FlimmerORIGINS, Teil 1: Mit Ghostbusters zu Blockbusters!

Es ist mal wieder an der Zeit für eine neue Rubrik auf dem FlimmerBLOG. Mit den FlimmerORIGINS startet eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit der Filmwelt zu den denkwürdigen Momenten, die mich dazu gebracht habe, Filme und Serien zu lieben, Filmreviews zu schreiben und dieser Leidenschaft bis heute treu zu bleiben. Der erste Ausflug geht zurück in den bahnbrechenden TV-Monat März im Jahr 1990, als ein junger Sender namens Sat.1 den „FilmFilm“ ins Leben rief und mit den TV-Premieren von „Ghostbusters“ und „Star Wars“ mein Leben komplett aus der Bahn warf und meine Begeisterung für großes Kino weckte. Angeschnallt, Zeitmaschine auf 1990 eingestellt und AB GEHT’S!

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„Independence Day 2: Wiederkehr“ – Überflüssiges Sequel!

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independenceday21996 brachte Regisseur Roland Emmerich mit „Independence Day“ einen der größten Blockbuster ins Kino, jetzt kommt nach zwanzig Jahren tatsächlich noch eine Fortsetzung des Alien-Spektakels. Wenn auch ohne Will Smith, so sind doch viele vertraute Gesichter wie Jeff Goldblum, Bill Pullman, Brent Spiner und Judd Hirsch wieder mit dabei. Ergänzt wird der neue Cast durch William Fichtner und zahlreiche Jungstars wie Liam Hemsworth, Maika Monroe, Joey King oder Jessie Usher. Grundsätzlich kommt die Fortsetzung aber nur als überdimensionierte Neuversion des Klassikers daher, zudem kann die neue Handlung nur teilweise überzeugen. Insgesamt kann man das Sequel zwar anschauen, aber wirklich brauchen tut man es nicht.

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George Lucas will keine Blockbuster mehr machen!

George Lucas hat jetzt verkündet, dass er in Zukunft keine großen Blockbuster mehr drehen will, sondern sich eher wieder auf Filme wie „American Graffiti“ konzentrieren möchte. Was für eine Meldung! Oder? Irgendwie sagt das doch nicht viel aus, denn außer der neuen „Star Wars“-Trilogie, die er mal lieber nicht gedreht hätte, hat man doch kein anderes Regieprodukt von ihm gesehen, oder? Demnächst soll noch ein patriotischer Fliegerfilm namens „Red Tails“ kommen, aber ob das jemanden interessiert? Vielleicht sagt er uns damit, dass unter seiner Regie kein weiterer „Star Wars“-Film mehr kommen wird, aber man könnte ihn ja immer noch produzieren, nicht wahr George? Und das Schreiben von schlechten Drehbüchern für „Indiana Jones“ fällt auch nicht darunter, oder?

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Christopher Nolan – Konstruktivist ohne Emotionen?

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Aufgrund des Erfolgs seines letzten Filmes „Inception“ ist es wohl an der Zeit, dem Autorenregisseur Christopher Nolan einen eigenen Post zu widmen. Denn auch nahezu alle weiteren Werke der Filmographie des mittlerweile 40-Jährigen werden weitgehend von Kritikern und Zuschauern gelobt: „Memento“, „Insomnia“, „Batman Begins“, „Prestige„, „The Dark Knight„. Wobei insbesondere letzteres den absoluten Durchbruch erwirkt hat und zeitweise auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten stand. Nolan wird überall in den höchsten Tönen gelobt und gilt als einer der innovativsten Köpfe in Hollywood. Und doch gibt es auch Kritik an Nolan.

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