„Haywire“ – Solide Agenten-Action mit Kampf-Amazone!

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Agentenfilme sind wieder groß in Mode, so bringt jetzt auch Regisseur Steven Soderbergh einen Film voller Verschwörungen und Kampfgerangel in die Kinos. Ein kluger Schachzug war es, die Hauptrolle mit der Martial-Arts-Spezialistin Gina Carano zu besetzen, der nicht zuletzt die guten Kampfsequenzen zu verdanken sind. Garniert mit einer Riege prominenter Nebendarsteller, einem sehr nach den 70ern klingender Soundtrack und eine schlichte Agentengeschichte machen aus „Haywire“ nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber immerhin einen soliden Actionfilm.

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Hier sind die Gewinner des „Unser Leben“-Gewinnspiels!

Kapuzineräffchen, Jesusechsen, Rüsselhündchen, Erdbeerfröschchen, Erdmännchen, Kattas, Clownsfische, Ochsenfrösche, Komodowarane, Kanonenbohnenameisen, Schnabelseeschlangen oder Fregattvögel waren nur eine kleine Auswahl an Tieren, mit der wirklich viele Leser an unserem Gewinnspiel teilgenommen haben. Vielen Dank für die rege Teilnahme! Und hier sind jetzt die Gewinner:

Kinokarte: Gabriele Badacin, Edenkoben // Rüsselhündchen
Kinokarte: Käte Freyer, Glinde // Flughunde
Poster: Nadine Herde, Weyhe // Kapuzineräffchen
Poster: Irmi Straub, Eggolsheim // Rüsselhündchen
Poster: Felix Müller, Lübeck // Kanonenbohnenameisen
Poster: Andreas Shu, Mannheim // Fregattvogel
Kuscheltier: Matthias Kellermann, Quedlinburg // Killerwal
Kuscheltier: Mandy Preuß, Krummesse // Jesusechse
Briefpapier: Marie Schneider, Ahlbeck // Elefanten
Tasche: Kerstin Hütter, Crailsheim // Elefant

Wir wünschen jetzt allen Gewinnern viel Spaß mit Ihren Gewinnen und allen viel Spaß im Kino bei „Unser Leben“!

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„The Devil Inside“ – Exorzismus zum Einschlafen!

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Exorzismus ist schon immer ein beliebtes Element des Horrorfilms gewesen, aber außer beim Klassiker „Der Exorzist“ ist eigentlich noch nie ein Film mit der Thematik wirklich gelungen, „The Devil Inside“ unterbietet jedoch auch noch „The Rite“ und „Der letzte Exorzismus„. Der Dokucharakter ist als Stilelement einfach nichts Neues mehr, die wenigen Grusel- und Schockmomente wollen einfach nicht zünden und auch die Handlung ist so konstruiert und unlogisch, dass man sich am Ende erneut fragt, warum man dieser Thematik überhaupt noch eine Chance gibt.

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„Ziemlich beste Freunde“ – Rührend und witzig!

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Wenn man von einer französischen Komödie über einen Schwarzen aus dem Armenviertel hört, der als Pfleger für einen querschnittsgelähmten Reichen eingestellt wird, weiß man nicht, was man davon erwarten soll. Einfach schauen, kann ich nachträglich nur sagen, denn diese unterhaltsame Mischung aus Drama und Komödie wurde mit sehr viel Herz inszeniert, ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Das Zusammenspiel der beiden grundverschiedenen Hauptcharaktere funktioniert großartig und sorgt für ein paar wirklich gute Lacher.

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„Ancient Aliens“ – Neuauflage der Däniken-Theorien

Schon vor einigen Jahrzehnten entdeckte Erich von Däniken seltsame Ähnlichkeiten bei archäologischen Funden auf allen Kontinenten und entwickelte die Theorie, Aliens könnten die Menschheit immer wieder besucht und technologisch geprägt haben, am Bau der Mayatempel und Pyramiden beteiligt und vielleicht sogar der Ursprung der Evolution auf unserem Planeten gewesen sein. 30 Jahre später widmet sich nun der History Channel der Thematik, bietet aber mit der ersten Staffel von „Ancient Aliens – Unerklärliche Phänomene“ trotz fast zehn Stunden Laufzeit wie schon Dänikens Serie „Auf den Spuren der Allmächtigen“ nur sehr fadenscheinige Theorien. So fragt man sich wieder, warum man aus den ganzen verblüffenden Entdeckungen dann doch keine plausiblen Fakten machen kann. Für Alien-Fans aber sicher ein Muss! „Ancient Aliens“ erscheint am 30. März 2012 auf DVD!

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Die Besten der Besten, Teil 19: Verrückte Liebhabtiere

Den Begriff „Liebhabtier“ hat damals das gelbe Wuschelding Katie aus „Horton hört ein Hu“ geprägt, seit dieser Woche hat sich aber der Echsenhund Woola aus „John Carter“ den ersten Platz gesichert. Aber fallen euch nicht noch mehr lustige Tiere ein, die im Film eigentlich nur am Rand vorkommen, aber eigentlich das Highlight des ganzen Films sind? Ich hätte da noch den kugeligen Hamster aus „Bolt“, den katzenartigen Nachtschatten-Drachen aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ oder den ulkigen Fisch aus „Megamind„. Welche Tiere fallen euch noch ein?

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„John Carter: Zwischen zwei Welten“ – Mars macht mobil!

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Was genau ist eigentlich die Grundlage von „John Carter“? Wenn ich richtig informiert bin, wohl sehr alte Comics vom „Tarzan“-Schöpfer, oder? Aber kennen musste man den irdischen Helden auf dem Mars offensichtlich vorher nicht. Selten fiel es mir bei einem Film so schwer zu sagen, ob ich ihn nun mochte oder nicht. Bombastische Aufnahmen und beeindruckende Spezialeffekte, der Inbegriff des Popcornkinos, das erwartet einen hier, allerdings mit einer recht plumpen Story und doch so einigen Längen. Bereuen tue ich den Kinobesuch nicht, aber weiterempfehlen würde ich „John Carter“ wohl auch nicht. Wirklich toll war aber eigentlich nur der schnelle Froschkatzenechsenhund Woola!

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„Die eiserne Lady“ – Meryl Streep ist Maggie Thatcher!

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Gone Girl

Biopics werden nie aus der Mode kommen und die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher bietet sicherlich viel interessanten Stoff für eine Verfilmung. Doch trotz einer wirklich großartig und zurecht mit einem Oscar bedachten Meryl Streep konzentriert sich der Film zu sehr auf die alte, unter Demenz leidende Frau mit Halluzinationen ihres verstorbenen Mannes konzentriert, anstatt mehr auf die politische Karriere Thatchers einzugehen. Regisseurin Phyllida Lloyd hat zwar mit Streep schon „Mamma Mia“ zusammen gedreht, aber vielleicht hätte man für ein gelungenes Biopic doch einen anderen Regisseur engagieren sollen.

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