„The Rum Diary“ – Johnny Depp als Journalist in der Karibik

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Der Autor Hunter S. Thompson ist bei uns in erster Linie durch sein Werk „Fear And Loathing In Las Vegas“ bekannt und pflegte auch privat Kontakt mit dem damaligen Hauptdarsteller Johnny Depp, bis der Autor sich 2005 das Leben nahm. Depp setzte sich lange Zeit dafür ein, auch Thompsons Roman „The Rum Diary“ zu verfilmen und übernahm dabei wieder die Rolle eines verrückten Schriftstellers. Der Film ist deutlich ruhiger als „Fear And Loathing“ und doch voller verrückter Charaktere und Wendungen. Depp merkt man an, das ihm die Rolle auch persönlich etwas bedeutete und ihm zudem sehr viel Spaß machte. Allerdings nichts für Fans des Popcornkinos, dieser Film ist schon etwas spezieller.

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„Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen“ – Ganz nett!

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„Wallace & Gromit“ ist auf ewig Kult, vermutlich reagiert man daher immer wieder neugierig, wenn man einen Trailer mit Figuren sieht, die eindeutig aus der gleichen Animationsschmiede kommen, die auch für „Chicken Run“ und „Flutsch und weg“ verantwortlich war. Der Stil und auch der Humor sind bei „Die Piraten“ durchaus zu erkennen, wirklich mies ist der Film auch nicht und hat schon so einige lustige Momente, aber insgesamt bleibt er eben doch nur nett. Wer darauf Lust hat, kann den Film in Kürze auf DVD und Blu-ray erhalten, er lief bei uns nämlich schon Anfang des Jahres im Kino.

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„Ted“ – Witzige Teddy-Kinoversion von „Family Guy“!

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Humor ist sicher relativ, das kann man an diesem Film wieder mal sehr gut sehen, denn der Humor von „Family Guy“-Schöpfer Seth MacFarlane ist schon etwas spezieller. Gerne weit abseits des guten Geschmacks, herrlich politisch unkorrekt, frech und bisweilen schon fast böse, gespickt mit vielen Filmreferenzen und somit sicher nicht jedermanns Sache. Ich allerdings liebe „Family Guy“ und habe daher bei „Ted“ echt gut lachen können. Das ging im Kino wohl nicht allen so, vielleicht weil sich die ganzen Bezüge zu Filmklassikern wie „Flash Gordon“, „Alien“ oder „Indiana Jones“ der jüngeren Generation heute gar nicht mehr erschließen.

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„Fünf Freunde“ – Neuauflage des Kinderbuch-Klassikers

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Was für frühere Generationen von Kindern eine Bereicherung war, könnte doch auch für den heutigen Nachwuchs was sein, wenn man es ein wenig an die heutige Zeit anpasst, oder? Unter diesem Motto wurden in den letzten Jahren schon einige Kinderbuchklassiker überarbeitet ins Kino gebracht, oft nicht unbedingt zum Wohle der geliebten Vorlagen. Die „Fünf Freunde“ haben meine Kindheit in Form von Büchern, Hörspielen und vor allem der alten TV-Serie bereichert, dermaßen skeptisch stand ich einer Neufassung gegenüber. Doch die kommt vor allem für Kinder erstaunlich locker, spannend und trotz einiger Veränderungen recht originalgetreu daher.

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„The Dark Knight Rises“ – Das Finale der Batman-Trilogie

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Nach dem Erfolg und den positiven Kritiken von „Batman Begins“ und vor allem „The Dark Knight“ hatte Regisseur Christopher Nolan sicher mit einigem Erfolgsdruck zu kämpfen, als er sich an das Finale seiner Batman-Trilogie machte. Jetzt ist es endlich in den Kinos, rundet die Trilogie gelungen ab, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück und entpuppt sich leider als schwächster Teil der Reihe. Optisch bleibt Nolan weiterhin ein Virtuose, aber sein Drehbuch bietet zu viele Logiklöcher und zahlreiche Filmfehler, um den angestrebten Realismus der Reihe aufrecht zu erhalten. Tom Hardy als Bane kann sich als Bösewicht natürlich nicht mit Heath Ledger als Joker messen, aber generell spielt zu viel im Hellen und will nicht richtig das düstere Batman-Feeling vermitteln. So bleibt der Film leider nur ein ambitioniertes Projekt, das nicht konsequent genug umgesetzt wurde.

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„Der Dino-Planet“ und weitere Urzeit-Dokumentationen

Dinoaurier faszinieren die Menschen schon seit vielen Jahrzehnten und doch sind in den letzten Jahren mehr neue Arten entdeckt und mehr über das Aussehen und Verhalten der Urzeitriesen herausgefunden worden als je zuvor. Seit damals die beeindruckende BBC-Reihe „Im Reich der Giganten“ im Fernsehen lief, konnte man sich dank grandioser Animationstechnik ein hervorragendes Bild des aktuellen Wissensstandes zur Dinoforschung machen. Seitdem sind viele neue Dokumentation erschienen, die sich zwar nicht mit „Im Reich der Giganten“ messen können, aber doch einen Eindruck in die neuesten Erkenntisse geben. Interessierte sollten sich daher „Der Dino-Planet„, „Der Ursprung des Lebens“ und „Die Reise der Dinosaurier“ ansehen, die aktuell im Handel auf DVD und Blu-ray erschienen sind.

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Filmzitate erraten, Teil 75

zitat-50.JPGUnd eine neue Runde beginnt, nach Zitaten aus „Iron Man“, „Cowboy Bebop“, „The Big Lebowski“, „21 Jump Street“ und „Die Verurteilten“ machen wir weiter mit diesem Zitat:

„Du bist kein Lehrer, Ned! Du bist der düstere, blutsaugende Dämon von Megadeth. Das ist dein wahres Ich!“ – „Dewey, ich bin kein satanischer Sexgott mehr! Ich bin ein Bürger, der arbeitet. Und das ist gut so!“

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„Der Lorax“ – Dr. Seuss gegen die Waldabholzung

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Hierzulande kennt eigentlich kaum einer Kinderbuchautor Dr. Seuss, doch in den USA ist der Autor von „Der Grinch“ und „Horton hört ein Hu“ wohl mit einer der meistgelesenen überhaupt. Jetzt hat sich das Team von „Ich – Einfach unverbesserlich“ eines weiteren skurillen Werkes angenommen, das zum einen recht putzig daher kommt, aber auch nach 40 Jahren nichts an seiner Aktualität hinsichtlich der Zerstörung der Umwelt durch den Menschen verloren hat. Wenn man hier auf das Gesinge verzichtet hätte, wäre es ein sehr kurzweiliger Animationsfilm mit sinnvoller Botschaft geworden. Für Kinder aber sehr empfehlenswert!

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