Serie aller Zeiten reklamiert, nach fünf Staffeln ein Ende. Und dieses lässt den Zuschauer absolut befriedigt zurück – so sehr gelingt den Machern der heikle Balanceakt zwischen einem zu offenen und einem zu geschlossenen Ende. Zurück bleibt ein Gesamtwerk, welches in sich schlüssig ist und mit der Zeit immer mehr Fahrt aufgenommen hat. Obwohl die Serie stark storymotiviert ist und gerne mal kurz den Realismus vergisst, schafft sie großartige, weitgehend glaubhafte Charaktermomente und bietet eine Entwicklung, die in Serienform vermutlich niemals konsequenter ausgeführt wurde. Hier ein kleiner Rückblick nach dem Serienfinale. Weiterlesen »

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Hugh Jackman als Blackbeard in Peter-Pan-Prequel

Mit „Hook“ wurde eine Fortsetzung zur Peter-Pan-Geschichte ausgedacht, nun plant Regisseur Joe Wright („Anna Karenina“) mit dem schlicht „Pan“ betitelten Film, ein Prequel zur Geschichte zu erfinden. Interessanter Weise wird in diesem der Pirat Blackbeard der Bösewicht sein, und dieser wird von niemand geringerem als Hugh Jackman verkörpert werden. Auch Garrett Hedlund („Tron: Legacy„) scheint im Gespräch für die Rolle von Pan oder Hook zu sein. Inhaltlich wird sich Peter Pan mit dem noch auf seiner Seite stehenden Hook gegen Blackbeard verbünden. Mit dem 17. Juli 2015 gibt es für „Pan“ auch schon einen US-Start.

Quelle: Variety.com

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Verfilmt Daniel Espinosa „Assassin’s Creed“ mit Fassbender?

Mit dem 6. August 2015 steht bereits ein Kinostarttermin, auch ist Michael Fassbender bereits fest als die Hauptperson eingespannt. Jetzt fehlt der Videospielverfilmung nur noch ein Regisseur, der gerüchteweise nun Daniel Espinosa („Safe House„, „Easy Money“) werden könnte. Inhaltlich wird es um die Figur Desmond Miles gehen, die von der ominösen Firma Abstergo entführt wird, die es ihm ermöglicht, die Erinnerungen seines Assassinen-Vorfahren Altaïr Ibn-La’Ahad in der Zeit der Kreuzzüge nachzuleben, um an wertvolle Artefakte zu kommen.

Quelle: Slashfilm.com

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Kings „Der dunkle Turm“ mit Liam Neeson und Aaron Paul?

Das Mammutprojekt der Verfilmung von Stephen Kings siebenbändigem Epos „The Dark Tower“ könnte endlich vorankommen: „Breaking Bad“-Star Aaron Paul befindet sich in Gesprächen für Eddie Dean, eine der Hauptrollen (und seiner „Breaking-Bad“-Rolle sehr ähnlich). Außerdem kursiert zur Zeit das Gerücht, dass Liam Neeson Interesse an der Titelfigur Roland Deschain bekundet hat. Nach Gerüchten ist Ron Howard („Rush„) fest entschlossen, dieses Projekt als sein nächstes anzugehen und das Budget liege bei ca. 60 Mio. US-Dollar. Howard benötigt für seinen Plan, die Geschichte in drei Kinofilmen und einer TV-Serie umzusetzen, jedoch nach wie vor noch ein Studio, dass die Filme produzieren wird. Weiterlesen »

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Blu-ray „Twin Peaks“ mit nie gesehenem Material

David Lynch hat die kürzlich geschürten Gerüchte über eine dritte Staffel der Serie zwar dementiert, „There’s always been rumours about things and there’s no real truth to it“, aber er hat eine „Twin Peaks“-Blu-ray-Box angekündigt: „It’s true that there will be a new Blu-ray of Twin Peaks: the pilot, the first season, the second season and there will be some special things on that Blu-ray that haven’t been seen before.“ Da er den Film „Fire Walk with Me“ nicht erwähnt, scheint dieser oder die von Fans heiß begehrten geschnittenen Szenen von diesem leider wieder nicht enthalten zu sein. Dennoch kann man gespannt sein, was diese „special things“ sein werden, und sich darüber freuen, dass „Twin Peaks“ eine Blu-ray-Variante bekommt. Wann diese erscheinen wird, steht jedoch noch nicht fest.

Quelle: Blogs.indiewire.com

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Synchronisation – Nicht nur Fluch, auch ein Segen!

