„jOBS“ – Besser als erwartet!

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Ashton Kutcher hat eine nicht unwesentliche Ähnlichkeit zu Steve Jobs, weshalb er wohl auch gecastet wurde – denn er ist nicht unbedingt für seine schauspielerischen Höchstleistungen bekannt. Doch er überrascht! Man merkt ihm an, wie sehr er versucht, den umstrittenen Charakter einzunehmen und es gelingt ihm insgesamt auch ziemlich gut: Mimik, Gestik und Sprache sind gut getroffen! Generell ist der Film im Vorfeld von Filmkritikern und Apple-Mitgründer Steve Wozniak dermaßen vernichtend beschrieben worden, dass er in Deutschland nicht in die Kinos kam. Der Film vertut auch in der Tat viele Chancen und bleibt zu oberflächlich, ist aber durchaus ansehbar.

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Wieso hat sich die Blu-ray noch nicht durchgesetzt?

Ich bin immer wieder bei einem Gang durch Elektronikmärkte verblüfft, dass dort immer noch zahlreiche DVDs zu finden sind und diese sogar stärker zur Schau gestellt werden als die entsprechenden Blu-rays. Man hat das Gefühl, als wäre die Blu-ray Disc noch immer nicht der Film- und Serien-Hauptdatenträger, obwohl sie mittlerweile seit Jahren auf dem Markt ist. Wie kommt’s? Mittlerweile stehen bereits die 4k-Fernseher in den Startlöchern!

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„The Bling Ring“ – Glamour, Party, Drogen, Raub

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Sofia Coppola lässt nach. Obwohl ich nicht zu den (zahlreichen?) Sofia-Coppola-Hassern gehöre und „Lost in Translation“ einer meiner Lieblingsfilme ist, kann ich mittlerweile auch nicht mehr zuviel mit ihren Filmen anfangen, denen man zumindest immer eine atmosphärische Dichte anrechnen konnte. „The Bling Ring“ setzt nun das lethargische Nichts-passiert vom zwar nicht weniger anstrengenden, aber konzeptionell sehr gelungenen „Somewhere“ fort, verzichtet nun aber gänzlich darauf, den Figuren auch nur einen Hauch von Sympathie zuzugestehen. Das macht diese zarte „Spring Breakers„-Version nicht gerade interessanter.

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„The Spectacular Now“ – Authentisch emotional!

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„The Spectacular Now“ ist eine der wenigen Dramödien, die es fast durchgehend schaffen, ungekünstelt zu wirken und Stereotype zu vermeiden. Es liegt dabei nicht nur an der Inszenierung von James Ponsoldt und den „(500) Days of Summer“-Drehbuchschreiben Scott Neustadter und Michael H. Weber, dass diese Buchverfilmung so glaubhaft wie selten das Gefühl des Erwachsenwerdens einfangen kann, sondern allen voran den umwerfend guten Hauptdarstellern Miles Teller und Shailene Woodley. Abgesehen vom treffend eingefangenen Coming-of-Age-Aspekt des Films hat es auch kaum ein anderer Film geschafft, Alkohol so subtil-beiläufig und gleichzeitig zum sehr präsenten Thema zu machen.

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„Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ – Lustig!

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Neben „Drachenzähmen leicht gemacht“ war „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ für mich die größte Überraschung im Animationsfilmangebot der letzten Jahre. Teil 1 bot eine verrückte Geschichte mit ganz eigenem Humor, da war ich gespannt auf die Fortsetzung. Die kommt auch solide daher, hat wieder einige gute Gags und originelle Ideen zu bieten, kann aber dem ersten Teil nicht das Wasser reichen. Während damals fast alle Gags zünden und die Charaktere überzeugen konnten, wirkt dieser Film einerseits massentauglicher, andererseits sind die überzeichneten Charaktere hier etwas anstrengender, besonders der berühmte Erfinder stört irgendwie. Für Freunde des ersten Teils aber trotzdem eine Empfehlung!

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flimmerWAHL 2013 – Wählt Tops und Flops des Kinojahres!

So, wieder ist ein Kinojahr vorüber, Zeit für die FlimmerWAHL 2013!

Wie immer kann jeder ganz leicht mitmachen, einfach auf „Einen eigenen Kommentar schreiben“ klicken und in dem Kommentar bis zu zehn TOPs und FLOPs angeben, weniger sind natürlich auch ok. Falls ihr noch mal nachschauen wollt, welche Filme dieses Jahr im Kino liefen, schaut einfach bei unseren Kino-Startterminen 2013 reinschauen!

Die FlimmerWAHL 2013 endet am Mittwoch, den 15. Januar 2014, um 12 Uhr.

Viel Spaß beim Wählen!

-> Und hier geht’s zum Ergebnis!

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Gordon-Levitt inszeniert Neil Gaimans „Sandman“?

Gerüchten zufolge könnte Joseph Gordon-Levitt nicht nur die Hauptrolle in einer geplanten Verfilmung der Comic-Serie „Sandman“ von Neil Gaiman bekommen, sondern wie bei seiner Pornosucht-Komödie „Don Jon“ sogar auch gleich noch Regie führen. Die berühmte 2000 Seiten lange Fantasy-Graphic-Novel „Sandman“ handelt von Morpheus, dem Herrscher des Traumreichs, und ist mit zahlreichen mythologischen und historischen Elementen der Antike, des Mittelalters oder der Frühen Neuzeit gespickt. David Goyer arbeitet zusammen mit Gaiman selbst am Drehbuch. Man kann gespannt sein, was aus dieser Adaption wird!

Quelle: theverge.com

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„Jurassic Park 3D“ – Der Filmklassiker in neuer 3D-Optik!

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Schon als kleines Kind war ich ein Dino-Fan, baute mit kleinen Modellen Urzeitwelten im Garten und lernte Sauriernamen auswendig. Als 1990 der Roman „DinoPark“ von Michael Crichton erschien, war das eine echte Offenbarung, die 1993 durch Steven Spielbergs Verfilmung unter dem Originaltitel „Jurassic Park“ beeindruckend auf die große Leinwand kam. In den letzten 20 Jahren habe ich den Film mehrfach gesehen und war immer wieder verblüfft, wie großartig die Mischung aus Sauriermodellen und Animationen auch nach heutigen Maßstäben noch aussieht. Was aus dem Filmklassiker jedoch durch die nachträgliche Umwandlung in 3D geworden ist, hat mich noch mal umgehauen. „Jurassic Park“ wirkt in 3D noch spannender und gruseliger und sieht so aus, als hätte man ihn damals schon in bester 3D-Technik gedreht!

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