„Die eiserne Lady“ – Meryl Streep ist Maggie Thatcher!

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Gone Girl

Biopics werden nie aus der Mode kommen und die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher bietet sicherlich viel interessanten Stoff für eine Verfilmung. Doch trotz einer wirklich großartig und zurecht mit einem Oscar bedachten Meryl Streep konzentriert sich der Film zu sehr auf die alte, unter Demenz leidende Frau mit Halluzinationen ihres verstorbenen Mannes konzentriert, anstatt mehr auf die politische Karriere Thatchers einzugehen. Regisseurin Phyllida Lloyd hat zwar mit Streep schon „Mamma Mia“ zusammen gedreht, aber vielleicht hätte man für ein gelungenes Biopic doch einen anderen Regisseur engagieren sollen. Weiterlesen »

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„The Artist“ – Netter, aber überbewerteter Stummfilm!

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Die Idee heutzutage einen Stummfilm über das Ende des Stummfilms zu drehen, ist ohne Zweifel ein kleiner Geniestreich. „The Artist“ gelingt es, den Stil alter Stummfilme zu kopieren, eine nette Liebesgeschichte zu erzählen und gleichzeitig eine Hommage an das Filmemachen an sich auf die Leinwand zu bringen. Doch unterm Strich bleibt der Film eben doch nur ein nettes Experiment, das zwar an sich als gelungen betrachtet werden kann, aber meiner Meinung nach nicht die Anerkennung und die Auszeichnungen verdient, mit denen der Film und die daran Beteiligten derzeit überhäuft werden. Weiterlesen »

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Tolles Gewinnspiel zum Kinostart von „Unser Leben“!

// ACHTUNG! Das Gewinnspiel ist vorbei, vielen Dank an alle Teilnehmer! Die Gewinner werden im Laufe der nächsten Woche bekannt gegeben! //

Fans aufwendiger Tierdokumentationen können sich nicht nur auf den Kinostart von „Unser Leben“ am 15. März 2012 freuen, der FlimmerBLOG bietet dazu auch noch ein großes Gewinnspiel mit tollen Preisen! Verlost werden 2 Kinokarten-Gutscheine, 4 Kinoposter in DIN-A1, 2 Stofftiere, 1 Stofftasche und 1x Briefpapier! Weiterlesen »

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„Macht der Elemente“ & „Die letzten Tage der Dinosaurier“

Und wieder sind ein paar interessante Dokumentationen erschienen, zum einen die neue Saurier-Doku „Die letzten Tage der Dinosaurier“, die sich dem Untergang der mächtigen Urwesen widmet und die Reihe „Die Macht der Elemente“, in der es um die Naturgewalten Wasser, Feuer, Erde und Wind geht und wie es dem Menschen gelang, den Elementen zu trotzen und sich diese nutzbar zu machen. „Die letzten Tage der Dinosaurier“ umfasst zwar nur zwei Folgen, kann aber mit guten Animationen punkten und sehr anschaulich vermitteln, wie ein Meteoriteneinschlag und dessen Folgen vor 65 Millionen Jahre in kurzer Zeit einen Großteil des Lebens auf der Erde vernichtete. „Die Macht der Elemente“ bietet in vier Folgen großartige Naturaufnahmen und verdeutlicht, wie wichtig die Kontrolle der Elemente für die Entstehung der menschlichen Zivilisation war.

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„Safe House“ – CIA-Action mit Washington und Reynolds

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Denzel Washington ist definitiv ein guter Schauspieler, wirklich brilliant wird er allerdings erst, wenn er sich von seinem Saubermann-Image abwendet und auf die böse Seite wechselt, bei „Training Day“ verdient mit einem Oscar honoriert. Der undurchsichtige Charakter eines abtrünnigen, ehemaligen CIA-Agenten wird von Washington gekonnt umgesetzt, aber auch Ryan Reynolds macht als unerfahrener Agent seine Sache gut. „Safe House“ bietet jede Menge Action und Spannung, kombiniert mit einer netten Verschwörungsgeschichte. Wem „Dame, König, As, Spion“ zu ruhig war, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Weiterlesen »

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„Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance“ – Cage brennt wieder!

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Schon der erste „Ghost Rider“ war nicht gerade eine wirklich gelungene Comicverfilmung, aber dank der soliden Mischung aus brennenden Motorrädern, Dämonen und einem verrückten Nicholas Cage doch irgendwie ganz nett. Schon seltsam, wie lange es gedauert hat, bis man uns einen zweiten Teil vorsetzt. Der versucht erneut mit brennenden Effekten, viel Lärm, Geballer und Geprügel einen kurzweiligen Kinoabend zu bescheren, was aber nicht so richtig gelingen will, denn irgendwie fehlt diesem Film das gewissen Etwas, eine wirkliche Story hatte es auch im ersten Teil nicht gegeben, aber immerhin ein wenig mehr Coolness und sogar ein paar gelungene Gags. Hier ist man auch mit ausgeschaltetem Gehirn noch recht unterfordert. Weiterlesen »

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„Extrem laut & unglaublich nah“ – Sehr bewegend!

