„Fright Night“ – Horrorremake mit „richtigen“ Vampiren

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Man muss sich wirklich fragen, wer nach „Twilight“ überhaupt noch Lust auf Vampire hat, doch „Fright Night“ macht tatsächlich wieder Spaß. Das Remake des Kultfilms „Fright Night – Die rabenschwarze Nacht“ aus den 80ern kann mit einem fiesen Colin Farrell und einer witzig-spannenden Geschichte überzeugen, in der Vampire mal wieder richtig böse sind und in der Sonne verbrennen statt zu glitzern! Neu ist das zwar nicht, aber ein schöner Ausflug zurück in den Horrorstil der guten alten 80er. Weiterlesen »

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„Die Lincoln Verschwörung“ – Gerichtsdrama von Redford

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Robert Redford hat mit „Von Löwen und Lämmern“ bereits einen sehr kritischen Film über die amerikanische Politik gedreht, mit seinem neuen Film liefert er einen spannenden Gerichtsfilm ab, der sich mit dem Prozess nach der Ermordung des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln 1865 beschäftigt. Wer einen Film über das Attentat oder dessen Hintergründe erwartet, wird wohl eher enttäuscht werden, doch wer sich auf den Prozess einlässt, bei dem das amerikanische Rechtssystem der Zeit erschreckend vorgeführt wird, bekommt neben „JFK“ einen weiteren gelungenen Gerichtsfilm, der sich mit der Ermordung eines amerikanischen Präsidenten beschäftigt. Weiterlesen »

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„Dschungelkind“ – Gefühlvolles aus dem Urwald

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Die besten Geschichten schreibt weiterhin das Leben, in diesem Fall war die Biografie von Sabine Kuegler Vorlage für einen bewegenden deutschen Film mit beindruckenden Bildern aus der Dschungelwelt. Da ich die Buchvorlage leider nicht kenne, kann ich hier keinen Vergleich ziehen, sondern mich nur auf den Film konzentrieren. Aber der konnte mich dank einer gelungen Mischung aus Emotionen, bei denen lustige, spannende, dramatische und traurige Momente zu passenden Teilen vertreten sind, wirklich in seinen Bann ziehen. Weiterlesen »

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„What A Man“ – Schweighöfer imitiert Til Schweiger

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Matthias Schweighöfer hat oft mit Til Schweiger zusammengearbeitet, gerade auch bei dessen Erfolgen wie „Keinohrhasen“. In seiner ersten Regiearbeit hat er sich jetzt an seinen eigenen kleinen, deutschen Film über Liebe und Beziehungen gewagt. Der ist hier und da recht lustig, aber insgesamt eben doch nur nett. Die Story ist schlicht und vorhersehbar, die Charaktere ein wenig zu überzeichnet und die Nebenrollen mit recht unbekannten Darstellern besetzt. Da fällt es dann leider schon auf, wenn eine Rolle eigentlich perfekt Rolle für Nora Tschirner gewesen wäre, aber hier mit Sibel Kekilli besetzt wurde. Wo Schweigers Filme oft zu derb daher kamen, ist dieser Film leider zu lieb geraten. Weiterlesen »

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„Die Schlümpfe“ – Erstaunlicherweise recht lustig!

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Eigentlich hatte ich nicht vor, diesen Film zu sehen, denn ein Film über Zeichtrickfiguren wie die Schlümpfe ist sicher schon überflüssig, kombiniert mit der Idee, diese als Realfilm umzusetzen und in unsere Welt zu versetzen, klingt auch nicht gerade super. Und doch ist der Film recht unterhaltsam, die Gags funktionieren recht gut und es ist Regisseur Raja Gosnell wie schon bei seiner Realverfilmung von „Scooby Doo“ gelungen, der alten, angestaubten Zeichentrickvorlage einen neuen Stil und ein ordentliche Ladung Selbstironie zu verpassen. Weiterlesen »

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„Conan“ – Bumm, bumm, Barbaren!

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Ich habe den originalen „Conan“ mit Arnold Schwarzenegger lange nicht gesehen, aber als Fantasyfilm war der damals gar nicht so schlecht, meine ich mich zu erinnern. Dass man von diesem Remake allerdings nichts erwarten konnte, war wohl immer klar, denn mit einem so unglaublichen Unsympath wie Jason Momoa in der Hauptrolle kann man Arnie sicher nicht ersetzen. Also hat man erst gar nicht versucht, sich mit dem Original zu messen, nahm eben genannten Unsympathen, ein paar hölzerne Dialoge („Ich habe ein Anrecht auf dich! – „Welches Anrecht?“ – „Das Anrecht des Todes!“), eine peinliche Story, jede Menge Hauen und Töten und fertig. Die beste Figur macht da noch Rose McGowan als fiese Bösewichtstochter, aber auch Ron Perlman kann den Film nicht bereichern. Absoluter Stumpfsinn in Perfektion – aber überrascht hat einen das nicht, oder? Weiterlesen »

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„The People vs. George Lucas“ – Leider etwas einseitig!

