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Finaler Trailer zum letzten “Harry Potter”-Film!

Nur noch drei Wochen, dann startet bei uns mit “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2″ der letzte Teil der erfolgreichen Filmreihe! Und das Finale hat es wirklich in sich, nach dem recht ruhigen ersten Teil zur siebten Buchvorlage wird es hier richtig krachen, wie jetzt auch der finale Trailer zeigt:

// Update: Hier der Trailer jetzt auch auf Deutsch: (weiterlesen…)

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Neuverfilmung von Stephen Kings “The Stand”?

Nach Gerüchten über neue Filmfassungen von “Es” und “Friedhof der Kuscheltiere” soll man jetzt auch für Stephen Kings Epos “The Stand” eine Neufassung im Kopf haben. Ob es sich hier um einen oder mehrere Filme handeln soll, ist noch nicht klar und doch hat sich der Erfolgsautor selber dazu geäußert, dass die vierteilige TV-Verfilmung mit Hauptdarsteller Gary Sinise schwer zu überbieten sein wird. Diese Version hatte trotz des TV-Standards mit einer Gesamtlauflänge von sechs Stunden die Buchvorlage wirklich großartig umgesetzt.

Quelle: /Film 1 | /Film 2

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“Gullivers Reisen” – Jack Black und viele kleine Menschen

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“Gullivers Reisen” wurde schon mehrfach verfilmt, diese neue Version hält sich allerdings sehr genau an die Buchvorlage, es werden sogar der Kampfroboter, die Rockmusik, die Werbeplakate und das Auspissen des Feuers thematisiert! Ok, mal ehrlich, wie zu erwarten gibt es außer einem schiffbrüchigen Gulliver und einer Insel namens Lilliput mit vielen, kleinen Menschen nicht viel, was noch mit der Buchvorlage zu tun hat. Hat aber wohl auch keiner erwartet, oder? Fans von Jack Black bekommen hier zwar wieder eine ziemlich flache Komödie geboten, aber immerhin machen hier ein paar Gags doch tatsächlich Spaß, was den Film aber auch nur knapp über das Mittelmaß rettet. (weiterlesen…)

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“Die Säulen der Erde” – Mittelalter-Intrigen in Serie

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Ken Follet schrieb mit „Die Säulen der Erde“ einen Bestseller, eine Verfilmung war da natürlich sehr wahrscheinlich. Aufgrund des Umfangs der Romanvorlage entschied sich der Autor allerdings, den Inhalt nicht für die große Leinwand zu produzieren, sondern als Mehrteiler fürs Fernsehen. Das hat der Verfilmung zwar mehr Laufzeit verschafft, allerdings auch die typische Optik einer TV-Verfilmung, die mit weniger Geld auskommen musste. Mit ein paar großen Namen wie Donald Sutherland und Ian McShane und einer Menge eher unbekannter Darsteller hat „Die Säulen der Erde“ ein paar Highlights, aber auch viele Längen zu bieten. (weiterlesen…)

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“The Road” – Düsteres, deprimierendes Endzeit-Drama

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Die Buchvorlage zu diesem postapokalyptischen Drama von Cormac McCarthy bekam 2007 den Pulitzer-Preis, große Anforderungen wurden daher an diesen Film gestellt. “The Road” lebt von seinen düsteren Bildern, seiner sehr deprimierenden Stimmung und vor allem dem großartigen Hauptdarstellern Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee. Wer eine Art “Book of Eli” erwartet, sollte hier die Finger von lassen, dieser Film geht unter die Haut und wirklich wohl fühlt man sich danach auch nicht. Der Film zeigt das Leben nach der Apokalypse in einer absolut hoffnungslosen Form. (weiterlesen…)

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Welche Version von “Shining” ist die beste?

Es ist immer schwer Bücher zu verfilmen, da man in der kurzen Laufzeit eines Films selten den kompletten Handlungsstrang und vor allem die Charaktertiefe der Personen so wie in der Vorlage umsetzen kann. Jemand, der also vorher das Buch gelesen hat, wird in den meisten Fällen von der Verfilmung enttäuscht sein. Ich habe das jetzt nachträglich erlebt, nachdem ich Stephen Kings “Shining” endlich auch mal gelesen habe und danach absolut enttäuscht bin, was Stanley Kubrick 1980 daraus für eine unangemessene Verfilmung draus gemacht hat. Die TV-Fassung von 1997 leidet natürlich unter dem billigen Look von Fernsehfilmen, ist aber schon aufgrund der Nähe zum Buch um einiges besser gelungen. (weiterlesen…)

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“Twilight 3: Eclipse” – Das absolute Filmhighlight der Saga!

