„Jumanji“ – Dwayne Johnson und Jack Black im Dschungel!

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„Jumanji“ war 1995 ein neuer CGI-Meilenstein und ist wohl einer der bekanntesten Film des 2013 verstorbenen Schauspielers Robin Williams. Nach über 20 Jahren greift man jetzt erneut auf die damals schon sehr erfolgreiche Idee zurück und bringt mit Dwayne Johnson, Kevin Hart und Jack Black in den Hauptrollen eine Neuauflage und gleichzeitig eine Fortsetzung ins Kino. Diese ist für ein paar Lacher gut, sorgt mit einigen Bezügen zum alten Film für ein wenig Nostalgie, bietet aber ansonsten erwartungsgemäß mittelmäßige Action, nicht ganz überzeugende Effekte und etwas zu viel Klamauk. Letztendlich kann man auch den neuen Spielern auf ihr Dschungelabenteuer folgen, so sehr tut der Film nicht weh, aber man verpasst auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.

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„Baywatch“ – Mittelmäßige Neuauflage der Kultserie!

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Große Brüste, durchtrainierte Körper und ein paar netten Heldentaten vor schöner Strandkulisse – das war „Baywatch“, die Kultserie mit David Hasselhoff aus den 90ern. Jetzt hat man auch diesen TV-Klassiker fürs Kino neu aufgelegt, u.a. mit Dwayne Johnson, Zac Efron, Kelly Rohrbach, Jon Bass und Alexandra Daddario. Der Trailer ließ vermuten, dass man auch hier eine Klamauk-Komödie zu erwarten hatte, die sich nur rudimentär an der Vorlage orientiert. Doch hier funktioniert das nicht ganz so gut wie bei „21 Jump Street“, die besten Lacher kennt man schon aus den Trailern und der Rest dümpelt ein wenig zwischen Gags und Gaunerfilm herum. Man kann sicher hier und da gut lachen und manche Sprüche sitzen gut, aber über die volle Lauflänge zieht sich der Film hier und da etwas. Am schlimmsten sind jedoch die Cameo-Auftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson, die hätten doch was Besseres verdient.

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„Fast and Furious 8“ – Rasant auch ohne Paul Walker!

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Ich habe die letzten Teile erst kürzlich nachgeholt und festgestellt, dass man dem „Fast & Furious“-Franchise tatsächlich einiges abgewinnen kann, wenn man die Logik über Bord wirft und sich einfach von der wirklich unfassbaren Action mitreißen lässt. Der achte Teil muss nun tatsächlich komplett ohne den verstorbenen Paul Walker auskommen, doch mit Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez, Tyrese Gibson, Ludacris und Nathalie Emmanuel sowie Jason Statham und Kurt Russel sind die bekannten Gesichter des letzten Teils wieder mit an Bord, erweitert durch eine wirklich böse Charlize Theron und einen etwas tölpelhaften Scott Eastwood. Drumherum werden alle Regeln der Logik und der Physik noch weiter vernachlässigt, aber wen kümmert das, wenn man dafür einzigartigen Verfolgungsjagden mit Autos, Panzern und sogar einem U-Boot zusehen kann.

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Kurz kritisiert 16: Von Rennwagen, Rockstars und Revolvern!

Und hier kommt die erste Reihe von Kurzrezensionen im neuen Jahr, neben einigen Direct-to-DVD-Projekten habe ich tatsächlich mal die letzten Filme der „Fast and Furious“-Reihe nachgeholt. Insgesamt widme ich mich dieses mal den Filmen „Toni Erdmann“, „Ordinary World“, „Das Duell“, „Free State of Jones“, „Fast and Furious 5“, „Fast and Furious 6“, „Fast and Furious 7“, „Wer aufgibt ist tot“, „Sausage Party“ und „Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult“.

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„San Andreas“ – Katastrophenfilm mit Dwayne Johnson

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Filme, in denen sich die Menschen vor enormer Zerstörung durch die Natur oder Außerirdische retten müssen, sind eigentlich das Gebiet von Roland Emmerich, dieses Mal schickt Regisseur Brad Peyton Ex-Wrestler Dwayne Johnson los, um im für die Amerikaner vielleicht gruseligsten Naturkatastrophen-Szenario seine Familie zu retten: Dem Verschieben der Kontinentalplatten unter dem San Andreas Graben und den daraus resultierenden Erdbeben. Das ist optisch gelungen und insgesamt ganz ordentlich anzuschauen, ein Meisterwerk hat hier sicher keiner erwartet, daher kann man sich ganz entspannt zurücklehnen und die Katastrofe genießen. Oder man lässt es einfach, auch kein Verlust.

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„Hercules“ – Auch dieser griechische Halbgott floppt!

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Die Geschichte vom griechischen Halbgott Herakles/Herkules dürfte mit den heutigen technischen Möglichkeiten eine eindrucksvolle Umsetzung bekommen, entsprechend hoch waren die Erwartungen an die beiden diesjährigen Verfilmungen. Doch dann hatte „The Legend of Hercules“ so gar nichts mit der Legende zu tun, ähnlich ist es aber leider auch mit diesem Film. Der schlägt zwar eine interessantere Richtung ein, aber insgesamt erzählt er doch wieder eine Geschichte, die allerdings wieder die Möglichkeiten nicht mal ansatzweise ausnutzt, die der Charakter eigentlich zu bieten hat. So bleibt ein durchschnittlicher Actionfilm, den man mal nebenbei schauen kann, aber der auch dem Titel nicht gerecht wird.

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Schlechte Sandalenfilme, die keiner mehr sehen will

Es mag überraschen, dass gerade ich überhaupt keine Lust auf die anstehenden Sandalenfilme habe, die momentan eher ein Nischendasein fristen – schließlich bin ich ein Fan der Antike und der griechischen Mythologie. Aber die 2014 anstehenden zwei „Herkules„-Verfilmungen, „Pompeii“ oder „300: Rise of an Empire“ interessieren mich doch relativ wenig. Sie sehen alle gleich (schlecht) aus und langweilen schon mit den ersten Bildern. Kommt in dem Genre noch was Gutes?

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„Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ – Neue Verne-Reise!

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Vor ein paar Jahren wurde mit „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ der Stoff von Jules Verne in einer bunten, netten Neufassung umgesetzt, hier nun widmet man sich einem anderen Werk und lässt erneut Personen den Werken von Verne folgen und die dort beschriebenen, geheimnissvollen Orte aufstöbern. Doch obwohl Josh Hutcherson in der gleichen Rolle wieder mit dabei ist, fehlt Brendan Fraser und es wird auch nicht wirklich Bezug auf die Handlung des ersten Films genommen. Die Story hinkt allerdings an so vielen Ecken, dass vermutlich schon ein 8-jähriger mit dem Kopf schütteln müsste, da helfen auch Dwayne Johnson, Michael Caine, Luis Guzman und Vanessa Hudgens nicht.

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