Kurz kritisiert 19: Von Jürgen, Conni und Sartana!

Die Liste meiner Kurzkritiken ist immer länger geworden, jetzt versuche ich sie endlich mal abzuarbeiten. Dieses Mal sind ein paar neuere Filme wie „Jürgen – Heute wird gelebt“, „Conni & Co 2“, „Churchill“, „Killing Hasselhoff“, „The Bye Bye Man“, „Zoom“, „Spotlight“, „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“, „Equals“, „Song To Song“, „Power Rangers“ sowie die Klassiker „Sartana – Noch warm und schon Sand drauf“, und „Eraserhead“ mit von der Partie.

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Kurz kritisiert 17: Von Agenten, Castings und Beamten

Hier kommen wieder ein paar Kurzreviews zu einigen Filmen, die ich zwischendurch noch schauen konnte und die immerhin kurz erwähnt werden sollten. Heute sind die Filme „Allied – Vertraute Fremde“, „Shut In“, „Sing“, „Kubo – Der tapfere Samurai“, „Conni & Co“, „Der Vollposten“, „Elvis & Nixon“ und „Die Schöne und das Biest“ mit dabei.

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„Honig im Kopf“ – Til Schweigers Alzheimer-Vorstellung!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   2,33 / 10,00 (3 Stimmen) Loading...

Ich hatte wirklich erwartet, dass „Honig im Kopf“ sich bei den guten Filmen von Til Schweiger wie „Barfuss“, „Keinohrhasen“ oder „Kokowääh“ einreihen würde, gerade auch aufgrund der positiven Presse, aber der Film selber hat mich dann doch sehr enttäuscht. Vor allem, wenn man kurz vorher „Still Alice“ gesehen hat, ist es bitter, dass man hier eher eine Alzheimer-Verarsche als eine wirklich sinnvolle Auseinandersetzung mit der Krankheit zu sehen bekommt. Es ist nachzuvollziehen, dass Dieter Hallervorden am Set immer mal wieder nicht einer Meinung mit Schweiger war, Hallervorden spielt nämlich super, aber das Drehbuch verlangt von ihm eher, einen kompletten Vollidioten zu spielen als einen Alzheimerkranken. Leider voll am Thema vorbei!

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„Kokowääh“ – Til Schweiger, seine Tochter und viel mehr!

sehr schlechtschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigeinzigartig   7,33 / 10,00 (3 Stimmen) Loading...

Til Schweiger spielt einen Macho, der durch weiblichen Einfluss die Freuden einer festen Bindung und der Familie entdeckt, das Motto seines neuen Films weicht nicht sonderlich von „Barfuß“ oder „Keinohrhasen“ ab. Die Geschichte, dass einem unwissenden Vater plötzlich seine junge Tochter vor die Tür gestellt wird und er sich darauf einstellen muss, ist als Film ebenfalls schon unzählige Male verarbeitet worden. Und doch macht Til Schweiger aus „Kokowääh“ endlich wieder einen kleinen Geniestreich, eine wunderbare Mischung aus Emotionen und Humor, nicht zuletzt dank seiner Tochter Emma, die hier zwar oft etwas „overacted“, sich einem aber trotzdem mit ihrer frechen Art ins Herz spielt.

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