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“Der seltsame Fall des Benjamin Button” - Toll, aber lang


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Regisseur David Fincher hat bereits bei “Fight Club” und “Sieben” mit Brad Pitt zusammen gearbeitet, aber dieser Film ist völlig anders. Fincher hat mit “Benjamin Button” eine Lebensgeschichte verfilmt, die von einem, der alt auf die Welt kommt und im Laufe des Lebens immer jünger wird. Eine interessante und witzige Idee, die er in seinem Drama mit tollen Aufnahmen, klasse Schauspielern und beeindruckender Maskenarbeit gekonnt auf die Leinwand bringt. Aber irgendwie ist der Film zu lang. (weiterlesen…)

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SchauspielerInnen zwischen Jugendwahn und Botox



Auch wenn dieser Artikel das Themenspektrum dieses Blogs vermutlich lediglich streift, ist er dennoch sicherlich aktuell wie nie und meiner Meinung nach dringend nötig. Der immer krasser zunehmende Jugend- und Schönheitswahn in Werbung und Medien macht schließlich auch vor Hollywood nicht halt. Dies hat einen Teufelskreis zur Folge, dass nahezu keine einzige Schauspielerin dem Weg zum Schönheitschirurgen widerstehen kann; spätestens wenn die 35-Jahre-Grenze überschritten ist, scheint man zu glauben, Botoxgesichter seien attraktiver als Falten… (weiterlesen…)

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“Wolke 9″ - Thematisiert die Sexualität im Alter


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Vor wenigen Wochen veröffentlichte ich auf unserer Seite eine Kritik zu “Sommer vorm Balkon”, nun kommt der neue Film vom Regisseur Andreas Dresen heraus. In “Wolke 9″ geht es um eine klassische Dreiecksbeziehung. Dabei ist das Alter der Charaktere über sechzig und schneidet damit eins der verbliebenen Tabuthemen im Kino an. Mit recht freizügigen Szenen erlebt man hier ein leises Liebesdrama mit älteren Menschen, welches aber wesentlich unausgereifter ausgefallen ist als “Sommer vorm Balkon”. (weiterlesen…)

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“Elegy oder die Kunst zu lieben” - Nette Thematik


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„Elegy“ ist eine Verfilmung des Erfolgsromans „Das sterbende Tier“ von Philip Roth. Der Film thematisiert die Angst vor dem Alter, Liebe und Lust und wartet mit hochkarätiger Besetzung auf, allen voran Ben Kingsley. Der Titel ist dabei absolut treffend: Wie ein Trauerlied ist der Film melancholisch und trist. Doch leider ist auch der deutsche Titelzusatz sehr treffend; der Film ist teilweise doch ein wenig zu rührselig und verfällt in einige Klischees. Die zum Teil nur angedeuteten Themen und das, was zwischen den Zeilen steht, ist allerdings ein guter Ansatz. (weiterlesen…)

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