„Ghostbusters“-Star Harold Ramis ist gestorben

Harold Ramis ist im Alter von 69 Jahren an einer Immunschwäche gestorben. Ramis war nicht nur in Form von Dr. Egon Spengler einer der Schauspieler der zwei „Ghostbusters“-Filme, sondern auch ihr Drehbuchautor. Doch der enge Freund von Bill Murray hat sich auch mit weiteren Filme wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Reine Nervensache“ oder „Teuflisch“ als Autor sowie Regisseur einen Namen gemacht. Auch wenn seine letzte Regiearbeit „Year One“ nicht ganz zünden wollte, hat er doch einige Kultfilme der 80er auf dem Gewissen. Mit seinem Tod scheint leider auch ein dritter „Ghostbusters“-Film, der nun seit Jahren immer wieder Gerüchte aufwirft und den er sich so lange gewünscht hat, eher unwahrscheinlich zu werden. Und selbst, falls der Film doch noch zustande kommen sollte: Ohne Harold Ramis sind die Ghostbusters nicht vollständig.

Quelle: Nydailynews.com

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„Grand Piano“ – Musikalischer „Nicht auflegen!“-Abklatsch

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„Grand Piano“ ist eigentlich wie „Speed“ oder „Nicht auflegen!“, nur am Klavier. Die Grundidee ist für einen spannenden Thriller nicht die schlechteste Ausgangslage, und in der Tat wird der spanische Film von Eugenio Mira in seiner kurzen Laufzeit nicht öde. Der Film ist außerdem toll visualisiert, bietet famose musikalische Untermalung und auch Elijah Wood überzeugt als virtuoser Klavierspieler. Leider sind die Handlungsknotenpunkte derart doof, dass der Film trotz inszenatorischer Klasse irgendwo in den B-Movie-Bereich abrutscht.

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„Blue Jasmine“ – Cate Blanchett spielt groß auf!

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Woody Allen hat mit „Blue Jasmine“ einen großartigen Film über unterschiedliche Gesellschaftsschichten abgeliefert, wobei die High Society mit ihrer Lebensferne, Unmoral, Arroganz und Steuerbetrug recht schlecht abschneidet. Der Film ist angenehm zynisch und weniger romantisch als Allens letzten Filme, ist aber dennoch nie anstrengend anzuschauen. Die größte Stärke des Film ist aber Cate Blanchett, die ihre aus der Welt der Reichen gefallene Figur derart einnehmend und überzeugend verkörpert, dass man den satirisch-überzeichneten Unterton des Film fast vergisst und ihre Figur ernstnimmt. Großartige Schauspielerleistung!

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Gleich zwei Realverfilmungen des „Dschungelbuchs“?

Wie es öfter mal vorkommt, laufen in Hollywood zwei konkurrierende Projekte zur gleichen Idee. Nun planen sowohl Disney als auch Warner eine Realverfilmung von Rudyard Kiplings Klassiker „The Jungle Book“ (1894). Während Disney schon konkrete Pläne hat, den Film unter der Regie von Jon Favreau („Iron Man 1-3“) am 9. Oktober 2015 in die Kinos zu bringen, ist Warners ursprünglicher Regisseur Alejandro González Iñárritu („Babel“) vom Projekt ausgestiegen. Anscheinend möchte Warner nun Ron Howard („Rush„) die Geschichte inszenieren lassen, obwohl der bereits gut ausgebucht ist (siehe hier). Mal sehen, was uns in Sachen Mogli, Baghira und Shir Khan demnächst erwartet!

Quellen: Hollywoodreporter.com / Hollywoodreporter.com

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„Alles eine Frage der Zeit“ – Glückseelige Zeitreise-Unlogik

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„About Time“, wie die britische romantische Komödie des Mr.-Bean-Schöpfers Richard Curtis („Tatsächlich… Liebe“, „Radio Rock Revolution„) im Original heißt, ist von der Inszenierung her angenehm unaufgeregt und nett. Auch die Idee, dass die Hauptperson in die Vergangenheit reisen und Geschehenisse seines Lebens korrigieren kann, scheint für eine Liebeskomödie einfallsreich. Doch diese Idee wird nicht nur immer unlogischer, sondern der gesamte Film leidet trotz liebevoll ausgestalteter Figuren an einem derart großen Mangel an Konflikten, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wann denn nun endlich der Kniff des Film kommt.

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Was macht eigentlich Ron Howard?

Nach dem großen Erfolg von „Rush“ scheint Regisseur Ron Howard wieder ein besonders gefragter Name zu sein. Der Regisseur, der für die inhaltlich wie qualitativ sehr unterschiedlichen Filme wie „Frost/Nixon„, „The Da Vinci Code“ und „Illuminati„, „Dickste Freunde“, „Der Grinch“, „Apollo 13“, „A Beautiful Mind“ oder „Willow“ verantwortlich ist, hat in den nächsten Jahren alle Hände voll zu tun. Neben „Heart of the Sea“ plant er „Mena“, „Inferno“ und nach wie vor Stephen Kings „Der dunkle Turm“.

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„Kalkofes Mattscheibe Rekalked“ – The Kalk is back!

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Es ist teilweise regelrecht schockierend, was für ein Schrott im Fernsehen läuft. Doch seit Oktober 2012 gibt es auf Tele 5 mit Oliver Kalkofes 15-minütigen Fernsehparodien endlich wieder ein Ventil dafür. Mit dem Januar 2014 ist nun die 2. Staffel von „Kalkofes Mattscheibe Rekalked“ gestartet. Doch kann das ursprünglich originelle Format auch nach 20 Jahren noch amüsieren? Im Großen und Ganzen schon, sollte man dem Format grundsätzlich etwas abgewinnen können. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass die Sendung ihre besten Tage hinter sich hat.

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„Mega-Tsunami“, „Wildes Arabien“ & „Reise der Vögel 3D“

Nach etwas Pause kommen hier wieder ein paar aktuelle Doku-Tipps, dieses Mal sind das die tolle 3D-Version von „Die fantastische Reise der Vögel„, das spannende Szenario „Überleben wir den Mega-Tsunami?“ und die interessante Naturreihe „Wildes Arabien„. Alle Dokumentationen sind seit einigen Wochen auf Blu-ray bzw. DVD im Handel erhältlich.

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