„Manchester By The Sea“ – Casey Affleck spielt super

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Es gibt Filme, deren Handlung einen tatsächlich berührt und zum Nachdenken anregt, „Manchester By The Sea“ gehört dazu. Das traurige Drama profitiert aber auch sehr von einem wirklich großartig spielenden Casey Affleck. Der Bruder von Ben Affleck wurde daher nicht umsonst bereits mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Das Szenario um einen von Schicksalsschlägen geprägten Einzelgänger, der sich nach dem Tod seines Bruders um dessen Sohn kümmern soll, ist sehenswert und schafft es immer wieder, einem emotional in die Magenkuhle zu schlagen, ohne dabei die Hoffnung auf eine positive Entwicklung verschwinden zu lassen. Weiterlesen »

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„Live By Night“ – Ben Afflecks Mafia-Drama!

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livebynightMit „Argo“ zeigte Ben Affleck, dass in ihm ein wirklich guter Regisseur steckt, was auch schon seine früheren Regiewerke „The Town“ und vor allem „Gone Baby Gone“ vermuten ließen. Mit „Live By Night“ verfilmt Affleck jetzt nach „Gone Baby Gone“ einen weiteren Roman von Dennis Lehane und macht daraus einen rasanten, spannenden und abwechslungsreichen Gangsterfilm, der durchaus seinen Unterhaltungswert hat. Mit Zoe Saldana, Elle Fanning, Sienna Miller, Brendan Gleeson, Scott Eastwood und Chris Cooper kann er zudem einen wirklich tollen Cast vorweisen. Weiterlesen »

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„The Accountant“ – Ben Affleck als hochbegabter Killer

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accountantSeit seinen gelungenen Regiearbeiten wie „Gone Baby Gone“, „The Town“ oder „Argo“ bringt man Ben Affleck deutlich mehr mit guten Filmen und Rollen in Verbindung. „The Accountant“, dessen Drehbuch lange als unverfilmbar galt, kann sich gut mit einreihen, der Thriller über einen Mann, dessen Autismus als Kind speziell gefördert wurde und ihn daher als Erwachsenen mit genialen Fähigkeiten ausstattet, ist originell, spannend und großartig gespielt, nicht nur von Affleck, sondern auch seinen Co-Stars Anna Kendrick, J.K. Simmons, Jon Bernthal und John Lithgow. Weiterlesen »

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„Suicide Squad“ – Tolle Charaktere mit falschem Script!

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suicidesquadNach dem Erfolg der Marvel-Kinofilme wollte DC auch was vom Kuchen abhaben, doch sowohl „Man of Steel“ als auch „Batman v Superman“ gingen größtenteils in die Hose. Somit hätte „Suicide Squad“ mit seinem anarchichen Humor und seinen verrückten Charakteren tatsächlich einen frischen Wind bringen können, doch leider krankt der Film an einer total konfusen Handlung, die ihre besten Momente in den Rückblenden zu den einzelnen Charakteren hat. An den Darstellern liegt es allerdings nicht, gerade Margot Robbie als Harley Quinn und Jared Leto als wirklich grandioser Joker hätten in einem eigenen Film wohl viel mehr überzeugen können. Aber auch Will Smith als Deadshot macht seine Sache gut. Weiterlesen »

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„Batman v Superman“ – Sinnlos und actionüberladen!

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batmanvsupermanEs ist nicht neu, dass ich den Charakter Superman nicht mag und mich auch „Man of Steel“ nicht überzeugen konnte. Von den neuen Batman-Verfilmungen, allen voran „The Dark Knight“ war ich aber doch sehr angetan. Der erste Trailer wirkte sogar noch so, als könnte der Konflikt der beiden Superhelden sogar ein paar interessante Aspekte bieten, doch spätestens nach den folgenden Trailern war klar, hier zündet Zack Snyder die nächste Actionorgie, ohne sich noch einmal die Klasse zu besinnen, die er noch mit seiner grandiosen „Watchmen“-Verfilmung bewiesen hatte. Weiterlesen »

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Neue „Batman“-Trilogie mit und von Ben Affleck?

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Angeblich plant man eine neue „Batman“-Solofilm-Trilogie mit Ben Affleck, der auch Regie führen könnte. Man sei bei Warner von seiner Darstellung in „Batman v Superman: Dawn of Justice“ so begeistert gewesen, dass man ihn auch zur zentralen Figur des DC-Filmuniversums machen wolle (und Superman somit etwas ins Abseits schieben). Mit den „Justice League“-Filmen 2017 und 2019, will man nun anscheinend für 2018 den ersten „Batman“-Solofilm zwischenquetschen.

Quelle: SreenCrush

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„Daredevil“ – Gelungene Serie über den blinden Superhelden!

