„Der Dunkle Turm“ – Kings Epos enttäuschend adaptiert

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Der Mann in Schwarz flieht nicht mehr durch die Wüste. Bei der Verfilmung von Stephen Kings Opus Magnum, welches momentan acht Romane umfasst (von 1982 bis 2012), ist so ziemlich alles schiefgelaufen, was schieflaufen kann. Doch ist der Film wirklich so vernichtend schlecht, wie er vorab gemacht worden ist? Jein. Für Nicht-Kenner der Bücher ist der Film vermutlich solide und ganz unterhaltsam. Für Buch-Kenner ist der Film jedoch eher ein Schlag ins Gesicht und unverzeihlich. PG-13-Zugeständnisse, Budget-Limits und ein schwarzer Roland sind dabei keinesfalls die größten Probleme des Films, der fast alles Interessante der Bücher missen lässt und fragmenthaft einzelne Buchelemente zu generischem Effektkino vermurkst.

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Die Prequel-Serie zu „Der dunkle Turm“ dreht sich um Rolands Vergangenheit

Da nun bald der erste Film einer potenziellen Filmreihe zu Stephen Kings Magnum Opus „Der dunkle Turm“ in die Kinos kommt, kann man einen Blick in die Zukunft wagen: Wie wird es mit dem Franchise weitergehen? Ursprünglich war mal eine Filmtrilogie mit zwei Serienstaffeln dazwischen die Rede – dieses damals waghalsige (heute zu Marvel-Zeiten gar nicht mehr allzu besondere) Konzept wurde jedoch verworfen zugunsten eines Films mit Fortsetzungsoption und – und da wird es nun interessanter – einer geplanten TV-Serienstaffel. Doch worum wird es in der Serie gehen und werden die Darsteller aus dem Film dafür zur Verfügung stehen?

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Endlich: Ein erster Trailer zu Stephen Kings Meisterstück „Der dunkle Turm“

Okay, der Film hat eine sehr turbulent-frustrierende Entwicklungszeit hinter sich und insgesamt nicht so viel Geld zur Verfügung bekommen, aber so langsam hat man sich schon gefragt, wie sehr man eine Marketing-Kampagne vergeigen kann. Der Film kommt Anfang August in die Kinos und bisher hat man außer wenigen Screenshots nichts gesehen und kaum einer scheint überhaupt mitbekommen zu haben, dass der Film kommt. Viele Informationen über den Film stimmten auch Fans eher skeptisch, nicht zuletzt die Besetzung Idris Elbas als Roland. Umso mehr war man auf den Trailer und dessen Grundton gespannt.

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Stephen Kings „Dark Tower“ kommt mit Idris Elba und McConaughey

Es ist offiziell: Der erste Teil von Stephen Kings „Der dunkle Turm“-Epos soll nach unendlich langer Entwicklung nun im Januar 2017 in die Kinos kommen und in den Hauptrollen werden Idris Elba (Roland Deschain) und Matthew McConaughey (Randall Flag alias Mann in Schwarz) zu sehen sein. Entgegen der Erwartungen, dass bei dem Film das erste Buch „The Gunslinger“ (in Deutschland: „Schwarz“) adaptiert werde, hat Regisseur Nikolaj Arcel den Hinweis gegeben, dass dies nicht der Fall ist und ein Großteil des Films in der heutigen modernen Welt spiele. Auch soll der Film laut King in der Mitte der Handlung beginnen und nicht am ikonischen Anfang („The man in black fled across the desert and the gunslinger followed“).

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Neue Hoffnung für Kings „Dark Tower“ mit Sony und MRC

Nach unzähligen Studios, Gerüchten, angeblichen Regisseuren und Jahren ohne Entwicklung scheint nun wieder alles auf Anfang gesetzt worden zu sein. Universal und HBO scheinen raus; nun sollen Sony und MRC das Projekt finanzieren. Akiva Goldsman und Jeff Pinkner haben ihren alten sehr ambitionierten Drehbuchentwurf (Filmtrilogie mit Serienstaffeln zwischen den Filmen) verworfen und nun soll ein neues Skript verfasst werden, welches auf dem ersten Buch basiert und erstmal auf einen Kinofilm ausgelegt ist (bei Erfolg soll dann ein Franchise daraus werden). MRC hingegen soll nach wie vor eine Serie entwickeln. Der ursprüngliche Regisseur Ron Howard wird nur noch als Produzent in das Projekt involviert sein. Mal schauen, ob diesmal etwas aus der Verfilmung wird.

Quelle: Deadline

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Was macht eigentlich Ron Howard?

Nach dem großen Erfolg von „Rush“ scheint Regisseur Ron Howard wieder ein besonders gefragter Name zu sein. Der Regisseur, der für die inhaltlich wie qualitativ sehr unterschiedlichen Filme wie „Frost/Nixon„, „The Da Vinci Code“ und „Illuminati„, „Dickste Freunde“, „Der Grinch“, „Apollo 13“, „A Beautiful Mind“ oder „Willow“ verantwortlich ist, hat in den nächsten Jahren alle Hände voll zu tun. Neben „Heart of the Sea“ plant er „Mena“, „Inferno“ und nach wie vor Stephen Kings „Der dunkle Turm“.

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Stephen Kings „Der dunkle Turm“ mit Liam Neeson und Aaron Paul?

Das Mammutprojekt der Verfilmung von Stephen Kings siebenbändigem Epos „The Dark Tower“ könnte endlich vorankommen: „Breaking Bad“-Star Aaron Paul befindet sich in Gesprächen für Eddie Dean, eine der Hauptrollen (und seiner „Breaking-Bad“-Rolle sehr ähnlich). Außerdem kursiert zur Zeit das Gerücht, dass Liam Neeson Interesse an der Titelfigur Roland Deschain bekundet hat. Nach Gerüchten ist Ron Howard („Rush„) fest entschlossen, dieses Projekt als sein nächstes anzugehen und das Budget liege bei ca. 60 Mio. US-Dollar. Howard benötigt für seinen Plan, die Geschichte in drei Kinofilmen und einer TV-Serie umzusetzen, jedoch nach wie vor noch ein Studio, dass die Filme produzieren wird.

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Die Odyssee von „Der dunkle Turm“ geht weiter!

Als Fans von Stephen Kings einzigartiger Romanreihe „Der dunkle Turm“ haben wir immer auf eine würdige Verfilmung gehofft, doch die letzen Jahre waren ein ewiges Auf und Ab. Zuerst sicherte sich „Lost“-Erfinder J.J. Abrahms die Rechte, doch das Projekt lag schnell wieder auf Eis. Dann wurde Regisseur Ron Howard aufmerksam, es wurde eine Filmtrilogie mit zwei zusätzlichen TV-Serien geplant, ein ehrgeiziges und kostenspieliges Projekt, das allerdings der umfangreichen Vorlage hätte gerecht werden können.

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