Neil Marshall inszeniert hartes „Hellboy“-Reboot mit David Harbour

Game of Thrones Spin-off

Nach ewigem Hin und Her hat Guillermo del Toro dann doch seinen „Hellboy 3“ für tot erklärt. Nun gibt es trotzdem Neues vom Höllenjungen: Neil Marshall („The Descent“, „Game of Thrones“) wird ein Reboot inszenieren, in dem David Harbour („Stranger Things„) den Titelhelden verkörpern wird. Dieser Neustart soll R-Rated sein und wird dementsprechend anscheinend wie „Logan“ eine recht harte Comic-Adaption. Del Toros „Hellboy 3“ mit Ron Perlman sei am Budget gescheitert, Marshalls unter dem Arbeitstitel „Hellboy: Rise of the Blood Queen“ laufende Film wird ein vollständiger Neustart sein.

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„Marvel’s Jessica Jones“ – Die etwas andere Superheldin!

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Das Marvel-Universum dehnt sich immer weiter aus, im Zuge der Netflix-Ambitionen, die „Defenders“ zusammenzubringen, bekommt nach „Daredevil“ jetzt „Jessica Jones“ ihre eigene Serie. Krysten Ritter spielt die zynische Privatdetektivin, die trotz ihrer Kräfte einst ihre Superhelden-Karriere an den Nagel hängte, großartig, auch die Nebendarsteller David Tennant, Rachael Taylor, Carrie-Anne Moss und Mike Colter machen ihre Sache gut, trotzdem fällt es schwer, einen wirklichen Zugang zur Hauptperson und somit auch zur Serie zu bekommen. Abseits der bunten Marvel-Kinohelden kommt aber auch „Jessica Jones“ deutlich bodenständiger und ansprunchsvoller daher. Weiterlesen »

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Steven Spielberg: Der Superhelden-Film wird sterben wie der Western

Seit Jahren boomen die Superhelden-Filme derart, dass man das Gefühl hat, es gibt in Hollywood gar keine anderen Blockbuster mehr. Und während ich mich schon lange frage, wer diese immense Masse an fast identischen, weichgespülten 08/15-CGI-Orgien noch sehen will, prophezeite Steven Spielberg kürzlich dem Genre einen Niedergang wie dem Western. Mir spricht er damit aus der Seele, aber anscheinend gibt es noch immer eine breite Masse, die mittlerweile selbst die x-te Marvel-Serie schaut? Weiterlesen »

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„Daredevil“ – Gelungene Serie über den blinden Superhelden!

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daredevil

Vielleicht ist es gut, dass ich die Verfilmung mit Ben Affleck nie gesehen habe und auch die Comics nicht kenne, so konnte ich völlig unvoreingenommen an die neue Marvel-Serie von Netflix herangehen. Die ist nicht nur mit Charlie Cox, Deborah Ann Woll, Elden Henson, Rosario Dawson, Vincent D’Onofrio und Scott Glenn großartig besetzt, sondern auch optisch und inhaltlich sehr gut inszeniert. Wirklich beeindruckend sind aber die Kampfchoreografien mit dem blinden Hauptcharakter. Weiterlesen »

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Gordon-Levitt inszeniert Neil Gaimans „Sandman“?

Gerüchten zufolge könnte Joseph Gordon-Levitt nicht nur die Hauptrolle in einer geplanten Verfilmung der Comic-Serie „Sandman“ von Neil Gaiman bekommen, sondern wie bei seiner Pornosucht-Komödie „Don Jon“ sogar auch gleich noch Regie führen. Die berühmte 2000 Seiten lange Fantasy-Graphic-Novel „Sandman“ handelt von Morpheus, dem Herrscher des Traumreichs, und ist mit zahlreichen mythologischen und historischen Elementen der Antike, des Mittelalters oder der Frühen Neuzeit gespickt. David Goyer arbeitet zusammen mit Gaiman selbst am Drehbuch. Man kann gespannt sein, was aus dieser Adaption wird!

Quelle: theverge.com

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„Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät“ – Ganz ok!

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Asterix, einer der Helden meiner Kindheit, die Comics und Kinderfilme habe ich geliebt, was nicht unbedingt für die späteren Realfilme galt. Nachdem „Asterix & Obelix gegen Cäsar“ komplett daneben ging, ist „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ immer noch einer meiner absoluten Lieblingsfilme, da sein absurder Stil so richtig meinen Humor getroffen hatte. Nachdem „Asterix & Obelix bei den Olympischen Spielen“ wieder in die Hose ging, habe ich vom vierten Teil nicht mehr so viel erwartet, doch erstaunlicherweise ist der weitestgehend ganz nett geworden, sicher irgendwie überflüssig, aber immerhin mit mehr Schmunzeln als Kopfschütteln. Weiterlesen »

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„John Carter: Zwischen zwei Welten“ – Mars macht mobil!

