„Napoleon Dynamite“ als animierte TV-Serie?

Es gibt Filme, die sind so seltsam, dass man einen Moment braucht, um sie vollkommen in ihrer Großartigkeit zu begreifen. „Napoleon Dynamite“, eine Low-Budget-Produktion über einen Highschool-Versager aus dem Jahr 2004 ist bis heute noch ein absoluter Geheimtipp. Wer mal Lust auf ganz großes Kino hat und sich humormäßig auf neue Wege begeben will, der sollte hier unbedingt mal reinschauen! Jetzt plant man eine animerte TV-Serie über den liebenswerten Loser. Da auch die Macher und die Darsteller des Films mit Hauptdarsteller Jon Heder wieder dabei wären, kann ich mir vorstellen, dass das echt was werden könnte.

Quelle: www.serienjunkies.de

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„Der fantastische Mr. Fox“ – Fabel in Stop-Motion

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Wes Anderson ist bekannt für tragikomödiantische Meisterwerke wie „Die Royal Tenenbaums“ oder „Die Tiefseetaucher“, da wundert es einen schon, warum sein neuer Film ein Kinderbuch zur Vorlage hat, Tiere als Hauptdarsteller und das alles mit der schon sehr antiquierten Stop-Motion-Technik in Szene gesetzt ist. Und doch kann man auch hier Andersons Stil gut wiedererkennen. Leider sorgt er durch seine sehr abgeklärte Art dafür, dass Kinder keinen richtigen Zugang finden und die Vorlage für Erwachsene doch wieder zu schlicht ist. Sehenswert ist der Film aufgrund seines interessanten Stil aber trotzdem. Weiterlesen »

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„Chloe“ – Erotischer Thriller mit guten Darstellern!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig2,80 Sterne (5 Stimmen)
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Was wäre, wenn man vermutet, sein Partner würde einen betrügen, man würde jemanden beauftragen, das zu testen, dem man dann selber verfällt. „Chloe“ bietet neben routinierten Schauspielern wie Liam Neeson und Julianne Moore noch Nachwuchsstar Amanda Seyfried, die als verführerische Chloe alle an die Wand spielt. Der Film ist trotz recht vorhersagbarer Handlung immer noch spannend und schön gefilmt und gespielt. Wer auf einen Dreieck-Beziehungs-Thriller Lust hat, sollte für diesen hier ruhig den Weg ins Kino nehmen. Ein schöner, gelungener Film für einen regnerischen Frühlingsabend. Weiterlesen »

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„Survival of the Dead“ – Nix Neues von George A. Romero!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig2,00 Sterne (3 Stimmen)
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Die absoluten Zombie-Klassiker werden immer „Night of the Living Dead“ und „Dawn of the Dead“ von George A. Romero bleiben, seitdem kommt alle paar Jahre mal wieder ein „…of the Dead“-Film von ihm heraus. Offensichtlich fühlt er sich dort wohl, seine Filme sind trotzdem alle eigenständig und bauen nicht wirklich aufeinander auf, es geht halt immert darum, dass die Toten auferstehen und als Zombies nach Menschenfleisch dürsten. Darum wird immer eine Gruppe Überlebender gestrickt, die Zombies metzeln und ums eigene Überleben kämpfen, viele schaffen es meistens nicht bis zum Abspann, höchstens selber als Untote. Obwohl Romero damals den Zombie-Hype begründete, kommt von ihm keine interessante neue Herangehensweise an das Thema. Weiterlesen »

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Damals, als RTL noch ein Plus hatte …

Als ich aufgewachsen bin mussten die Privatfernsehsender noch ihr Programm mit billigen, trashigen, schlecht gemachten Serien füllen. (Hmmm,… anscheinend müssen die das immernoch!) Aus dieser Ära gibt es noch so einige Highlights, die ich unbedingt in meine DVD-Sammlung wiederfinden will, denn ich liebe sie! Sie sind schlecht! Sie haben keine Story! Von Effekten oder guten Schauspielern müssen wir gar nicht erst anfangen, aber trotzdem! Sie sind nunmal ein fester Teil meiner Kindheit gewesen und damit einfach toll. Ich schwelge in Erinnerungen an „A-Team“, „Knight Rider„, „Kampfstern Galactica“ und nicht zu vergessen „Buck Rogers“, dem Typen, den sie 500 Jahre eingefroren haben und auf dessen Story „Futurama“ beruht… *fg Welche Jugendsünden Jugendhelden habt Ihr? Und ist Euch mal aufgefallen, dass all diese Serien Hammer-Musik-Themes haben?

Nach dem Jump hab ich mal ein paar ganz feine Intros zusamengesucht…
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„Paul is Undead“ – Die Beatles als Zombies!

Schade, dass die Beatles nicht mehr gemeinsam vor der Kamera stehen können und doch kommen sie nicht nur im Robert Zemeckis‘ Remake von „Yellow Submarine“ wieder zurück auf die große Leinwand. In den USA erscheint im Juni 2010 ein Comic mit dem Titel „Paul is Undead“, in dem Zombie John Lennon die anderen Beatles reanimiert und mit ihnen zusammen Blut, Chaos und Welthits unter die Menschen bringt. Dabei werden sie vom fiesen Zombiejäger Mick Jagger und der Ninja-Meisterin Yoko Ono verfolgt. Alan Goldsher hat jetzt auch schon die Filmrechte an seinem Comic verkauft. Das klingt so verrückt, dass es schon wieder richtig cool werden könnte, oder?

Quelle: www.movie-infos.de

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„American Chopper“ – Der amerikanische Traum?