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daredevil

Vielleicht ist es gut, dass ich die Verfilmung mit Ben Affleck nie gesehen habe und auch die Comics nicht kenne, so konnte ich völlig unvoreingenommen an die neue Marvel-Serie von Netflix herangehen. Die ist nicht nur mit Charlie Cox, Deborah Ann Woll, Elden Henson, Rosario Dawson, Vincent D’Onofrio und Scott Glenn großartig besetzt, sondern auch optisch und inhaltlich sehr gut inszeniert. Wirklich beeindruckend sind aber die Kampfchoreografien mit dem blinden Hauptcharakter. Weiterlesen »

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„Gone Girl“ – Thrillige Ehemetapher mit Medienkritik

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Gone Girl

David Fincher liefert mit „Gone Girl“ erneut einen gelungenen Thriller ab, der trotz stolzer Laufzeit von 2,5 Stunden niemals langweilig wird. Dabei wird die Spannung nur durch die Geschichte aufrechterhalten und nicht durch Action. Doch trotz der guten schauspielerischen Leistungen wirkt der Film am Ende nicht ganz rund: Man hat z. T. das Gefühl, dass die Buchadaption von Gillian Flynn, die auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat, viele Themen anspricht, aber keines wirklich im Fokus steht und von denen sich die meisten zum Schluss verloren haben. Die psychologische Ausgefeiltheit der Figuren hinkt irgendwann leider den übergeordneten Ebenen des Geschehens hinterher. Dennoch ist der Film durchaus sehenswert! Weiterlesen »

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Kurz kritisiert, Vol. 5: Von Robotern, Gangstern und Pflanzen!

paureview4Wieder einmal sind ein paar Filme liegen geblieben, gerade aus dem Kinojahr 2012, die wenigstens kurz Erwähnung finden sollten, daher habe ich diese Rubrik mal wieder hervorgeholt. Dieses Mal widme ich mich „Best Exotic Marigold Hotel„, „Ruby Sparks – Meine fabelhafte Freundin„, „Back in the Game„, „Killing Them Softly„, „Robot & Frank„, „Recount„, „Der kleine Horrorladen (Director’s Cut)„, „Gone Baby Gone„, „The Town – Stadt ohne Gnade“ und „REC 3: Genesis„. Weiterlesen »

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Die Gewinner der „Golden Globes“ stehen fest!

Normalerweise gelten die „Golden Globes“ als Richtungsweiser für die Oscars, das könnte in diesem Jahr spannend werden, denn die vor wenigen Tagen verliehenen „Globes“ boten einige Überraschungen, gerade die Außenseiter „Argo“, „Les Misérables“ und „Silver Linings“ konnten die Juroren überzeugen. Allerdings konnten auch Christoph Waltz für seine Nebenrolle in „Django Unchained“ und Daniel Day-Lewis für seine Hauptrolle in „Lincoln“ die Trophäe mit nach Hause nehmen, sie gelten auch als Favoriten für die Oscars. Im Fernsehbereich holten sich die Serie „Homeland“ und der TV-Film „Game Change“ die meisten Auszeichnungen.

Hier alle Gewinner der „Golden Globes“ 2013 im Überblick: Weiterlesen »

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„Argo“ – Ben Affleck inszeniert wahre CIA-Geschichte

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Es gibt immer wieder Geschichten, die so verrückt sind, dass sie nur das Leben geschrieben haben kann. Wer „Wag The Dog“ kennt, wird hier verblüfft feststellen, dass die US-Regierung tatsächlich mal Hollywood in einer Krisensituation eingesetzt hat. Ben Affleck hat die wahre Geschichte über eine CIA-Rettungsaktion Anfang der 80er im Iran wirklich spannend inszeniert und dazu mit humorvollen Elementen garniert. Affleck, gleichzeitig Regisseur und Hauptdarsteller, hat zudem mit Bryan Cranston (der inzwischen gefühlt in jedem zweiten Film mitspielt) sowie Alan Arkin und John Goodman den perfekten Cast für die Nebenrollen gefunden. „Argo“ ist ein spannender Politthriller, der Affleck weiter als Regisseur etablieren dürfte. Weiterlesen »

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„State of Play – Der Stand der Dinge“ – Vorsicht, Presse!

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Ich glaube, das Thema war nicht so unbedingt meins, aber der Film auf jeden Fall gut. „State of Play“ bietet Spannung, eine abwechslungsreiche Story und einige überraschende Wendungen. Zudem spielt er interessant mit dem Szenario, dass ein erfolgreicher Politiker und ein gewitzter Journalist gute Freunde sind und dann plötzlich in der Medienwelt aufeinanderprallen und herausfinden müssen, wo sie die Prioritäten setzen, in der Karriere oder in der Freundschaft. Weiterlesen »

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