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Was genau ist eigentlich die Grundlage von „John Carter“? Wenn ich richtig informiert bin, wohl sehr alte Comics vom „Tarzan“-Schöpfer, oder? Aber kennen musste man den irdischen Helden auf dem Mars offensichtlich vorher nicht. Selten fiel es mir bei einem Film so schwer zu sagen, ob ich ihn nun mochte oder nicht. Bombastische Aufnahmen und beeindruckende Spezialeffekte, der Inbegriff des Popcornkinos, das erwartet einen hier, allerdings mit einer recht plumpen Story und doch so einigen Längen. Bereuen tue ich den Kinobesuch nicht, aber weiterempfehlen würde ich „John Carter“ wohl auch nicht. Wirklich toll war aber eigentlich nur der schnelle Froschkatzenechsenhund Woola! Weiterlesen »

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„Adele und das Geheimnis des Pharao“ – Verworren!

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Offensichtlich scheinen dem neuen Film von Luc Besson französische Comics zugrunde zu liegen, daher fällt es den Franzosen vielleicht leichter, der Handlung zu folgen. Ohne Vorkenntnisse erlebt man hier einen Abenteuerfilm zwischen „Mumie“, „Indiana Jones“ und „Goonies“ im französischen Stil, dessen Handlungsebenen einfach nicht richtig zusammen passen wollen, dessen Hauptdarstellerin arrogant und unsympathisch daher kommt und deren Zielgruppe nicht genau definiert zu sein scheint. Außerdem hat man optisch und in Hinblick auf Spezialeffekte schon besseres von Luc Besson gesehen. Hier und da verstecken sich schon witzige Ideen und interessante Ansätze, aber der Rest will einfach keinen runden Film abgeben. Weiterlesen »

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Hat das Marvel-Crossover „The Avengers“ Potenzial?

avengers

Angesichts der derzeitigen Fülle an Superheldenverfilmungen jedweder Art ist mein persönliches Interesse an diesen fast vollständig verebbt. Doch Marvel will mit „The Avengers“ ein unvergessliches Superhelden-Crossover schaffen. Das wäre die konsequente Weiterführung des Plans, in allen Marvelverfilmungen deutlich zu zeigen, dass sie auch tatsächlich alle im Marvel-Universum spielen. Doch will man das eigentlich? Weiterlesen »

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„Iron Man 2“ – Bleibt sich treu!

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Mal wieder eine Marvel-Comic-Verfilmung und mal wieder eine Fortsetzung. Eigentlich zwei Aspekte, die einen Film schon im Vorfeld ins Aus manövrieren. Ich bin kein wirklicher Fan der Marvel-Comics, respektive der Ideen von Stan Lee. Seine Comics treffen meiner Meinung nach das typische Kaugummi-Klischee, welches die meisten Menschen dann auf alle Comics dieser Welt projezieren. Bunte, billige Geschichten mit einem Helden, der durch Strahlung / Unfall mit Säure / Tiergene / außerirdische Herkunft / … Superkräfte haben. Laaangweilig! Zugleich sind diese Helden dann immer brave Amerikaner, die aus purer Tugendhaftigkeit auf einem meterdicken Schleimfilm alle Bösen (die meist böse sind, um böse zu sein, weil sie ja böse sind… logisch?!) unter größten Opfern besiegen. Cut und freudiges Gelächter, dann Abspann. Weiterlesen »

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Marvel wurde von Disney aufgekauft

Eine große Studiofusion ist im Gange: Marvel Entertainment wurde für 4 Mrd. Dollar von Walt Disney Entertainment aufgekauft, womit nun alle Rechte an Disney übergehen. Die Helden, für die bereits ein Vertrag mit anderen Studios existiert, sind nicht betroffen (z.B. „Spiderman“, „Iron Man“, „X-Men“, „Thor“, „Captain America“ oder „The Avengers“). Ob nun bald sämtliche Heldenverfilmungen familienfreundlicher daherkommen werden, bleibt abzuwarten; angeblich ist auch die Rede von einigen animierten Umsetzungen.

Quelle: comingsoon.net

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„Max Payne“ – How the Pain started

Nun war es endlich so weit: Der Trailer zum Film „Max Payne“, der auf dem gleichnamigen Spiel basiert, ist im Netz aufgetaucht und vermittelt einen doch recht übernatürlichen Eindruck. Das überrascht vielleicht etwas, man ist schließlich im kompletten Spiel keinem geflügeltem Wesen begegnet. Was nun folgt ist eine kleine Einführung in die Story vom Spiel und die mythologischen Anspielungen, die in dieser auftauchen. Weiterlesen »

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