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Oh ja, wie leicht kann man sich anschließen, wenn George Lucas auf der Anklagebank sitzt und man ihm alles an den Kopf werfen kann, was er aus seinem Meisterwerk „Star Wars“ mit späteren Veränderungen, schlechten Prequels und noch miesen Zeichentrickserien gemacht hat. „Star Wars“ – ein filmischer Meilenstein, fast schon eine eigene Religion, eine Filmtrilogie, die Generationen prägte und begeisterte… und dann kommt der Schöpfer und macht alles kaputt, und das gleich mehrmals. Diese Doku, übrigens gerade auf DVD und Blu-ray erschienen, lässt Fans und Filmemacher zu Wort kommen, die ihrem Ärger endlich einmal Luft machen können. Leider ist das nicht immer sehr objektiv. Weiterlesen »

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„Die drei Musketiere“ – Degen, Luftschiffe und Langeweile

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Ich vermute, dass Musketiere-Filme Actionfilme für Frauen sind, denn trotz immer neuer Verfilmungen dieser Thematik kann mich dieses Thema überhaupt nicht ansprechen. Da helfen auch hochkarätig besetzte Nebenrollen nicht, wenn die Hauptrollen mit weitestgehend unbekannten, ausdrucksschwachen Schauspielern besetzt werden und einen die bekannte Haupthandlung trotz bombastischer Rockmusik, bunten Effekten und dem Dazudichten neuer Actionelemente absolut nicht umhauen kann. Das „Mantel-und-Degen“-Genre dürfte mit dem Film nicht wiederbelebt werden, aber hat es wirklich jemals gelebt? Weiterlesen »

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„The Guard“ – Schwarzer Humor aus Irland!

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Wer „Brügge sehen …und sterben?“ mochte, der dürfte auch hier gut unterhalten werden. „The Guard“ hat nicht nur eine ähnlich schlichte und doch originelle Cop- bzw. Gangsterstory zu bieten, sondern auch Brendan Gleeson, der nach unzähligen großartigen Nebenrollen auch mal aus Hauptdarsteller glänzen kann. Als unkonventioneller, irischer Bulle macht Gleeson einfach jede Menge Spaß, Nebendarsteller wie Don Cheadle oder Mark Strong sind hier eigentlich nur Zeilengeber. Zwar kann der Film mit verschrobenen Charakteren und ein paar tollen Dialogen punkten, doch leider nicht über die volle Länge unterhalten. Für Fans von Independentfilmen ist der Film aber auf jeden Fall ein Geheimtipp. Weiterlesen »

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„Insidious“ – Spannender Schocker!

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Horrorfilme laufen fast immer nach dem gleichen Prinzip ab, in den letzten Jahren musste es immer brutaler und blutiger zugehen, da boten Filme wie „Paranormal Activity“ mal gelungene Abwechslung, da sie einen ohne übertriebene Effekte und übermäßiges Blutvergießen in ihren Bann ziehen und ordentlich gruseln lassen konnten. „Insidious“ erinnert in vieler Hinsicht an „Paranormal Activity“ oder auch an den Klassiker „Poltergeist“ und stellt dank der beunruhigenden Atmosphäre mal wieder einen Horrorfilm da, der auf guten Thrill und nicht auf blutige Gewaltorgien setzt und damit großartig fesseln und unterhalten kann. Weiterlesen »

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„Trollhunter“ – Wackelkamerahorror aus Norwegen

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Nachdem schon so mancher Kultfilm aus Dänemark kam, hat es jetzt mal ein Film aus dem hohen Norwegen in unsere Kinos bzw. in den nächsten Tagen auf DVD und Blu-ray geschafft. Inspiriert von „Blair Witch Project“, „[REC]“ und „Cloverfield“ schickt man dieses Mal einen Trupp junger Filmstudenten in die norwegische Wildnis, wo eine Doku über einen vermeintlichen Bärentöter plötzlich in die Flucht vor Trollen umschlägt. Das ist natürlich nicht auf Hollywood-Niveau produziert, Effekte und Story haben hier und da ihre Hänger, aber unterhaltsam und spannend ist dieses kleine Filmexperiment dann doch geworden. Weiterlesen »

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„Rio“ – Animierte Papageien feiern Karneval

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Und wieder mal ein Animationsfilm für nebenbei, man hat sich in altbewährter Art wieder ein paar Tiere ausgesucht, die sich durch eine seichte, schlichte Story dudeln, ohne dabei irgendwie Eindruck zu hinterlassen. „Rio“ hat zwar die ein oder andere nette Szene, aber insgesamt kann man hier mit den Vögeln nicht mal das Publikum mit Niedlichkeitsfaktor ködern, dieser Film ist wirklich nur was für eingefleischte Fans von Animationsfilmen. Aber hey, Roberto Blanco spricht einen Tukan! Weiterlesen »

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