„The Infiltrator“ – Bryan Cranston undercover!

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Nicht zuletzt durch das Serien-Highlight „Narcos“ wurde wieder Interesse an Pablo Escobar und seinen Drogenkrieg geweckt, „The Infiltrator“ schickt jetzt den wandlungsfähigen Bryan Cranston als Undercoveragent in den Drogensumpf. Wie immer kann Bryan Cranston auch in diese Rolle absolut überzeugen, der Film ist spannend und gibt einen weiteren Einblick in die Drogengeschäfte der 80er und die gefährliche Arbeit der amerikanischen Ermittler. Auch Diane Krüger und John Leguizamo spielen souverän in ihren Nebenrollen. Weiterlesen »

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„Narcos“ – Staffel 1 im Handel, Staffel 2 auf Netflix

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Die großartige Escobar-Serie „Narcos“ ist auch von uns begeistert aufgenommen worden, Anfang September wird für Fans jetzt allerdings gleich doppelt spannend, denn zum einen kommt am 1. September 2016 die komplette erste Staffel auf DVD und Bluray in den Handel. Neben den zehn Episoden kann man sich hier zusätzlich über ein Making of, Interviews und geschnittene Szenen freuen. Außerdem startet am 2. September 2016 auf Netflix die zweite Staffel, auf die alle schon gespannt warten.

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„Narcos“ – Großartige Netflix-Serie über Pablo Escobar

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Der kolumbianische Drogenboss Pablo Escobar ist vermutlich der berühmteste Drogenhändler aller Zeiten, nicht zuletzt deshalb, weil er das kolumbianische Volk in zwei Lager spaltete, die Politik maßgeblich beeinflusste und mit Korruption und nie da gewesener Brutalität dem Drogenhandel ein völlig neues Ausmaß gab. Diese Serie versucht sich dem vielschichtigen Charakter und seinem Leben bestmöglich zu nähern und das gelingt bereits in der ersten Staffel großartig. Weiterlesen »

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„Sicario“ – Unter die Haut gehender Drogenkartell-Thriller

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Der neue Film von Denis Villeneuve („Prisoners„, „Enemy„) steht seinen Vorgängern in Sachen beklemmender Atmosphäre und Spannung in nichts nach: Auch „Sicario“ geht unter die Haut und bietet eine intensive und aufgrund der Grausamkeiten des mexikanischen Drogenkartells, aber auch beim Vorgehen der amerikanischen Einsatzgruppe, teils verstörende Thriller-Unterhaltung. Lange Zeit weiß man als Zuschauer wie auch die Hauptfigur nicht so recht, was man von den Ereignissen und den Methoden der Task Force nun halten soll. Bis zuletzt bleibt spannend, wie sich die Handlung und die Figuren weiterentwickeln. Weiterlesen »

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Kurz kritisiert, Vol. 13: Von Monstern, Wikingern und Boxern!

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Zum Jahresabschluss folgen noch ein paar Kurzkritiken zu einigen Kinofilmen aus 2015, die ich erst jetzt schauen konnte und mich immerhin kurz noch dazu äußern möchte. Das sind dieses Mal „Sinister 2„, „Everest„, „Hitman„, „Escobar„, „Slow West„, „Mara und der Feuerbringer“ und „Southpaw„. Weiterlesen »

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„American Ultra“ – Unterhaltsame Kiffer-Agenten-Action!

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Auch bei „American Ultra“ sollte man nicht gerade nach Logik und Sinngehalt suchen, sondern das verrückte Actionspektakel einfach unbedarft über sich hinwegballern lassen, dann ist auch hier genug Unterhaltungsfaktor und schwarzer Humor für einen netten Herbstabend zu finden. Neben den Hauptdarstellern Jesse Eisenberg und Kristen Stewart sind auch Topher Grace, John Leguizamo und Bill Pullman in ihren Nebenrollen gut besetzt. Für Kifferfreunde bestimmt ein absolutes Highlight, aber auch für Drogengegner ein lustiger Zeitvertreib, der einen vom Stil her hier und da ein wenig an „Kingsman“ erinnert, sich aber mit dem trotzdem nicht messen kann. Weiterlesen »

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„Der große Trip – Wild“ – Reese Witherspoon in der Wildnis!

