Duncan Jones dreht „Warcraft“ mit Colin Farrell

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Es scheint zwar noch nicht hundertprozentig sicher zu sein, welcher Schauspieler mit dabei ist, aber Colin Farrell gilt als quasi gesetzt für die am 18.12.2015 anlaufende Verfilmung des weltbekannten Computerspiels „Warcraft“. Besonders interessant ist dabei sicherlich, dass Duncan Jones („Moon„, „Source Code„) für die Regie und zusammen mit Charles Leavitt für das Drehbuch verantwortlich sein wird. Seine beiden vorherigen Filme konnten absolut überzeugen; man kann gespannt sein, was er aus einer völlig anderen Vorlage wie „Warcraft“ macht. Neben Farrell sind außerdem Gerüchten zufolge Paula Patton, Paul Dano, Travis Fimmel, Anson Mount und Anton Yelchin im Gespräch für die Besetzung. Mal schauen, ob der Film so klasse wird, wie Farrell nach Sichtung des Drehbuchs behauptet hat!

Quelle: Deadline.com

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„Ganz weit hinten“ – Coming-of-Age mit Sam Rockwell

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Während der Trailer zum im Original „The Way, Way Back“ betitelten Film noch eher eine seichte Feel-Good-Tragikkomödie im Stil von „Juno“ oder „Little Miss Sunshine“ suggeriert, ist der neue Film der Oscar-prämierten Drehbuchautoren Nat Faxon und Jim Rash („The Descendants“), die hier auch Regie führten, eher ein Jugenddrama mit hauptsächlich ernsten Tönen. Auffallend gut schlagen sich dabei Sam Rockwell, der wieder einmal auf voller Länge als cooler Typ überzeugen kann, sowie Steve Carell, der überraschend glaubhaft die Hassperson Nr. 1 des Films verkörpert.

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„Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen“ – Eher nicht!

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Der erste Teil „Percy Jackson: Diebe im Olymp“ war sicher kein Überflieger, aber er konnte mit kindgerechtem Charme und einer soliden Mischung aus Spannung und Humor ein wenig griechische Mythologie vermitteln. Wobei er sich wohl auch nicht wirklich einprägen konnte, so wirklich wollte sich bei mir nicht so der Wiedererkennungseffekt einstellen. Doch das hätte auch nicht viel gebracht, denn die Fortsetzung will so gar nicht funktionieren. Es gab sicher einen Grund, warum die beachtliche Darstellerriege des Erstlings nicht mehr dabei ist oder umbesetzt wurde, mit Seriendarstellern wie Anthony Head oder Nathan Fillion kann man nicht so richtig punkten. Aber auch die Handlung, die Charaktere und das Einbinden mythologischer Elemente will dieses Mal so überhaut nicht harmonieren.

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„Trek Nation“ – Interessante Doku zum „Star Trek“-Kult!

Man sollte meinen, dass Eugene Roddenberry, der Sohn von „Star Trek“-Schöpfer Gene Roddenberry, einen tiefgehenden Bezug zu den Abenteuern des Raumschiffes Enterprise haben sollte, an denen der Vater sein ganzes Leben gearbeitet und seine ganze Fantasie hineingesteckt hatte, bis er 1991 verstarb. „Trek Nation“ zeigt uns die Wahrheit, einen Sohn, der seinen Vater kaum kannte und erst mit der Entstehung dieser Doku einen Bezug zu dessen Vermächtnis aufbaut, einer Science-Fiction-Welt, die hinsichtlich Komplexität und Kultcharakter ihresgleichen sucht.

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„Elysium“ – Spannendes Science-fiction-Drama!

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Regisseur Neill Blomkamp lieferte mit „District 9“ ein großartiges Debüt ab, entsprechend groß war die Erwartungshaltung an „Elysium“. Wieder befinden wir uns in einer schmutzigen, düsteren Zukunftswelt, die neben den Hochglanz-Sci-Fi-Filmen wieder erschreckend realistisch daher kommt. Mit viel Gesellschaftskritik, Stars wie Matt Damon und Jodie Foster, aber auch ein wenig mehr Popcornkino-Anteil kann auch dieser Film überzeugen, kann aber leider nicht den Independent-Status von „District 9“ halten und wirkt mitunter etwas zu sehr wie ein Hollywood-Film. Trotzdem inhaltlich gut und optisch hervorragend umgesetzt.

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„Riddick“ – Zurück zu den Anfängen!

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Vor über zehn Jahren erschien ein B-Movie namens „Pitch Black“, das nicht nur originell, spannend und gut gemacht war, sondern auch den coolen Charakter Riddick auf die Kinoleinwand brachte und damit den Erfolg von Vin Diesel begründete. Doch die unrühmliche Fortsetzung „Riddick – Chroniken eines Kriegers“ ging in eine völlig andere Richtung und setzte dem Potential des Charakters ein frühes Ende. Mit „Riddick – Überleben ist seine Rache“ besinnt man sich auf den Ursprung zurück, kann damit auch deutlich besser punkten als der zweite Teil und doch kann er sich in keiner Form mit „Pitch Black“ messen, vermutlich auch deshalb, weil er extrem beim Erstling klaut.

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„R.I.P.D.“ – Totenkrimiklamauk mit Bridges und Reynolds

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Wem die „Men in Black„-Filme gefallen, der wird hier auch richtig Spaß haben, wenn Ex-Cowboy Jeff Bridges und Ex-Bulle Ryan Reynolds in einer Toten-Spezialeinheit Untote jagen, die nicht ins Licht gehen wollen und dabei einer großen Verschwörung auf die Spur kommen. Die Animationen sind ok und die verrückte Handlung etwas holperig, aber das gleichen die Darsteller locker wieder aus, allen voran natürlich Jeff Bridges, aber auch die Nebendarsteller Kevin Bacon und Mary-Louise Parker hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Netter Klamauk mit Potential für ein paar weitere nette Fortsetzungen.

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