„The LEGO Batman Movie“ – Anstrengend!

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Erstaunlicherweise konnte „The Lego Movie“ trotz überdrehter Machart und völlig überzogener Handlung, wenn es denn eine gab, überzeugen, vor allem wegen der zahlreichen Anspielungen auf die Filmwelt und auf die vielen kleinen Details, die die Macher eingebaut hatten. Doch irgendwie will das bei „The LEGO Batman Movie“ nicht so funktionieren, vielleicht weil DC nie meine Welt war und die Handlung so doch zu eingeschränkt daher kommt, zudem nervt der Batman-Charakter dermaßen, dass man über die volle Lauflänge des Films doch irgendwann das Interesse verliert. Natürlich gibt es auch hier viele lustige Einfälle und wirklich bis ins letzte Legoteil aufwendig gebaute Szenarien, aber trotzdem bleibt der Film weit hinter seinem Vorgänger zurück.

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Oscars 2017 – Die Gewinner

Im Gegensatz zu den Golden Globes konnte „La La Land“ bei den Academy Awards nicht mal die Hälfte der Nominierungen in Auszeichnungen umwandeln, Hauptdarstellerin Emma Stone und Regisseur Damien Chazelle waren aber auch hier unter den Gewinnern. Und auch, wenn fälschlicher- und peinlicherweise zuerst das Musical auch als bester Film ausgerufen wurde, kam die Korrektur kurz danach und die Auszeichnung ging an „Moonlight“. Doch auch „Moonlight“, „Arrival“, „Hacksaw Ridge“ und „Manchester By The Sea“ konnten nur wenige ihrer Nominierungen auch in Form einer Trophäe mitnehmen. Casey Affleck wurde für Letztgenannten auch hier als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

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„Assassin’s Creed“ – Vermurkste Videospielaction!

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Gefühlt spielte Michael Fassbender in den letzten Jahren in jedem zweiten Film mit und glänzte auch noch jedes Mal mit seinen Leistungen, doch bei diesem Rohrkrepierer kann nicht mal mehr Fassbender gegen das miese Drehbuch anspielen. Vielleicht erschließt sich die wirre Handlung über den Kampf von Tempelrittern und einer Bruderschaft von Assassinen über mehrere Jahrtausende manchen Fans der Videospielvorlage, neue Fans wird sich der Film nicht machen. Neben Fassbender verheizt der Film zudem gleich noch Marion Cotillard, Jeremy Irons, Brendan Gleeson und Charlotte Rampling, die allesamt wohl mit die schlechtesten Darstellungen ihres Lebens abliefern.

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„Hacksaw Ridge“ – Mel Gibsons Weltkriegsdrama!

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Mel Gibsons letzte Regiearbeiten „Apocalypto“ und „Die Passion Christi“ waren nicht nur wegen ihrer Gewaltdarstellungen umstritten, entsprechend hart sind auch viele Szenen in Mel Gibsons neuer Regiearbeit über die wahre Geschichte des Soldaten Desmond T. Doss, der im Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner Überzeugung in den Krieg gegen die Japaner zog, ohne eine Waffe in die Hand zu nehmen. Trotz viel Pathos ist der Film optisch wirklich beeindruckend in Szene gesetzt, auch die Darstellerriege, die neben Hauptdarsteller Andrew Garfield auch noch Vince Vaughn, Teresa Palmer, Sam Worthington und Hugo Weaving zu bieten hat.

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„Hidden Figures“ – Die Frauen hinter der NASA!

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Als die Amerikaner in den 60ern die ersten Erfolge in der Raumfahrt feierten, verdankten sie diese auch dem Einsatz von drei schwarzen Frauen, die aufgrund der Rassentrennung extreme Hürden nehmen mussten, um ihren Fähigkeiten entsprechend gewürdigt zu werden. „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ bringt diese wahre Geschichte gefühlvoll und spannend auf die Leinwand, neben den großartigen Hauptdarstellerinnen Taraji P. Henson, Octavia Spencer und Janelle Monáe sind zudem Kevin Costner, Kirsten Dunst und „Big Bang Theory“-Star Jim Parsons zu sehen.

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„Live By Night“ – Ben Afflecks Mafia-Drama!

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Mit „Argo“ zeigte Ben Affleck, dass in ihm ein wirklich guter Regisseur steckt, was auch schon seine früheren Regiewerke „The Town“ und vor allem „Gone Baby Gone“ vermuten ließen. Mit „Live By Night“ verfilmt Affleck jetzt nach „Gone Baby Gone“ einen weiteren Roman von Dennis Lehane und macht daraus einen rasanten, spannenden und abwechslungsreichen Gangsterfilm, der durchaus seinen Unterhaltungswert hat. Mit Zoe Saldana, Elle Fanning, Sienna Miller, Brendan Gleeson, Scott Eastwood und Chris Cooper kann er zudem einen wirklich tollen Cast vorweisen.

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„Jackie“ – Natalie Portman als Kennedys Witwe

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Jackie Kennedy hat im Weißen Haus Spuren hinterlassen wie kaum eine andere First Lady. Doch nach dem Attentat auf John F. Kennedy 1963 muss sie nicht nur die Trauer verarbeiten, sondern will auch noch dafür sorgen, dass das Vermächtnis Ihres Mannes gerettet wird. „Jackie“ baut auf einem Interview mit der Witwe eine Woche nach dem Attentat auf und zeigt, wie erschüttert und gleichzeitig wie stark sie wirklich war. Natalie Portman liefert eine ihre besten Rollen ab, zudem kann der Film optisch beeindrucken und setzt so ein weiteres Statement für den Stil der Präsidentengattin und ihre Hingabe zu Kunst und Kultur.

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„Rings“ – Wiederbelebung des Killervideo-Franchise

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Das US-Remake des japanischen „The Ring“-Franchise sorgte vor zehn Jahren für einen richtigen Boom an japanischen Horrorfilmen und deren Remakes. Doch irgendwann war das Genre ausgereizt und die Gruselwesen verschwanden aus den Kinos. Aber erwartungsgemäß sind Filme, die mal Erfolg hatten, nie sicher und so kommt mit „Rings“ jetzt ein dritter US-Film ins Kino, der versucht, die Handlung über das Killervideo und das killende schwarzhaarige Mädchen auf eine neue Ebene zu bringen. Das ist zwar nett, aber irgendwie trotzdem nicht wirklich originell. Da helfen auch die Nebenrollen von Johnny Galecki und Vincent D’Onofrio nicht weiter.

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