„Dirk Gentlys holistische Detektei“ – Katze, Hund oder Hammerhai?!

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Auch mir war Douglas Adams nur als Autor der „Per Anhalter durch die Galaxis“-Bücher bekannt, doch das war offensichtlich nicht die einzige Buchreihe voller absurder Verrücktheiten und einzigartiger Ideen. Auch die „Dirk Gently“-Reihe stammt von ihm und diese konnte jetzt in Serienform mit einer grandiosen ersten Staffel voll ins Schwarze treffen. Eine unfassbar verworrene Handlung voller Absurditäten und verwirrender Wendungen, kombiniert mit ebenso verrückten Charakteren, die allesamt hervorragend besetzt sind. Neben Samuel Barnett, der den Titelcharakter spielt, hat vor allem Elijah Wood als unfreiwilliger Assistent Todd ganz weit die Nase vorn. Ein absolutes Highlight inmitten langweiliger Comedy-Standards!

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„The Last Witch Hunter“ – B-Movie-Horror mit Vin Diesel!

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Wenn ein Film ein B-Movie sein will und sich auch so verhält, kommt man mit seiner Kritik nicht so richtig weiter, das ist auch bei „The Last Witch Hunter“ so. Der Film ist definitiv nicht wirklich gut und nicht logisch, aber als B-Movie doch recht unterhaltsam. Mit Vin Diesel, Elijah Wood, Michael Caine und Rose Leslie ist der Film auch recht prominent besetzt, die machen ihre Sache auch gut. Somit ist der Hexenhorror absolut mittelmäßig, aber da er auch gar nicht mehr sein will, doch ein solides B-Movie, das Genrefans problemlos schauen können und alle anderen sowieso nicht schauen würden. Mal schauen, ob man das alles noch mit überflüssigen Fortsetzungen zerstören wird.

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„Open Windows“ – Nette Machart, ansonsten hanebüchen

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Gone Girl

Nach „Grand Piano“ spielt Elijah Wood nochmal mehr oder weniger die gleiche Rolle – diesmal nicht am Klavier, sondern vor dem Laptop. Ex-Pornoqueen Sasha Grey versucht sich nach Soderberghs „The Girlfriend Experience“ diesmal (mit eher mäßigem Erfolg) im Echtzeit-Thriller-Genre, und ansonsten gibt es auch kaum nennenswerte Figuren in diesem Film. Die Grundidee klingt interessant: Der ganze Film ist nur die Darstellung einer Desktop-Oberfläche, auf der sich Video-Telefonie, Webcam-Übertragungen und Ähnliches abspielen und so eine Handlung erzeugt wird. Diese wird aber mit zunehmender Laufzeit immer dümmer …

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„Grand Piano“ – Musikalischer „Nicht auflegen!“-Abklatsch

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alllost-g

„Grand Piano“ ist eigentlich wie „Speed“ oder „Nicht auflegen!“, nur am Klavier. Die Grundidee ist für einen spannenden Thriller nicht die schlechteste Ausgangslage, und in der Tat wird der spanische Film von Eugenio Mira in seiner kurzen Laufzeit nicht öde. Der Film ist außerdem toll visualisiert, bietet famose musikalische Untermalung und auch Elijah Wood überzeugt als virtuoser Klavierspieler. Leider sind die Handlungsknotenpunkte derart doof, dass der Film trotz inszenatorischer Klasse irgendwo in den B-Movie-Bereich abrutscht.

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„Maniac“ – Frodo, der Serienkiller!

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Filme über Serienkiller gibt es wie Sand am Meer und doch ist „Maniac“ nicht unbedingt der Schlechteste, wenn auch definitiv nichts für schwache Nerven. Zum einen punktet der Film ganz klar mit „Frodo“ Elijah Wood, der mit seinem Bubiface hier so herrlich untypisch besetzt wurde, aber den Psychopathen wirklich grandios spielt. Dazu kommt der Soundtrack, der irgendwie an Horrorfilme aus den 70ern erinnert und die häufig verwendete Perspektive aus Sicht des Killers. Dank dieser gekonnt eingesetzten Elemente ist der Horrorfilm sehr kurzweilig geraten, denn auch wenn die Story nicht gerade einen Oscar verdient, ist „Maniac“ atmosphärisch wirklich gut gelungen.

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Brody als Bleibtreu im „Experiment“-Remake

ex1Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis Amerika „Das Experiment“ entdeckt und ein Remake plant. Nun wurden einige Namen für ebendieses bekanntgegeben, und diese können sich durchaus sehen lassen: Adrien Brody und Forest Whitaker werden die Hauptrollen spielen; ebenfalls dabei sind Elijah Wood und Cam Gigandet. Brody übernimmt dabei die Rolle von Moritz Bleibtreu, Whitaker spielt die des seine Macht missbrauchenden Wächters, im Original von Justus von Dohnanyi dargestellt. Regie führen wird Paul Scheuring („Prison Break“), die Dreharbeiten sollen schon im Juli beginnen.

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Nutzloses Wissen #2: Babyspielzeug

nutzloseswissenErinnert ihr euch noch an die Sequenz in „Zurück in die Zukunft 2“, wo Marty McFly im Café der 80er zwei kleinen Kindern zeigt, wie man mit dem (in der Zukunft veralteten) Videospielkasten umzugehen hat? Wenn man sich eines der zwei Kinder mal genauer anguckt, erinnert es doch ein wenig an einen gewissen Ringträger… es ist Elijah Wood!

Hier der Beweis: Elijah Wood in Zurück in die Zukunft 2

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„The Oxford Murders“ – Routinierter klassischer Krimi

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oxford.jpgIn „The Oxford Murders“, eine „Direct To DVD“-Veröffentlichung, stirbt die alte Vermieterin von dem Mathematikstudenten Martin auf mysteriöse Weise. Neben der Leiche lag einzig ein Fetzen Papier mit einem Symbol. Martin und der Professor Seldom machen sich nun auf die Fährte des Mörders, der sie zu einem klassischen Katz-und-Maus-Spiel einlädt, denn der Täter will sich mit ihnen auf mathematischer Basis messen. Damit fangen für den Zuschauer 105 Minuten an, die ganz nach den alten Regeln einen Krimi erzählen. Ohne viel Effekthascherei und wenig Blut, dafür mit viel Dialogen und der Gelegenheit zum Mitraten.

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