„T2: Trainspotting“ – Späte Fortsetzung des Klassikers mit Ewan McGregor

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Als Danny Boyle 1996 den Roman „Trainspotting“ von Irvine Welsh verfilmte, setzte er damit nicht nur den Grundstein für die Karriere von Ewan McGregor, er drehte auch einen genialsten Antidrogen-Filme, eine Achterbahnfahrt, einen Drogenrausch voller Höhepunkte und Abgründe, ein inhaltliches und auch optisches Meisterwerk. 20 Jahre später hat der Regisseur neben McGregor mit Ewen Bremner, Jonny Lee Miller und Robert Carlyle auch die anderen Stars für eine Fortsetzung gewinnen können. Diese kann sich erwartungsgemäß nicht mit dem ersten Teil messen, ist aber rund, spinnt die Handlung interessant fort und kann mit einer tollen Mischung aus amüsanten und bitteren Szenen überzeugen.

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„Die Schöne und das Biest“ – Buntes Remake des Disney-Klassikers

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Obwohl Disney zuletzt mit „Vaiana“ eine neue Zeichentrick-Prinzessin ins Rennen schickte, scheint der Erfolg momentan eher den Realverfilmungen großer Klassiker zu gehören. Nach „Maleficent“ und „Das Dschungelbuch“ hat man sich dieses Mal „Die Schöne und das Biest“ vorgenommen, gerade für viele Mädchen wohl der Lieblingsfilm ihrer Kindheit. Mit Emma Watson in der Hauptrolle hat man für Belle wohl eine perfekte Besetzung gefunden, von Dan Stevens sieht man nicht viel hinter seinem Biest-Gesicht, aber Luke Evans ist ein herrlich arroganter Gaston. Bis auf wenige Ausnahmen hält sich die Neuauflage sehr genau an den Zeichentrickfilm, die bekannten Songs sind natürlich auch mit dabei, also alles perfekt für die Fangemeinde. Die dürfte auch keinesfalls enttäuscht werden, wem allerdings die Vorlage schon zu schmalzig war, der wird hier wohl auch kein neuer Fan werden.

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Erste Spots zu „Fargo – Staffel 3“ mit Ewan McGregor

Kleine Teaser-Spots machen Lust auf die heißtersehnte dritte „Fargo“-Staffel und zeigen nun auch einen abgeranzten Ewan McGregor mit langen, schütteren Haaren und Schnurrbart. Man kann sich freuen! Dieses Mal geht es um die konkurrierenden Zwillingsbrüder Emmit und Ray Stussy, die beide von McGregor gespielt werden. Weiterhin sind u. a.auch Mary Elizabeth Winstead und David Thewlis dabei.

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Kurz kritisiert 14: Von Drummern, Königen und Politikern

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Hier kommen wieder ein paar Bemerkungen zu ein paar Monate älteren Filmen, die trotzdem Erwähnung finden sollten. Heute sind „Pay The Ghost“, „Whiplash“, „Kung Fu Panda 3“, „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“, „Ich und Earl und das Mädchen“, „Automata“, „Königin der Wüste“, „Macbeth“, „Jane Got A Gun“ und „Der Fall Barschel“ mit dabei.

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„Mortdecai – Der Teilzeitgauner“ – Johnny Depp floppt weiter!

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Wenn man sich einen verrückten, spleenigen Kunstganoven vorstellt, dann ist Johnny Depp nicht unbedingt die falsche Besetzung, schließlich konnte dieser fast immer mit Darstellungen skuriller Persönlichkeiten punkten. Doch auch „Mortdecai“ ist nur ein weiterer Flop, den Depp verzeichnen muss, zu sehr nerven die Charektere, zu unlustig und uninteressant kommt die Handlung daher und zu wenig Originalität bringt der Film mit sich. Auch Ewan McGregor, Paul Bettany, Gwyneth Paltrow und Jeff Goldblum können nicht gegen das Drehbuch anspielen, geben sich aber auch nicht wirklich Mühe dabei. Man muss sich bei Johnny Depp allerdings wirklich fragen, wenn er auch in diesen Rollen nicht mehr funktioniert, wobei funktioniert er überhaupt noch?

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Eine Obi-Wan-Spin-off-Trilogie mit McGregor?

Es ist zwar noch nicht offiziell, aber die Gerüchte mehren sich: Ewan McGregor hat mehrfach Interesse bekundet, wieder als Obi-Wan vor die Kamera zu treten, und es gab schon viele Gerüchte über ein Obi-Wan-Spin-off. Jetzt behauptet ein Insider, es sei gleich eine ganze Trilogie mit McGregor als Obi-Wan geplant, die zeitlich zwischen Episode 3 und Episode 4 spielen soll. McGregor verhandele bereits mit Disney.

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„Jack and the Giants“ – Gar nicht so schlecht!

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Der im Original weniger zaghaft betitelte „Jack the Giant Slayer“ basiert lose auf dem Kindermärchen „Hans und die Bohnenranke“ und überrascht als netter, kleiner Märchenfilm. Wer kein tiefgehendes Fantasyepos, sondern nur eine simple auf zwei Stunden gedehnte Kindergeschichte erwartet, bekommt genau das, was er will. Das lässt auch darüber hinwegsehen, dass der Film natürlich sehr vorhersehbar ist und die Figuren keine Spur von Ambivalenz zeigen.

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