Albtraum-Potential: Die TOP 10 der gruseligsten Horrorfilme aller Zeiten!

Nachdem ich fast schon enttäuscht eine Nacht nach dem Kinobesuch vom „Stephen Kings ES“-Remake aufgewacht bin, ohne überhaupt nur Einschlafprobleme und schon gar keine Albträume gehabt zu haben, habe ich mir die Frage gestellt, welche Horrorfilme mich eigentlich am meisten den Schlaf gekostet haben. Es war gar nicht so leicht, die zehn Filme herauszufinden und für mich persönlich in eine Reihenfolge zu bringen, aber hier sind meine zehn größten Albtraumgaranten! Ich bin gespannt auf eure eigenen Alternativen! Sind es die gleichen Filme, eine andere Reihenfolge oder haben euch ganz andere Filme kalt erwischt? Schreibt es uns in einem Kommentar!

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„Blair Witch“ – Noch eine überflüssige Neuauflage!

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blairwitchAls 1999 „Blair Witch Project“ ins Kino kam, war das für den Horrorfilm in vielerlei Hinsicht revolutionär. So war nicht nur der Dokumentarstil mit „Wackelkamera“ völlig neu, auch die Promotion im Internet war einzigartig, so hielt sich tatsächlich das Gerücht, die Aufnahmen wären echt. Nach einer miesen Fortsetzung ein Jahr später ließ man die Finger davon und das war auch gut so, denn dieses als Fortsetzung ausgegebene Remake kopiert mehr schlecht als recht. Wirklich orginelle Neuerungen gibt es leider nicht, wie immer setzt man auf etwas mehr Brutalität und Terror, aber das macht den Film natürlich kein Stück besser.

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„Apollo 18“ – Böse Wesen und Langeweile auf dem Mond

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Es hätte ein unterhaltsamer Horrorfilm werden können, aber man hat sich zu sehr darauf konzentriert, einem die Aufnahmen als echt zu verkaufen. Was bei „Blair Witch Project“ noch hervorragend funktioniert hat, geht hier aufgrund gigantischer Logiklöcher voll daneben. Zudem passiert einfach zu wenig, um wirklich Grusel oder Spannung hervorzurufen, für mehr als einen Kurzfilm gab es hier eigentlich keine Handlung. Hätte man ein wenig mehr Gehirnschmalz in die Handlung gesteckt und einen richtigen Film draus gemacht, wäre aus der Idee sicher mehr zu holen gewesen.

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„Trollhunter“ – Wackelkamerahorror aus Norwegen

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Nachdem schon so mancher Kultfilm aus Dänemark kam, hat es jetzt mal ein Film aus dem hohen Norwegen in unsere Kinos bzw. in den nächsten Tagen auf DVD und Blu-ray geschafft. Inspiriert von „Blair Witch Project“, „[REC]“ und „Cloverfield“ schickt man dieses Mal einen Trupp junger Filmstudenten in die norwegische Wildnis, wo eine Doku über einen vermeintlichen Bärentöter plötzlich in die Flucht vor Trollen umschlägt. Das ist natürlich nicht auf Hollywood-Niveau produziert, Effekte und Story haben hier und da ihre Hänger, aber unterhaltsam und spannend ist dieses kleine Filmexperiment dann doch geworden.

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„Der letzte Exorzismus“ – Nur bedingt spannend!

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Filme, die ihren Realismus aus wackelnden Kameras und Dokucharakter ziehen, gibt es inzwischen wie Sand am Meer, da kann auch „Der letzte Exorzismus“ nichts Neues bieten. Interessant ist hier sicher der Ansatz, dass der Priester ein Blender ist und man lange im Unklaren gelassen wird, ob es sich hier um übernatürliche Vorkommnisse handelt und wer hier eigentlich wen verarscht, aber trotzdem will sich nie wirkliche Spannung einstellen. Weder Stil, noch Drehbuch und auch nicht die Darsteller heben diesen Film aus der Masse ab, es gibt deutlich bessere „Wackelkamera“-Filme und vor allem deutlich bessere Exorzistenfilme. Netter Ansatz, nicht wirklich gelungene Umsetzung!

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„Paranormal Activity“ – Nachts bist du nicht mehr sicher!

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Es gibt mittlerweile viele Filme im Stil von „Blair Witch Projekt“ und doch hebt sich der gerade anlaufende Film „Paranormal Activity“ vom Einheitsbrei der „Wackelkamera-Filme“ ab. Denn aufgrund der minimalistischen und gut gesetzten Schockeffekte, wie einer generellen umwerfenden Inzenierung ist diese Jagd nach dem Übernatürlichen verdammt spannend geworden. Katie und Micah sind seit einigen Jahren zusammen und haben beschlossen zusammen zu ziehen, doch erst in der gemeinsamen Wohnung beichtet Katie ihrem Freund, dass sie etwas seit ihrem achten Lebensjahr verfolgt. Micah beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und holt sich eine Kamera, um alle seltsamen Phänomene aufnehmen zu können. Doch damit fängt der Horror erst an…

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„Quarantäne“ – Wieder ein überflüssiges Remake

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Man sollte amerikanische Remakes wirklich boykottieren, da kommt einfach nichts bei raus. „Quarantäne“ ist das Remake des spanischen Films [REC], der bei uns dieses Jahr im Mai in den Kinos lief. Und wie die Amis halt so sind, musste man auch hier dem großartigen Film eine eigene Version nachschicken. Würde man das Original nicht kennen, wäre man sicher begeistert von der Machart und der Filmidee, aber da auch dieser Film fast in jeder Einstellung nur eine Kopie ist, verdient er diese Anerkennung einfach nicht.

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„[REC]“ – Spanischer Wackelkamerahorror

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Nachdem die „Blair Witch Project“-Idee Anfang dieses Jahres durch „Cloverfield“ mit viel Geld ein Blockbusterdasein bekommen hat, ist nun mit „[REC]“ ein weiterer Film dieses Konzepts in den Kinos. Der Film führt den Zuschauer durch eine fiktionale Realität, indem er das Geschehene nur aus Sicht eines Kameramanns zeigt und dem blutigen Horrorszenario somit Authentizität verleihen soll.

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