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Gone Girl

Wenn man das Thema „11. September“ hört, stöhnt man zuerst auf, hat man doch in den letzten Jahren schon genug Filme zu dem Thema gesehen. Doch dieser seltsam betitelte Film baut zwar auf den Ereignissen auf, erzählt aber letzten Endes eine sehr bewegende Geschichte über Kindheit, Familie und den Tod. Neben den Stars Tom Hanks und Sandra Bullock, die hier eher als Nebendarsteller fungieren, brillieren vor allem der junge Thomas Horn und Max von Sydow als stummer alter Mann. Die Handlung um das intelligente Kind, das nach dem Tod seines Vaters versucht, dessen vermeintliche letzte Botschaft zu entschlüsseln, ist sehr bewegend erzählt, wobei der Junge in seiner manchmal schon fast autistisch wirkenden Art mitunter recht anstrengend ist. Irgendwie passt der komische Titel dann also doch. Weiterlesen »

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„Terra Nova“ – Mit Spielberg aus der Zukunft in die Urzeit

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Vielleicht um die Wartezeit auf „Jurassic Park 4“ zu verkürzen, präsentiert uns Produzent Steven Spielberg jetzt eine neue Serie mit Dinosauriern, ein art aufgepeppter Version der alten TV-Serie, in der eine Familie durch ein Portal in die Urzeit versetzt wird und ihr dortiges Leben neben gigantischen Urzeitwesen bestreiten muss, vor einigen Jahren als „Die fast vergessene Welt“ miserabel fürs Kino neu aufgelegt. „Terra Nova“ mischt noch ein wenig Militärgehabe und sehr viel Zukunftstechnologie dazu, wirklich kranken tut die Serie aber wie Spielbergs Alien-Serie „Falling Skies“ an den unrealistischen Handlungssträngen und den nervigen Familienverwicklungen. Für nebenbei ist die Serie aber anschaubar, warten wir ab, ob es überhaupt eine zweite Staffel geben wird. Weiterlesen »

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Oscar 2012 – Die Gewinner!

Letzte Nacht war es wieder soweit, in Los Angeles wurden wieder die Academy Awards vergeben, besser bekannt als Oscars. Großer Abräumer wurde „The Artist“, der nicht nur für Film und Regie ausgezeichnet wurde, auch Jean Dujardin wurde bester Hauptdarsteller. Insgesamt bekam der Film fünf Auszeichnungen, genauso viele wie „Hugo Cabret“. Meryl Streep bekam ihren dritten Oscar für die Hauptrolle in „Die Eiserne Lady“.

Die komplette Liste der Gewinner findet ihr hier: Weiterlesen »

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„Hugo Cabret“ – Fantasievoller Kinderfilm von Scorsese

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Wenn man eine Regiearbeit von Martin Scorsese sehen will, erwartet man reale Settings, düstere Ganoven und nicht unbedingt eine Freigabe unter 16 Jahren. Doch jetzt überrascht er mit einem Kinderfilm in 3D, der nicht nur sehr gefühlvoll und zugleich spannend ist, der mit farbenfrohen Kulissen, einem mitreißenden Soundtrack und atemberaubenden Kamerafahrten daher kommt und sich zudem auf besondere Weise dem Thema Film widmet. Abgerundet wird das kleine Meisterwerk mit einer bis in die Nebenrollen großartig besetzten Darstellerriege, zu denen z.B. Ben Kingsley, Christopher Lee und Jude Law zählen. Weiterlesen »

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„Underworld: Awakening“ – Hirnloses Geballer!

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Gone Girl

Vor „Twilight“ gab es immer wieder die Thematik der Liebe und Konflikte zwischen Vampiren, Werwölfen und Menschen, eine optisch sehr ansprechende Version kam 2004 mit „Underworld“ ins Kino. Der war zwar kein Meisterwerk, aber konnte immerhin mit einer interessanten Thematik, einer unterhaltsamen Story und vor allem einem sehr gelungenen Gothiksetting überzeugen. Mit „Underworld: Evolution“ folgte eine nur noch bedingt gelungene Fortsetzung, für den dritten Teil fiel den Machern dann nur noch ein, die schon in der Fortsetzung erzählte Ursprungsgeschichte als Prequel noch mal in Spielfilmlänge ins Kino zu bringen. Trotz dieser offensichtlichen Ideenlosigkeit wollte man jetzt wohl auf die Vampirwelle noch mit aufspringen, setzt beim vierten Versuch allerdings nur noch auf Lärm, Geballer und Gewalt. Weiterlesen »

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„Dame, König, As, Spion“ – Ruhig-spannender Agentenfilm

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Gone Girl

Der in den 1970ern spielende Spionagethriller hat Stil, eine wirklich beeindruckende und hervorragend spielende Besetzung, eine spannende Story und doch ist die Ruhe, mit der „Dame, König, As, Spion“ inszeniert wurde, irgendwie gewöhnungsbedürftig. Vielleicht liegt es einfach daran, dass der Film seine Geschichte nahezu ohne jegliche Action erzählt und vor allem Hauptdarsteller Gary Oldman als alter Spion mit Hornbrille seine geheimen Recherchen nach einem Maulwurf in den eigenen Reihen während des Kalten Krieges so stoisch ruhig durchführt. Also eher ein Tipp für die Fans des besonderen Films! Weiterlesen »

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