„Codename U.N.C.L.E.“ – Rasanter Agentenspaß!

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Guy Ritchie ist nicht erst seit „Sherlock Holmes“ bekannt dafür, dass er Action und Humor in wirklich cooler Form auf die Leinwand bringen kann, das beweist er auch mit „Codename U.N.C.L.E.“. Vielleicht hätte ich die Originalserie kennen müssen, aber auch so hatte ich meinen Spaß dabei, Henry Cavill, Armie Hammer, Alicia Vikander und Hugh Grant bei diesem Agentenwirrwarr zuzusehen. Der Film ist sicher nicht das größte Glanzstück des Regisseurs, aber doch rasant und originell inszeniert und sehr unterhaltsam gespielt. Eine Fortsetzung könnte vielleicht noch funktionieren, ein Franchise sollte besser nicht draus werden.

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Wie befürchtet: „Star Wars“ wird zum unendlichen Franchise

Der „Wired.com„-Autor Adam Rogers wurde hinter die Kulissen von Lucasfilm eingeladen und gibt nun neue Informationen zu den Zukunftsplänen von Disney zu „Star Wars“ heraus. Und es scheint so schlimm zu kommen, wie man es befürchtet hat, was er mit der Überschrift seines Artikels gut zusammenfasst: „You Won’t Live to See the Final Star Wars Movie“. Man rede nicht mehr von ‚Fortsetzungen‘, sondern „Star Wars“ soll ein unendliches Franchise werden, was ebenso wie die Marvel-Filme niemals endet und Fließband-Produktionen hervorbringen soll.

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Und jetzt ist Peter Jackson George Lucas.

Nun ist die „Hobbit“-Trilogie mit der Extended von „Die Schlacht der fünf Heere“ vollständig abgeschlossen (Rezensionen: Teil 1, Teil 2, Teil 3) und es ist bitter, dass Peter Jackson einen ähnlichen Weg wie George Lucas eingeschlagen hat. Wer hätte zu “Herr der Ringe”-Zeiten ahnen können, dass er in die gleichen Fallen tappt – insbesondere, da der Star-Wars-Schöpfer doch so viel Kritik und Spott ernten musste. Aber die “Star Wars”-Prequel-Trilogie und die “Hobbit”-Trilogie weisen erstaunliche Ähnlichkeiten auf, sodass man mit trauriger Mine sagen muss: Peter Jackson hat viele genauso enttäuscht wie George Lucas.

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Die „Hobbit 3 Extended Edition“ enttäuscht

Gerade der dritte Hobbit-Film wirkt in meinen Augen wie ein unzusammenhängendes, durch Füller-Szenen und CGI-Kämpfe in die Länge gezogenes Flickwerk und nicht wie ein stimmiger Film (hier die Rezension). Da Peter Jackson angeblich selbst nicht so zufrieden war und angekündigt hat, dass in dieser Exented-Edition eine Menge geändert werden wird, hat man vorsichtig gehofft, die lediglich 20 min längere Extended macht „Hobbit 3“ zu einem stimmigeren Film. Das ist leider kaum der Fall, viele der sinnvollen gedrehten Szenen sind nach wie vor nicht in die Extended gelangt, dafür aber jede Menge vollanimierte Kämpfe, die sogar noch die Kinofassung visuell unterbieten. Schade.

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CGI ist nur schlecht, wenn es schlechtes CGI ist!

Hier ein schönes Video zur CGI-Debatte: Das Problem der derzeitigen miesen Computereffekte liege darin, dass die Effekte oft einfach schlecht gemacht sind. Gezeigt werden schöne Gegenbeispiele von erstaunlich gutem CGI, gerade David Fincher ist ein Meister darin, Dinge zu animieren, die keinem auffallen (und der Hai in „Kon-Tiki“ ist der Wahnsinn!):

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„Knock Knock“ – Psychob*tches terrorisieren Keanu Reeves

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Eli Roths „Knock Knock“ ist ein gerade für diesen Regisseur erstaunlich blutarmes Psychospiel zweier aufreizender Mädchen mit einem hilflosen Keanu Reeves. Wer dabei viel Sex oder Gewalt erwartet, wird enttäuscht werden, wer einen klugen, raffinierten Plot voller Twists erwartet, ebenso, und wer eine psychologisch tiefgehende Charakterstudie erwartet, hat einerseits den Trailer nicht gesehen und sitzt andererseits klar im falschen Film. Dennoch kann „Knock Knock“, gerade weil der Horror auf der Psychoebene bleibt und nicht als Folterorgie abgefeiert wird, ganz passabel unterhalten.

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„100 Code“ – Nordischer Krimi in Serie!

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Wer auf schwedische Krimis steht, der sollte unbedingt „100 Code“ ansehen, denn die Serie hebt sich in ihrem Stil sehr gut vom Einheitsbrei der Ermittlerserien ab, was neben der spannenden und originellen Handlung auch mit an den Hauptdarstellern Michael Nyqvist und Dominic Monaghan liegt. In zwölf spannenden Episoden bekommt man ein düsteres Schweden mit zwei sehr unterschiedlichen und zudem sehr fertigen Ermittlern zu sehen, gerade die für viele Differenzen gute Kombi Amerikaner/Schwede funktioniert großartig. Wer schon die „Millenium“-Filme mochte, wird hier auf jeden Fall nicht enttäuscht werden. Die Serie erscheint am 30. Oktober 2015 auf DVD und Blu-ray.

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Welcome to the Future, Marty McFly!

Great Scott, the future is now! Mit dem 21. Oktober 2015 befinden zumindest wir Filmfreunde uns offiziell in der Zukunft! Und es tut gut zu sehen, dass das 30-jährige Jubiläum der noch immer großartigen Kult-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ nicht vergessen wird und überall groß gefeiert wird – nicht nur gibt es in jeder Stadt Kino-Triple-Features, es gibt eine neue Blu-ray-Box, die neue Doku „Back in Time“ und im Netz viele Anspielungen auf die Zukunft, die Marty McFly am 21.10.2015 betreten wird – von Pepsi Perfect, Nike-Powerlaschen, Jaws 19 bis zum Hoverboard. Hier eine kleine Zusammenstellung zum großen Future-Day!

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