Die Besten der Besten: Verrückte Liebhabtiere
Flimmer |
17. März 2012 7:04 Uhr |
Pau |
|

Den Begriff “Liebhabtier” hat damals das gelbe Wuschelding Katie aus “Horton hört ein Hu” geprägt, seit dieser Woche hat sich aber der Echsenhund Woola aus “John Carter” den ersten Platz gesichert. Aber fallen euch nicht noch mehr lustige Tiere ein, die im Film eigentlich nur am Rand vorkommen, aber eigentlich das Highlight des ganzen Films sind? Ich hätte da noch den kugeligen Hamster aus “Bolt”, den katzenartigen Nachtschatten-Drachen aus “Drachenzähmen leicht gemacht” oder den ulkigen Fisch aus “Megamind“. Welche Tiere fallen euch noch ein? (weiterlesen…)



Manche Serien schaffen es überhaupt nicht, ein Ende zu finden, andere enden viel zu früh. Nach Debakeln wie bei “Scrubs”, wo man ein Ende auf Raten und dann doch eine Fortsetzung machte, glaubt man zwar nicht mehr daran, aber es gibt sie wirklich. Die Serienfinale, die lange vorbereitet sind und einen dann einfach vom Sessel hauen. Sollte es besser ein Finale sein, in dem alles aufgeklärt wird, oder braucht man für das gewisse Etwas dann doch Spielraum für Interpretationen und eigene Gedanken? Befriedigt es einen wirklich, wenn man mit einer Serie abschließen kann, oder denkt man insgeheim: “Wieso geht es nicht weiter? WIESO???” 
Ich hoffe, ich krieg jetzt nicht auf die Mütze, weil ich mal wieder ein Video poste, aber es ist eine nette Idee. Was wären Eure Top 10 oder “Die Besten der Besten” der Film Monster?








(4,60 von 5)