In Deutschland scheinen die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern von Synchronisation mittlerweile recht verhärtet zu sein. Doch obwohl natürlich einiges gegen eine synchronisierte Filmfassung spricht, scheint mir das „Ich kann synchronisierte Filme gar nicht mehr anschauen“-Gejammer auch ein wenig zu übertrieben angesichts der Tatsache, dass Deutschland im weltweiten Vergleich eine unglaublich gute Synchronisationsarbeit leistet. Daher an dieser Stelle trotz aller Kritik ein Lob an deutsche Synchronisation! Weiterlesen »

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„Prisoners“ – Hochspannender Entführungsthriller!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig4,13 Sterne (4 Stimmen)
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Bei „Prisoners“ kommen so einige Erinnerungen an David Finchers „Zodiac“ hoch: Nicht nur gibt Jake Gyllenhaal erneut den Ermittler, sondern auch die ruhige, aber sehr atmosphärische und visuell überragende Inszenierung ist durchaus mit „Zodiac“ vergleichbar. „Prisoners“ ist hochspannend bis zum Schluss und sowohl Gyllenhaal als auch Hugh Jackman als aufbrausender Vater des entführten Kindes überzeugen auf ganzer Linie. Dem Regisseur Denis Villeneuve ist mit dieser düsteren Kleinstadtgeschichte um die Entführung zweier Mädchen, Religionswahn und Selbstjustiz ein kleiner Geniestreich gelungen! Weiterlesen »

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FlimmerWAHL 2013 – Eure Tops und Flops des Jahres!

flimmertopflopfinal2013

Vielen Dank für eure Teilnahme an der FlimmerWAHL 2013, hier kommt auch schon das Ergebnis!

Mit großem Abstand sichert sich „Gravity“ den ersten Platz unter den TOPs, die folgenden Plätze liegen nah beieinander, im Endeffekt hat es „Rush – Alles für den Sieg“ auf den zweiten Rang der Kinohighlights 2013 geschafft, knapp gefolgt von „Django Unchained„.

Auf der Abstiegsseite ist „Man of Steel“ von euch verdient zum größten FLOP des Jahres gewählt worden, gefolgt von „Stirb langsam 5“ auf dem zweiten Platz und „Lone Ranger“ auf dem dritten Rang der schlechtesten Filme des Kinojahres. Weiterlesen »

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Neue „Avatar“-Trilogie jährlich ab 2016

Erst sollten es zwei Fortsetzungen werden, nun will James Cameron eine neue „Avatar“-Trilogie in die Kinos bringen; jährlich soll ab 2016 ein Film pro Jahr in die Kinos kommen. Die Hauptdarsteller Sam Wortington und Zoe Saldana sind für ihre Rollen Jake Sully und Neytiri bestätigt worden. Auch Stephen Lang (Colonel Miles Quaritch) und Sigourney Weaver (Dr. Grace Augustine) sollen in den Fortsetzungen erneut ihre bekannten Figuren verkörpern. Der letzte Film scheint als Prequel angelegt zu sein, der thematisieren soll, wie die Menschheit nach Pandora gelangt ist. Weiterlesen »

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Serie „Gotham“ wird „Smallville“ mit Bruce Wayne

Nachdem es hieß, Batman werde in der geplanten Serie „Gotham“ nicht vorkommen, kam nun heraus, dass allerdings Bruce Wayne sehr wohl eine zentrale Rolle einnehmen werde. Die Serie wird eine Ursprungsgeschichte und den Werdegang von Polizist Gordon, aber auch von Bruce Wayne behandeln: „The show will arc a young Bruce Wayne from a child (around 12) into the final episode of the series, when he will put on the cape.“ Weiterlesen »

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„Don Jon“ – Denkanstöße über Geschlechterrollen, inkonsequente Ausführung

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig2,63 Sterne (4 Stimmen)
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„Don Jon“ hätte ein wirklich mutiger Film werden können, der sich in Form eines zugänglichen, unterhaltsamen Films mit dem Thema Pornos und gängigen Geschlechterrollen auseinandersetzt. Diesem Anspruch scheint Joseph Gordon-Levitt in seiner ersten Regiearbeit, für die er ebenfalls das Drehbuch verfasst hat, auch nachgehen zu wollen, scheitert jedoch trotz einiger gelungener Momente und interessanter Denkanstöße an einer plumpen, geradezu ärgerlich inkonsequenten Ausführung und einem Finale, das alle guten Ansätze des Films vollkommen ad absurdum führt. Weiterlesen »

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