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Es ist schon erstaunlich, was ein Regisseur ausmachen kann. Nach dem soliden ersten Teil und der unfassbar verkitschten Fortsetzung hat bei “Biss zum Abendrot” der neue Regisseur David Slade, auch verantwortlich für “30 Days of Night“, wirklich alles richtig gemacht. Sein Film ist spannend, actiongeladen und trotzdem gefühlvoll und oft sehr witzig. Kitsch ist aufgrund der Buchvorlage natürlich auch vorhanden, aber gerade der Hahnenkampf von Jacob und Edward um Bella bietet so viele lustige Szenen, dass man sich wirklich freut, für diesen Film ins Kino gegangen zu sein, auch wenn Männer im Kinosaal nahezu nicht vertreten waren. “Eclipse” ist der Männerfilm der Reihe und der beste überhaupt, denn angesichts der vierten Buchvorlage, die wirklich nur noch misslungen ist, kann leider nicht besseres mehr kommen. (weiterlesen…)

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“Percy Jackson: Diebe im Olymp” – Mythologie für Kinder

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Das Kino wendet sich der griechischen Mythologie zu und startet noch vor “Kampf der Titanen” mit einer sehr jugendgerechten Form des Stoffes. Bei uns ist die “Percy Jackson”-Buchreihe recht unbekannt, durch die Verfilmung des ersten Bandes könnte sie aber auch hier zu mehr Bekanntheit kommen. Wie schon bei “Harry Potter” startet Regisseur Chris Columbus diese Filmreihe und bringt einen netten, kurzweiligen Film auf die Leinwand, der einem Fan der Mythologie aufgrund seiner sehr kindlichen und amerikanischen Herangehensweise hier und da jedoch etwas Kopfschütteln bereiten dürfte. (weiterlesen…)

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“Same Same But Different” – Bucks Neuer

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“Same Same But Different” ist ein Liebesfilm, der in einem Genre überzeugen kann, welches unter einer Vielzahl von schnell produzierten Ramschfilmen verkommt. Bucks neuester Film handelt von dem jungen Ben, der sich in Kambodscha eigentlich nur volldröhnen wollte und dabei die große Liebe gefunden hat, doch für diese Liebe muss er einen hohen Preis zahlen. Dabei dreht sich der Film um die Liebe, das Erwachsenwerden, kulturelle Hindernisse und den Tod. (weiterlesen…)

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“Wo die wilden Kerle wohnen” – Seltsamer Kinderfilm

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Nein, hier geht es nicht um irgendeinen zehnten Teil mit fussballernden Ochsenknecht-Mistblagen, “Where The Wild Things Are” ist die Verfilmung eines weltweit bekannten Kinderbuchs von Maurice Sendak, hier optisch wirklich beeindruckend umgesetzt von “Being John Malkovich”-Regisseur Spike Jonze. Ich weiß, dass ich die Bilder von den Monstern und dem kleinen Jungen im Katzenkostüm kenne, aber ich kann mich absolut nicht daran erinnern, das Buch jemals gelesen zu haben, so gesehen kann ich nicht viel im Vergleich zur Vorlage sagen. Dadurch habe ich allerdings einen Kinderfilm gesehen, der aus meiner Sicht für viele Kinder eher verstörend als unterhaltsam daher kommen dürfte. (weiterlesen…)

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“New Moon – Biss zur Mittagsstunde” – Kitsch in Zeitlupe

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Ja, “Twilight” war kitschig und sicher bewusst auf eine weibliche Zielgruppe ausgelegt, aber trotzdem war der Film gar nicht so schlecht, wenn man eben keinen typischen Vampirfilm erwartet hat. Doch Autorin Stephenie Meyer konnte es ja nicht lassen und musste drei Fortsetzungen folgen lassen, die jetzt auch in kurzer Folge den Weg auf die Leinwand finden. Wer meint, dass das zweite Buch endlich weniger Kitsch und mehr Action bietet und dass ein Mann auf dem Regiestuhl der Reihe einen etwas anderen Stil verpassen würde, wird seinen Augen nicht trauen: “New Moon” besteht fast nur aus kitschigen, langgezogenen Dialogen und jungen Typen mit nackten Oberkörpern. Und wieder wurden alle spannenden Teile des Buches auf ein Minimum gekürzt. (weiterlesen…)

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“Illuminati” – Spannende Umsetzung der Buchvorlage

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Für mich war “Illuminati” immer der beste Roman von Dan Brown und obwohl die Verfilmung von “The Da Vinci Code” eigentlich sehr nah an der Vorlage war, hatte er doch irgendwie nicht überzeugen können. Daher war ich gespannt, ob “Illuminati” der Vorlage gerecht werden und auch als Film funktioniert würde. Und ich wurde positiv überrascht, denn obwohl natürlich viele Kürzungen und kleine Änderungen zum Buch gemacht werden mussten, fesselt der Film auf voller Länge und nimmt einen mit auf eine spannende Schnitzeljagd quer durch Rom. (weiterlesen…)

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