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OCCIch mag DMAX! Nicht alle laufenden Sendungen, aber neben „Long Way Round“ mit Ewan McGregor und „Miami Ink.“ ist American Chopper eine meiner Lieblinge auf dem einzigen echten Männersender im deutschen Fernsehen. Worum geht es denn da? Wir beobachten eine etwas seltsame Familie, zumindest die männlichen Vertreter, wie sie Tag für Tag Stahl biegen, Motoren ölen und Pedale anschrauben. Sie haben eine Vision, die Vision vom perfekten Bike! Die Jungs von OCC (Orange County Choppers) sind echte Handwerker, die sich darauf spezialisiert haben, sogenannte Custom-Biles zu bauen. Das sind keine Motorräder, die von der Stange kommen, sondern werden von Grund auf neu konzipiert, entworfen und zusammen geschaubt. Hierbau kommt es zu sehr skurrilen, aber auch sehr coolen Ergebnissen. Weiterlesen »

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„Iron Man 2“ – Bleibt sich treu!

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Mal wieder eine Marvel-Comic-Verfilmung und mal wieder eine Fortsetzung. Eigentlich zwei Aspekte, die einen Film schon im Vorfeld ins Aus manövrieren. Ich bin kein wirklicher Fan der Marvel-Comics, respektive der Ideen von Stan Lee. Seine Comics treffen meiner Meinung nach das typische Kaugummi-Klischee, welches die meisten Menschen dann auf alle Comics dieser Welt projezieren. Bunte, billige Geschichten mit einem Helden, der durch Strahlung / Unfall mit Säure / Tiergene / außerirdische Herkunft / … Superkräfte haben. Laaangweilig! Zugleich sind diese Helden dann immer brave Amerikaner, die aus purer Tugendhaftigkeit auf einem meterdicken Schleimfilm alle Bösen (die meist böse sind, um böse zu sein, weil sie ja böse sind… logisch?!) unter größten Opfern besiegen. Cut und freudiges Gelächter, dann Abspann. Weiterlesen »

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„Kick-Ass“ – Saucooler Schlag in die Fresse!

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kick-assSo langsam kann einen ein Film über Superhelden nicht mehr unbedingt umhauen, habe ich mir gedacht, doch auf „Kick-Ass“ habe ich mich schon lange gefreut. Regisseur Matthew Vaughn geht hier mal einen ganz anderen Weg und der haut tierisch rein und macht unglaublich viel Spaß. Meine Erwartungshaltung war recht hoch, am Anfang dachte ich daher, der Filme würde sie nicht bestätigen, aber dann kam er immer mehr in Fahrt und am Ende war er nur noch genial. Aber Vorsicht, das hier ist definitiv ein Männerfilm, hier wird ohne Rücksicht auf Verluste geballert und geprügelt, was das Zeug hält. Wer darauf Bock hat, sollte sich hier unbedingt in den Arsch treten lassen! Weiterlesen »

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„Cop Out“ – Peinliches von Kevin Smith mit Bruce Willis

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Warum ich Filme von Kevin Smith überhaupt noch schaue? Vermutlich, weil ich nicht glauben kann, dass der Macher von Geniestreichen wie „Dogma“ oder „Mallrats“ es einfach nicht mehr drauf hat. Nach Rohrkrepierern wie „Clerks 2“ und „Zack And Miri Make A Porno“ hatte ich nicht mehr viel erwartet, doch hätte diese Cop-Komödie schon alleine dank Bruce Willis etwas werden können. Ob der Film nun generell nicht zum Aushalten war oder ob es in erster Linie nur an Tracy Morgan, dem wohl unlustigsten und nervigsten Darsteller aller Zeiten, gelegen hat, ist schwer zu beurteilen, vielleicht hätten ein paar Gags auch funktioniert, aber generell hatte der Film nicht Originelles mehr zu bieten. Da hat man ja schon fast das Übermaß an Sex- und Fäkalwitzen seiner letzten Filme vermisst. Weiterlesen »

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„New York, I Love You“ – New York und die Liebe

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Nach dem Erfolg des Episodenfilms „Paris, je t’aime“ dachte man sich, dass New York eine ähnlich gute Kulisse dafür bilden könnte und so taten sich wieder eine Reihe von Regisseuren wie Brett Ratner oder Fatih Akin, aber auch Regieneulinge wie Natalie Portman und Scarlett Johannson zusammen und drehten ihre kurzen Geschichten über New York und die Liebe. Vor der Kamera tummeln sich Schauspieler wie Natalie Portman, Andy Garcia, Shia LaBeouf, Ethan Hawke, Orlando Bloom, Hayden Christensen, John Hurt und Christina Ricci. Trotzdem sind die Kurzfilme aus der französischen Hauptstadt viel lustiger, gefühlvoller und interessanter geraten, hier sind zwar auch ein paar nette Anteile dabei, aber insgesamt fehlt dem Film doch das Herz. Weiterlesen »

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„Das Bildnis des Dorian Gray“ – Langweilig!

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Literaturverfilmungen sind immer so eine Sache, besonders wenn die Vorlage bereits sehr alt ist, wie bei diesem 1890 von Oscar Wilde erschienenen Werk. Man will den Stil der Vorlage kopieren und auf der großen Leinwand natürlich aktuelle Sehgewohnheiten des Publikums bedienen. Dieser Film hat für seine Hauptrolle eigentlich sehr passend Ben Barnes („Prinz Kaspian von Narnia“) und dazu Colin Firth ausgewählt, doch der Film entwickelt sich so langatmig, dass die spannenden Momente dann auch nicht mehr viel retten können. Weiterlesen »

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