„Resident Evil 6: The Final Chapter“ – Endlich vorbei!

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residentevilfinalDie Zeit der Videospielverfilmungen ist lange vorbei, doch „Resident Evil“ wollte nach einem gelungenen ersten Teil einfach entsprechend der zahlreichen Fortsetzungen des Videospiels auch im Kino nicht aufhören. So musste man sich durch einen zweiten, dritten, vierten und sogar fünften Teil quälen, um jetzt mit „The Final Chapter“ (hoffentlich) endlich am Ende anzukommen. Doch auch wenn die letzte Fortsetzung den Bogen zum ersten Teil spannt und gleichzeitig eine Gesamterklärung und eine Auflösung zu bieten versucht, habe ich schon vor einigen Teilen die Handlung aus den Augen verloren, wenn es denn überhaupt jemals eine gab. Weiterlesen »

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„The Nice Guys“ – Toller Actionkrimi im Stil der 80er!

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niceguysDie Actionkomödien der 80er lebten von coolen Sprüchen, amüsanten Prügeleien und toller Musik, Filme wie „Nur 48 Stunden“ oder „Lethal Weapon“ machen daher bis heute Spaß. „The Nice Guys“ besinnt sich auf diesen Stil zurück und funktioniert dabei großartig, nicht zuletzt dank dem herrlichen Zusammenspiel von Russel Crowe und Ryan Gosling. Amüsante Situationskomik, wilde Autofahrten, Schießereien und Prügeleien, jede Menge witzige Sprüche und ein toller Soundtrack sorgen dafür, dass der Film auf voller Länge Spaß macht und man sich tatsächlich so fühlt, als würde man einen seiner Lieblingsfilme aus der Jugend schauen. Endlich mal ein Film, von dem man sich tatsächlich eine Fortsetzung wünscht. Weiterlesen »

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„Codename U.N.C.L.E.“ – Rasanter Agentenspaß!

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Guy Ritchie ist nicht erst seit „Sherlock Holmes“ bekannt dafür, dass er Action und Humor in wirklich cooler Form auf die Leinwand bringen kann, das beweist er auch mit „Codename U.N.C.L.E.“. Vielleicht hätte ich die Originalserie kennen müssen, aber auch so hatte ich meinen Spaß dabei, Henry Cavill, Armie Hammer, Alicia Vikander und Hugh Grant bei diesem Agentenwirrwarr zuzusehen. Der Film ist sicher nicht das größte Glanzstück des Regisseurs, aber doch rasant und originell inszeniert und sehr unterhaltsam gespielt. Eine Fortsetzung könnte vielleicht noch funktionieren, ein Franchise sollte besser nicht draus werden. Weiterlesen »

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„Mad Max: Fury Road“ – Kompromissloses Action-Kunstwerk

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Selten schafft es ein Film, einen so umzuhauen wie der vierte „Mad Max“. Der Trailer war originell und hob sich angenehm vom ganzen Blockbuster-Superhelden-Einheitsbrei ab. Und (schon fast unerwartet) kann der Film tatsächlich alle geschürten Erwartungen erfüllen! Was für ein furioses Endzeit-Action-Gewitter! Zwei Stunden eine einzige lange Actionszene, die aufgrund großartiger Inszenierung und Detailliebe nie langweilig wird. Die Story – so man sie denn so nennen will – ist dabei nebensächlich; aber dies hat wohl auch keiner anders erwartet. Der Film ist ein kleines Meisterwerk in seiner perfekten Bild-Ton-Komposition, die ein wahres auf die Spitze getriebenes Vollgas-Feuerwerk entfacht und einen niedergeschmettert und überwältigt aus dem Kino entlässt. Sehenswert! Weiterlesen »

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„The Equalizer“ – Denzel Washington macht den Rächer!

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Überall nur Bösewichte, und keiner kann sie alle ausschalten, da ist Selbstjustiz nicht zuletzt seit der „Taken“-Reihe ein beliebtes Action-Thema, am besten mit einem sympathischen Kerl, der aber mal selber Killer war und gleich alle auf einmal umlegen kann. Dieses Mal hat man sich Denzel Washington ausgesucht, der auf seine alten Tage noch mal richtig den rettenden Killer mimen darf. Wer Filme dieser Art mag, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten, ansonsten bleibt „The Equalizer“ auch nur Massenware und wird nicht lange im Gedächtnis bleiben. Weiterlesen »

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„24: Live Another Day“ – Peinliche Serien-Fortsetzung!

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24“ war zusammen mit „Lost“ eine der ersten Serien, die sich mit Kinofilmen messen konnte und das Image von Serien völlig neu definierte, „24“ war aufwendig und spannend inszeniert, auch wenn nach acht Staffeln die Originalität etwas gelitten hatte. Ein Ende der Serie war damals eine sinnvolle Entscheidung, ein Kinofilm, der lange im Gespräch war, auch nicht mehr unbedingt nötig. Wer dann allerdings auf die Idee kam, die Handlung in Serienform wieder aufleben zu lassen, hätte das wohl lieber lassen sollen, denn „24: Live Another Day“ kann einen nicht nur nicht in seinen Bann ziehen, auch die Handlung ist so zusammengebastelt und unspektakulär, dass selbst Extremfans abgeschreckt sein dürften. Weiterlesen »

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„The Expendables 3“ – Nur noch anstrengend!