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Es gibt für jeden Schauspieler Rollen, mit denen er seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, Reese Witherspoon bekommt hier so eine und weiß sie zu nutzen. Das auf einer wahren Begebenheit beruhende Austeigerdrama ist gefühlvoll inszeniert, gut gespielt und großartig in Szene gesetzt. Man folgt der Hauptperson mit dem Rucksack quer durch die Staaten, um mit ihr zu leiden und zu triumphieren. Trotz der Strapazen fragt man sich selber wieder, ob nicht jedem so eine Grenzerfahrung und ein Ausstieg aus dem Alltag gut tun würde. Weiterlesen »

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„Inherent Vice“ – Skurriler Krimi mit Joaquin Phoenix

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Paul Thomas Anderson ist für mich schon alleine wegen „Boogie Nights“ ein begnadeter Regisseur, auch „Magnolia“ und „There Will Be Blood“ waren sehr gut, allerdings konnte zuletzt „The Master“ nicht mehr so richtig überzeugen, dort konnte in erster Linie Joaquin Phoenix punkten. Aufgrund des sehr skurril anmutenden Trailers und der Handlung in den 70ern hatte ich gehofft, dass „Inherent Vice – Natürliche Mängel“ wieder auf den Level von „Boogie Nights“ kommen würde, doch dafür ist er einfach zu absurd und schwer nachvollziehbar. Joaquin Phoenix ist auch hier wieder das Sehenswerteste, der Handlung selber konnte ich irgendwann überhaupt nicht mehr richtig folgen. Vielleicht hätte ich selber schon mal kiffen müssen, um die konfusen Handlungsstränge und Charaktere in einem großen Ganzen hätte zusammenfügen können. Ein sehr spezieller Film, leider mit nicht genug Genialität. Weiterlesen »

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„The Interview“ – Viel Wirbel um einen primitiven Film!

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Normalerweise mach ich einen Bogen um Filme um Seth Rogen, aber der Medienwirbel um diesen Film hat mich dann doch neugierig gemacht. Da wird ein kleiner Klamaukfilm über ein Attentat auf Nordkoreas jungen neuen Anführer angekündigt, der vermutlich niemandem wirklich aufgefallen wäre, aber dann wurde der Film vor der Veröffentlichung entwendet und Kim Jong-Un drohte sogar dem amerikanischen Präsidenten, wenn dieser den Film nicht stoppen würde. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat „The Interview“ sicher gut getan, denn um wirklich ohne diese Umstände erfolgreich zu werden, hätte er vermutlich nicht geschafft und auch nicht verdient. Weiterlesen »

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„Lucy“ – Unfassbar unlogischer Rohrkrepierer!

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Eigentlich ist Luc Besson immer ein Regisseur mit dem Händchen für grandioses Popcornkino gewesen, doch was ihn bei diesem Unfug angetrieben hat, wird wohl keiner verstehen. Dass „Lucy“ nicht unbedingt auf Logik aufgebaut sein würde, war sicher klar, aber die Handlung ist einfach dermaßen sinnbefreit, dass es einfach nur weh tut. Vielleicht hätten Scarlett Johansson und Morgan Freeman das Drehbuch vorher lesen sollen, wirklich begeistert spielen tun sie jedenfalls nicht. Neben „Lucy“ ist „Transcendence“ ein wissenschaftliches Meisterwerk und „A Sound of Thunder“ schon fast wieder logisch! Weiterlesen »

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Robin Williams ist mit 63 Jahren gestorben

Robin Williams ist tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Die Behörden vermuten, dass sich der Schauspieler das Leben genommen hat. Er litt unter schweren Depressionen und hatte in seinem Leben immer wieder mit Alkohol- und Kokain-Problemen zu kämpfen. Der Schauspieler wurde weltberühmt durch komödiantische Rollen wie in „Mrs. Doubtfire“, „Hook“ oder „Nachts im Museum“, hat sich aber auch durch einige ernste Rollen wie in „One Hour Photo“ oder „Insomnia“ ausgezeichnet. Einen Oscar bekam er 1998 für seine Darstellung in „Good Will Hunting“. Im kommenden Jahr sollte Williams „Mrs. Doubtfire 2“ drehen; das Projekt wurde nun abgesagt. Derzeit in der Nachbearbeitung sind „Nachts im Museum 3“ und „Merry Friggin‘ Christmas“, die mit Williams noch in die Kinos kommen werden.

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„The Wolf of Wall Street“ – Geld, Sex, Drogen & DiCaprio!

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Und auch Leonardo DiCaprio versucht nach zahlreichen erfolglosen Nominierungen wieder sein Glück als bester Hauptdarsteller bei den Oscars, doch die Konkurrenz ist auch in diesem Jahr groß. Aber Spaß macht es auf jeden Fall, DiCaprio in der Rolle des Aktienmillionärs Jordan Belfort zu sehen, dessen Autobiografie voller kranker Dekadenz wild und hemmungslos von Regisseur Martin Scorsese in Szene gesetzt wurde. Ein abgedrehter Charakter in einer Welt mit unverhältnismäßig viel Geld, Sex und Drogen! Man kann Belfort lieben, man kann ihn hassen, mitreißen tut er einen auf jeden Fall, nicht zuletzt dank einem wieder mal einzigartig spielenden Leonardo DiCaprio. Weiterlesen »

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