FlimmerWAHL 2013 – Eure Tops und Flops des Jahres!

flimmertopflopfinal2013

Vielen Dank für eure Teilnahme an der FlimmerWAHL 2013, hier kommt auch schon das Ergebnis!

Mit großem Abstand sichert sich „Gravity“ den ersten Platz unter den TOPs, die folgenden Plätze liegen nah beieinander, im Endeffekt hat es „Rush – Alles für den Sieg“ auf den zweiten Rang der Kinohighlights 2013 geschafft, knapp gefolgt von „Django Unchained„.

Auf der Abstiegsseite ist „Man of Steel“ von euch verdient zum größten FLOP des Jahres gewählt worden, gefolgt von „Stirb langsam 5“ auf dem zweiten Platz und „Lone Ranger“ auf dem dritten Rang der schlechtesten Filme des Kinojahres.

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Neue „Avatar“-Trilogie jährlich ab 2016

Erst sollten es zwei Fortsetzungen werden, nun will James Cameron eine neue „Avatar“-Trilogie in die Kinos bringen; jährlich soll ab 2016 ein Film pro Jahr in die Kinos kommen. Die Hauptdarsteller Sam Wortington und Zoe Saldana sind für ihre Rollen Jake Sully und Neytiri bestätigt worden. Auch Stephen Lang (Colonel Miles Quaritch) und Sigourney Weaver (Dr. Grace Augustine) sollen in den Fortsetzungen erneut ihre bekannten Figuren verkörpern. Der letzte Film scheint als Prequel angelegt zu sein, der thematisieren soll, wie die Menschheit nach Pandora gelangt ist.

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Serie „Gotham“ wird „Smallville“ mit Bruce Wayne

Nachdem es hieß, Batman werde in der geplanten Serie „Gotham“ nicht vorkommen, kam nun heraus, dass allerdings Bruce Wayne sehr wohl eine zentrale Rolle einnehmen werde. Die Serie wird eine Ursprungsgeschichte und den Werdegang von Polizist Gordon, aber auch von Bruce Wayne behandeln: „The show will arc a young Bruce Wayne from a child (around 12) into the final episode of the series, when he will put on the cape.“

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„Don Jon“ – Denkanstöße über Geschlechterrollen, inkonsequente Ausführung

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„Don Jon“ hätte ein wirklich mutiger Film werden können, der sich in Form eines zugänglichen, unterhaltsamen Films mit dem Thema Pornos und gängigen Geschlechterrollen auseinandersetzt. Diesem Anspruch scheint Joseph Gordon-Levitt in seiner ersten Regiearbeit, für die er ebenfalls das Drehbuch verfasst hat, auch nachgehen zu wollen, scheitert jedoch trotz einiger gelungener Momente und interessanter Denkanstöße an einer plumpen, geradezu ärgerlich inkonsequenten Ausführung und einem Finale, das alle guten Ansätze des Films vollkommen ad absurdum führt.

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„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ – Gute Fortsetzung mit schwächelnder zweiter Filmhälfte

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„Die Tribute von Panem: Catching Fire“ („The Hunger Games: Catching Fire“) ist der zweite Teil der Verfilmung der gleichnamigen Buchtrilogie von Suzanne Collins. Die Fortsetzung von „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ ist atmosphärisch, weitgehend gelungen, überzeugt schauspielerisch und beweist eingangs überraschend viel Mut zu einer konsequent düsteren Atmosphäre. Leider wird die zweite Filmhälfte, die eigentlichen Hunger Games, nicht ganz so stimmig umgesetzt.

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„jOBS“ – Besser als erwartet!

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Ashton Kutcher hat eine nicht unwesentliche Ähnlichkeit zu Steve Jobs, weshalb er wohl auch gecastet wurde – denn er ist nicht unbedingt für seine schauspielerischen Höchstleistungen bekannt. Doch er überrascht! Man merkt ihm an, wie sehr er versucht, den umstrittenen Charakter einzunehmen und es gelingt ihm insgesamt auch ziemlich gut: Mimik, Gestik und Sprache sind gut getroffen! Generell ist der Film im Vorfeld von Filmkritikern und Apple-Mitgründer Steve Wozniak dermaßen vernichtend beschrieben worden, dass er in Deutschland nicht in die Kinos kam. Der Film vertut auch in der Tat viele Chancen und bleibt zu oberflächlich, ist aber durchaus ansehbar.

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Wieso hat sich die Blu-ray noch nicht durchgesetzt?

Ich bin immer wieder bei einem Gang durch Elektronikmärkte verblüfft, dass dort immer noch zahlreiche DVDs zu finden sind und diese sogar stärker zur Schau gestellt werden als die entsprechenden Blu-rays. Man hat das Gefühl, als wäre die Blu-ray Disc noch immer nicht der Film- und Serien-Hauptdatenträger, obwohl sie mittlerweile seit Jahren auf dem Markt ist. Wie kommt’s? Mittlerweile stehen bereits die 4k-Fernseher in den Startlöchern!

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„The Bling Ring“ – Glamour, Party, Drogen, Raub

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Sofia Coppola lässt nach. Obwohl ich nicht zu den (zahlreichen?) Sofia-Coppola-Hassern gehöre und „Lost in Translation“ einer meiner Lieblingsfilme ist, kann ich mittlerweile auch nicht mehr zuviel mit ihren Filmen anfangen, denen man zumindest immer eine atmosphärische Dichte anrechnen konnte. „The Bling Ring“ setzt nun das lethargische Nichts-passiert vom zwar nicht weniger anstrengenden, aber konzeptionell sehr gelungenen „Somewhere“ fort, verzichtet nun aber gänzlich darauf, den Figuren auch nur einen Hauch von Sympathie zuzugestehen. Das macht diese zarte „Spring Breakers„-Version nicht gerade interessanter.

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