„Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ – Lustig!

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Neben „Drachenzähmen leicht gemacht“ war „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ für mich die größte Überraschung im Animationsfilmangebot der letzten Jahre. Teil 1 bot eine verrückte Geschichte mit ganz eigenem Humor, da war ich gespannt auf die Fortsetzung. Die kommt auch solide daher, hat wieder einige gute Gags und originelle Ideen zu bieten, kann aber dem ersten Teil nicht das Wasser reichen. Während damals fast alle Gags zünden und die Charaktere überzeugen konnten, wirkt dieser Film einerseits massentauglicher, andererseits sind die überzeichneten Charaktere hier etwas anstrengender, besonders der berühmte Erfinder stört irgendwie. Für Freunde des ersten Teils aber trotzdem eine Empfehlung!

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flimmerWAHL 2013 – Wählt Tops und Flops des Kinojahres!

So, wieder ist ein Kinojahr vorüber, Zeit für die FlimmerWAHL 2013!

Wie immer kann jeder ganz leicht mitmachen, einfach auf „Einen eigenen Kommentar schreiben“ klicken und in dem Kommentar bis zu zehn TOPs und FLOPs angeben, weniger sind natürlich auch ok. Falls ihr noch mal nachschauen wollt, welche Filme dieses Jahr im Kino liefen, schaut einfach bei unseren Kino-Startterminen 2013 reinschauen!

Die FlimmerWAHL 2013 endet am Mittwoch, den 15. Januar 2014, um 12 Uhr.

Viel Spaß beim Wählen!

-> Und hier geht’s zum Ergebnis!

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Gordon-Levitt inszeniert Neil Gaimans „Sandman“?

Gerüchten zufolge könnte Joseph Gordon-Levitt nicht nur die Hauptrolle in einer geplanten Verfilmung der Comic-Serie „Sandman“ von Neil Gaiman bekommen, sondern wie bei seiner Pornosucht-Komödie „Don Jon“ sogar auch gleich noch Regie führen. Die berühmte 2000 Seiten lange Fantasy-Graphic-Novel „Sandman“ handelt von Morpheus, dem Herrscher des Traumreichs, und ist mit zahlreichen mythologischen und historischen Elementen der Antike, des Mittelalters oder der Frühen Neuzeit gespickt. David Goyer arbeitet zusammen mit Gaiman selbst am Drehbuch. Man kann gespannt sein, was aus dieser Adaption wird!

Quelle: theverge.com

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„Jurassic Park 3D“ – Der Filmklassiker in neuer 3D-Optik!

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Schon als kleines Kind war ich ein Dino-Fan, baute mit kleinen Modellen Urzeitwelten im Garten und lernte Sauriernamen auswendig. Als 1990 der Roman „DinoPark“ von Michael Crichton erschien, war das eine echte Offenbarung, die 1993 durch Steven Spielbergs Verfilmung unter dem Originaltitel „Jurassic Park“ beeindruckend auf die große Leinwand kam. In den letzten 20 Jahren habe ich den Film mehrfach gesehen und war immer wieder verblüfft, wie großartig die Mischung aus Sauriermodellen und Animationen auch nach heutigen Maßstäben noch aussieht. Was aus dem Filmklassiker jedoch durch die nachträgliche Umwandlung in 3D geworden ist, hat mich noch mal umgehauen. „Jurassic Park“ wirkt in 3D noch spannender und gruseliger und sieht so aus, als hätte man ihn damals schon in bester 3D-Technik gedreht!

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„Carrie“ – Überflüssiges, wenig originelles Remake

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Ein damals noch unbekannter Schriftsteller namens Stephen King konnte Anfang der 70er gleich mit seinem ersten Roman „Carrie“ bei Lesern und Kritikern punkten, eine großartige Verfilmung des Stoffes durch Brian De Palma folgte kurz darauf. Aus irgendeinem Grund entschied man sich jetzt für eine Neuverfilmung, die aber dem Original absolut nicht das Wasser reichen kann und sowohl inhaltlich als auch dramaturgisch nicht überzeugt. Das Remake bleibt blass und kopiert die alte Verfilmung absolut unoriginell. Leider können auch Chloe Grace Moretz und Julianne Moore die stümperhafte Neuauflage nicht retten.

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„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ – Mittelerde wird düsterer

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Nachdem mich “Eine unerwartete Reise” vor einem Jahr ziemlich enttäuscht hat, hatte ich gehofft, Peter Jackson würde mit dem zweiten „Hobbit“-Film eine erwachsenere Richtung einschlagen, die sich der genialen Inszenierung der „Herr der Ringe“-Trilogie wieder ein wenig annähert. Obwohl der Film tatsächlich merklich kurzweiliger, düsterer, atmosphärischer und weniger Kindermärchen als Teil 1 ist, bleibt „Smaugs Einöde“ erneut hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ihn zu sehen macht Spaß, nur erwartet man von einem Mittelerde-Film ein wenig mehr. Neben künstlicher Optik und ermüdender Action enttäuschen vor allem die dünnen Dialoge, Figuren und Nebenplots, die den Film letztlich nur ein wenig besser als seinen Vorgänger erscheinen lassen.

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„Captain Phillips“ – Tom Hanks gegen somalische Piraten

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Tom Hanks hat bereits zwei Oscars in der Tasche, doch mit „Captain Phillips“ könnte er vielleicht einen weiteren einheimsen, denn er spielt den titelgebenden Kapitän, dessen Containerschiff von somalischen Piraten angegriffen und der dann von den Piraten mitgenommen wird, wirklich eindringlich. Vor allem zum Ende hin sorgt er für echte Gänsehaut. Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte wurde sehr spannend inszeniert, bis zum großen Showdown weiß man nicht, welches Ende die Entführung des Kapitäns für alle Beteiligten nehmen wird.

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„Thor – The Dark Kingdom“ – Der Donnergott ist zurück!

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Marvels Kino-Offensive geht weiter, nachdem die Superhelden zusammen in „The Avengers“ die Welt retteten, macht nach „Iron Man“ auch „Thor“ mit seiner eigenen Filmreihe weiter. Dabei gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Chris Hemsworth in der Hauptrolle, auch Natalie Portman und Stellan Skarsgård sind wieder mit dabei. Aber auch Tom Hiddleston als verschlagener Loki sowie Rene Russo und Anthony Hopkins als Thor Eltern sind natürlich wieder mit von der Partie. Im Gegensatz zum ersten Teil darf Thor hier nach Herzenslust seinen Hammer schwingen, auch spielt nicht der Großteil auf der Erde, das macht die Fortsetzung zwar action- und abwechslungsreicher aber nicht unbedingt besser.

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