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Eigentlich war die Idee ganz lustig, dass Sylvester Stallone mit „The Expendables“ eine wirklich beeindruckende Riege alter Actionstars zusammen in einem Film vereinte. Der erste Teil und auch noch „The Expendables 2“ funktionierten gerade deshalb, weil man sowieso keine Handlung erwartete und die Filme gleich ausschließlich auf jede Menge Geballer, Explosionen, Schlägereien und einige coole Sprüche setzte. Das geht auch im dritten Teil so weiter, dem fehlt aber völlig die Selbstironie, sodass das endlose Geballer schnell nur noch langweilig ist. Da helfen auch Harrison Ford, Wesley Snipes, Mel Gibson und Antonio Banderas als Neuzugänge im Actioncast nicht. Weiterlesen »

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„Transformers 4 – Ära des Untergangs“ – Überflüssig!

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Nein, ich habe in meiner Kindheit nicht mit Transformers gespielt, trotzdem konnte ich den Filmen einen gewissen Unterhaltungswert zusprechen, vor allem der dritte Teil konnte punkten. Damit sollte alles vorbei sein, Shia LaBeouf wollte nicht mehr, Regisseur Michael Bay eigentlich auch nicht mehr. Doch plötzlich gab es neue Gerüchte über einen vierten Teil, der setzt jetzt Mark Wahlberg und Nicola Peltz in Szene, bastelt eine wenig überzeugende Handlung drumherum und garniert alles mit nicht wirklich neuen Transformierungs-Action-Effekten. Wirklich sein musste das nicht, sehen muss man das auch nicht mehr, aber eine weitere Fortsetzung wird sicher kommen. Weiterlesen »

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„Need for Speed“ – Aaron Paul tritt aufs Gas!

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Solange es Kitschfilme für Frauen geben wird, werden auch immer wieder Actionfilme mit Autos in die Kinos kommen, aktuelles Beispiel dafür ist die Verfilmung des Game-Klassikers „Need for Speed“. Auch hier geht es vorrangig nur um Rivalität unter Männern, schnelle Autos, schöne Frauen und sehr viel Action. Dass das nicht komplett in der Standardecke verreckt, liegt wohl zum großen Teil an „Breaking Bad„-Star Aaron Paul, wer aber schon die „Fast & Furious„-Filme oder „Nur noch 60 Sekunden“ mochte, wird auch hier angemessen unterhalten werden, als einfacher Auto-Actionfilm kann „Need for Speed“ definitiv überzeugen. Weiterlesen »

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„Non-Stop“ – Actionmittelmaß in großer Höhe

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Von der Theorie her passt hier alles zusammen: Liam Neeson als Hauptdarsteller, das begrenzte Setting eines Flugzeuges, das zudem klaustrophobische Enge verspricht und ein Spannung versprechender Plot. Am Ende aber steht wieder die Einsicht, das Theorie und Praxis zwei unterschiedliche Welten sein können – und in diesem Fall muss ein „Leider“ hinzugefügt werden. Denn der jüngst in den deutschen Kinos angelaufene Actionthriller „Non-Stop“ des spanischen Filmregisseurs Jaume Collet-Serra ist leider nur Mittelmaß in allen Belangen. Weiterlesen »

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„Rush – Alles für den Sieg“ – Daniel Brühl ist Niki Lauda!

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Die Formel 1 ist mir grundsätzlich ziemlich egal, aber trotzdem hat es mich interessiert, wie Rennfahrer-Legende Niki Lauda zu seinem entstellten Gesicht gekommen ist. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass mich dieser Film derart mitfiebern lassen und eine so gute Mischung aus Drama und Actionfilm bieten würde. Wirklich umgehauen hat mich aber die Darstellung Laudas durch Daniel Brühl, dessen Stimme ich vermutlich nicht erkannt hätte, wenn ich ihn nicht gesehen hätte. Aber auch Chris Hemsworth kann als Laudas Gegenspieler James Hunt überzeugen. Ein echter Geheimtipp! Weiterlesen »

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„Lone Ranger“ – Jack Sparrow, der lustige Indianer!

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Wenn sich Regisseur Gore Verbinski und Johnny Depp nach ihrer Zusammenarbeit bei den ersten drei „Fluch der Karibik“-Filmen erneut zusammentun und Disney mal eben 250 Millionen Dollar für die Produktion zur Verfügung stellt, kann man hier schon von Potential reden. Doch wenn der eigentliche Hauptdarsteller Armie Hammer so gar nicht überzeugen kann, die Handlung so vor sich hin plätschert und nicht so recht weiß, wo sie hin will, wenn Johnny Depp den Indianer extrem an einen sehr bekannten Piraten erinnern lässt und man sich ins Gedächtnis ruft, dass die ebenso teure Disney-Produktion „John Carter“ auch ein Flop war, muss man leider feststellen, dass der Film außer ein paar netten Gags und Actionszenen nicht viel zu bieten hat. Weiterlesen »

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