Christopher Nolan - Konstruktivist ohne Emotionen?
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8. August 2010 16:04 Uhr |
Threepwood |
Aufgrund des Erfolgs seines letzten Filmes “Inception” ist es wohl an der Zeit, dem Autorenregisseur Christopher Nolan einen eigenen Post zu widmen. Denn auch nahezu alle weiteren Werke der Filmographie des mittlerweile 40-Jährigen werden weitgehend von Kritikern und Zuschauern gelobt: “Memento”, “Insomnia”, “Batman Begins”, “Prestige“, “The Dark Knight“. Wobei insbesondere letzteres den absoluten Durchbruch erwirkt hat und zeitweise auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten stand. Nolan wird überall in den höchsten Tönen gelobt und gilt als einer der innovativsten Köpfe in Hollywood. Und doch gibt es auch Kritik an Nolan. (weiterlesen…)


Hier ein schönes Easteregg für alle Comicfans: Im Film “I am Legend” sieht man ein fiktives Filmplakat im trostlosen New York an einem Wolkenkratzer hängen. Es macht Werbung für einen “Superman vs. Batman”-Film, der auf diesem Plakat für den 15.05.10 angekündigt ist! Wer sich nun aber Hoffnungen macht: Die Macher haben schon bekanntgegeben, dass kein Film für dieses Datum geplant sei… Einen großen Dank an dieser Stelle den 
(38 Stimmen ~4.50 Sterne) 


Geht es nur mir so oder verfolgt euch auch das Gefühl, dass Kino immer mehr das Besondere verliert und Filme kaum noch die Individualität besitzen wie früher? Nach “Indiana Jones 4″ habe ich mich wirklich gefragt, ob ich denn heute einfach nur zu kritisch an das Ganze herangehe oder ob heute wirklich nur noch Filme für eine Masse produziert werden, denen Logik und gute Stories vollkommen egal sind. 


